Schluss mit den Hymnen!
Bei Olympia schaut am Ende alle Welt auf den Medaillenspiegel. Doch bei einem Fest, das Menschen zusammenführen soll, haben Hymnen und andere National-Insignien nichts zu suchen. Ein Gastbeitrag.
Bei Olympia schaut am Ende alle Welt auf den Medaillenspiegel. Doch bei einem Fest, das Menschen zusammenführen soll, haben Hymnen und andere National-Insignien nichts zu suchen. Ein Gastbeitrag.
Russlands Leichtathleten dürfen nicht zu Olympia in Rio. Nun muss das IOC entscheiden, ob der Ausschluss für alle Sportarten gelten soll. Es wird Zeit, dass eine klare Grenze gezogen wird.
Russlands Leichtathleten dürfen endgültig nicht bei Olympia in Rio an den Start gehen. Das IOC will das Urteil nun prüfen. Viel deutlicher sind die scharfen Reaktionen der Russen.
Der Internationale Sportgerichtshof hat entschieden: Russlands Leichtathleten dürfen nicht nach Rio. Und der Rest? Fortsetzung folgt.
Das IOC lässt sich noch Zeit mit der Entscheidung über den Olympia-Ausschluss der russischen Sportler. Auch viele Deutsche äußern sich zum Doping-Skandal – mit teils überraschenden Aussagen.
Die simplen Tricks des russischen Sportbetrugs sind nicht neu. Das zeigt, dass die Doping-Agenturen ihre Arbeit nicht so erledigen, dass Athleten saubere Wettbewerbe erwarten können. Es ist Zeit für einen Neubeginn.
Auf 103 Seiten beschreibt der McLaren-Report das Staatsdoping in Russland. Die Vorwürfe sind schwer. Ein Blick in die Tiefe der Untersuchung zeigt interessante Details der Machenschaften.
Das IOC wartet mit seinem Urteil über den möglichen Ausschluss russischer Sportler von den Spielen in Rio wegen Staatsdopings. Dafür beschließt es einige vorläufige Sanktionen.
Der McLaren-Report zeigt Staatsdoping in Russland. Die Reaktionen auf den Skandal sind deutlich. Selbst russische Medien loben den Bericht. FAZ.NET hat die internationalen Stimmen gesammelt.
Nach den erdrückenden Doping-Vorwürfen gegen Russland muss das IOC über Konsequenzen entscheiden. Es muss schnell gehen vor Olympia. In Russland wird bereits der erste Beteiligte suspendiert.
Nach der Veröffentlichung des McLaren-Reports zu Staatsdoping in Russland reagiert Präsident Putin. Zugleich kritisiert er den „gefährlichen Rückfall einer Einmischung der Politik in den Sport“.
Nach dem McLaren-Bericht über staatliches Doping ist kaum vorstellbar, dass ein russisches Team bei Olympia startet. Auch der Blick über die Spiele in Rio hinweg verheißt nichts Gutes.
Seit fast zwei Jahren sorgen die Enthüllungen über Doping im russischen Spitzensport für großes Aufsehen. Ins Rollen kam alles in Deutschland. Eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse.
Jahrelang hat Russland Hunderte Athleten in praktisch allen Sportarten gedopt. Das legt der McLaren-Bericht offen. Mit Hilfe des Geheimdienstes wurden auch die Doping-Kontrollen bei Olympia in Sotschi manipuliert.
Wie groß ist der russische Doping-Skandal wirklich? Der McLaren-Report, der an diesem Montag vorgestellt wird, soll das ganze Ausmaß darstellen. Die Folgen könnten gravierend sein.
Der McLaren-Bericht könnte ein russisches Doping-System bestätigen, das weit über die Leichtathletik hinausgeht. Folgt das IOC seiner Maxime „Null Toleranz“, darf es in Rio kein russisches Olympia-Team geben.
Noch bevor der McLaren-Bericht zu manipulierten Doping-Proben der Spiele in Sotschi vorgelegt wird, sorgt ein Brief für Wirbel. Die Forderung ist deutlich. Nicht nur die Russen reagieren pikiert.
Der Streit um den Start von Julia Stepanowa bei den Sommerspielen ist ein Politikum. Argumente und Scheinargumente stehen gegeneinander. Das IOC steckt in der Zwickmühle.
Sportler, die sonst keine Millionen verdienen, sollen von Olympia profitieren. Nicht aber Golfer, die sowieso schon große Summen einstreichen. Das macht IOC-Präsident Thomas Bach deutlich.
Vor kurzem stand IAAF-Präsident Coe das Wasser noch bis zum Hals, jetzt gilt er in der Russen-Frage als Kämpfer für Gerechtigkeit. IOC-Chef Bach steht dafür als Verhinderer da.
Die Wada hat am Freitag das Kontrollabor in der Olympiastadt Rio suspendiert, weil es nicht internationalen Standars entspricht. Für die Spiele soll die Entscheidung keine negativen Folgen haben.
Das IOC öffnet den sauberen russischen Leichtathleten eine Hintertür für Olympia. Die fundamentale Systemschwäche aber bleibt: Welcher Verband sperrt nun schon seine Stars?
Gruppenletzter bei der EM und am Pranger: Die Leichtathleten gelten als gedopt – es sei denn, sie können das Gegenteil beweisen. Der russische Sport liegt in Scherben.
Der Leichtathletik-Verband wollte saubere russischen Sportler bei Olympia unter neutraler Flagge starten lassen. Das IOC will nun doch die Landesfarben erlauben – allerdings unter besonderen Auflagen.
Bei Olympia werden keine russischen Leichtathleten starten - fast keine. Auf dem Roten Teppich für Kronzeugin Julia Stepanowa könnten manche mit ins Olympiastadion laufen.
Der Ausschluss russischer Leichtathleten von allen Wettbewerben ruft im internationalen Sport überwiegend positive Reaktionen hervor – aber nicht überall. FAZ.NET hat Stimmen zusammengetragen.
Die russischen Leichtathleten bleiben über die Olympischen Spiele in Rio hinaus gesperrt. Doch, wer „sauber“ ist, kann theoretisch unter neutraler Flagge starten. Der IOC-Präsident sucht bereits nach einer Lösung.
Der Weltverband bestätigt die Sperre für russische Leichtathleten. Damit bleiben sie auch von den Olympischen Spiele ausgeschlossen. Eine Hintertür für die Teilnahme in Rio gibt es allerdings.
Während Russlands Sportler einen Appell ans IOC senden, sprechen sich deutsche Leichtathleten wegen der Dopingvergehen für den kollektiven Ausschluss russischer Leichtathleten bei Olympia aus.
Brief hin und Brief her: Die Athletenvertreter mahnen das zerstörte Vertrauen in IOC und Wada an. Und Thomas Bach, der oberste Olympier, antwortet dem DLV.
Die deutschen Leichtathleten sorgen sich nach den jüngsten Doping-Skandalen um die Chancengleichheit bei Olympia in Rio. Der Deutsche Leichtathletik-Verband appelliert nun in einem Offenen Brief an IOC-Präsident Bach.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur hätte das Moskauer Labor nach Informationen der F.A.Z. schon vor den Winterspielen in Sotschi schließen müssen. Die Einrichtung bot den Russen ein Schlupfloch für eine Doping-Manipulation im großen Stil.
Nach der Ablehnung ihrer Schadenersatzklage vom BGH beklagt sich Claudia Pechstein mit deutlichen Worten. Als Ohrfeige betrachtet die Eisschnellläuferin die Begründung des weitreichenden Urteils – und kündigt ihren nächsten Schritt an.
Im August vor Olympia in Rio werden neue Mitglieder ins IOC gewählt. Nun liegt die Vorschlagsliste vor. Auf ihr fehlen allerdings zwei wichtige Namen.
Es ist die wichtigste aller Olympia-Fragen: Wie schafft es Thomas Bach, russische Athleten in Rio starten zu lassen trotz aller Vorwürfe und Belege für systematisches Doping? Sie werden gebraucht, damit der Rubel rollt.
Weil bei Olympia immer „die Besten“ am Start sein sollen, können bei den Spielen in Rio nun auch Profiboxer antreten. Die müssen sich zuvor aber noch auf einen Kulturschock einrichten.