Sportminister „geschockt und erschüttert“
Die Sportminister der Bundesländer äußern sich besorgt: Nach dem Video aus der Kabine von Hertha BSC gebe es Zweifel am verantwortungsvollen Umgang der Bundesligaklubs mit der Corona-Krise.
Die Sportminister der Bundesländer äußern sich besorgt: Nach dem Video aus der Kabine von Hertha BSC gebe es Zweifel am verantwortungsvollen Umgang der Bundesligaklubs mit der Corona-Krise.
Am Mittwoch wird entschieden, ob die Bundesliga in der Corona-Krise wieder spielen darf. Trotz des Eklats bei Hertha BSC spricht viel dafür. Nicht nur die Fußballwelt wartet gespannt auf die Entscheidung in Deutschland.
Salomon Kalou entschuldigt sich nach seinem brisanten Facebook-Video bei den Mitspielern von Hertha BSC und versucht sich in einer Erklärung. Sauer über die Suspendierung sei aber er nicht.
Das Facebook-Video von Salomon Kalou hat für Aufregung gesorgt. Gesundheitsminister Jens Spahn zweifelt dennoch nicht an den Plänen zur Fortsetzung der Bundesliga. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht das DFL-Konzept „in Verruf“ gebracht.
Beim 1. FC Köln ergibt ein zweiter Test, dass sich keine weiteren Spieler angesteckt haben. Doch ein Blick in die Hertha-Kabine mehrt die Zweifel, ob sich alle Fußballprofis über den Ernst der Lage im Klaren sind.
In einem Livestream aus der Umkleide dokumentiert Hertha-Profi Kalou am Montag Verstöße gegen die Abstandsregeln. Nun reagiert der Klub und stellt den Stürmer mit sofortiger Wirkung frei.
Höflich, aber hirnlos: Salomon Kalou begrüßt Hertha-Mitarbeiter per Handschlag und zeigt die Szene auch noch per Livevideo bei Facebook. Die Liga reagiert empört.
Nur 76 Tage blieb Jürgen Klinsmann Trainer bei Hertha BSC in Berlin. Für seinen seltsamen Abgang hat er viel Häme einstecken müssen. Nun aber bekommt auch der Bundesligaklub Kritik ab.
Die Ambitionen waren immens, das Ergebnis blamabel: 76 Tage nur hielt es Jürgen Klinsmann in Berlin aus, dann schmiss er hin. Vergessen ist die Sache noch nicht. Nun kritisiert ein Herthaner den früheren Trainer scharf.
Mitten in der Corona-Krise wurde Bruno Labbadia am Ostermontag als neuer Trainer von Hertha BSC vorgestellt. Er will alles dafür tun, dass seine Mannschaft mit dem Abstieg nichts mehr zu tun hat.
Dass Bruno Labbadia und die Hertha nun doch zusammenarbeiten, hängt mehr mit der Situation rund um die Corona-Krise zusammen als mit dem gestiegenen Marktwert des Trainers. Zu Beginn gibt es gleich ein Ausrufezeichen.
Bruno Labbadia soll Hertha BSC aus der Abstiegsnot befreien. Dabei könnte auch seine ganz eigene Art entscheidend sein. Was genau zeichnet den neuen Berliner Trainer aus – und was ist seine besondere Gabe?
Der Trainerverschleiß in Berlin ist immens. Mit der Verpflichtung von Bruno Labbadia wechselt Hertha BSC zum dritten Mal in dieser Saison sportlich die Richtung. Auf den neuen Coach wartet nun viel Arbeit.
Nach dem kuriosen Abgang von Jürgen Klinsmann sollte sein Assistent Alexander Nouri noch bis Saisonende in Berlin bleiben. Nun aber verpflichtet Hertha mit Bruno Labbadia einen anderen Trainer.
Eintracht Frankfurt hat bekannt gegeben, dass ein Bundesligaprofi positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Nun muss die komplette Mannschaft getestet werden und 14 Tage in Quarantäne gehen.
Jetzt hat Michael Preetz bestätigt, was viele vermuteten. Alexander Nouri ist nur noch für die so ungewisse laufende Saison Trainer bei Hertha BSC. Preetz verrät dabei auch ein Detail zu Klinsmanns überraschendem Abschied.
Der frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht die Bundesliga in einer existentiellen Krise. Er fordert Solidarität auch von den Fans, kreative Lösungen bei Liquiditätsproblemen und Gehaltsverzicht von den Spielern.
Auch bei Hertha BSC und dem SV Wehen sind Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Viele Klubs schicken ihre Profis nun nach Hause ins Einzeltraining. Ein Regionalligklub beantragt Kurzarbeit.
Beim 2:2 bei Hertha BSC in Berlin wird deutlich: Der Weg zur Rettung wird für Werder Bremen immer schwieriger, die zweite Bundesliga rückt näher. Und es gibt eine Schwäche, die im Abstiegskampf wenig Hoffnung macht.
Eine Berliner Spezialität: Rückstände aufholen. Nach einem 0:3 in Düsseldorf in der Vorwoche sichern sich die Berliner abermals einen Punkt nach misslungenem Spielbeginn. Bremen wartet weiter auf den Befreiungsschlag.
Endlich eine gute Nachricht für Möchtegern-Guru Jürgen Klinsmann: Sein Image ist nach der Abrechnung mit Hertha zwar vollends ins Bodenlose gesunken, doch immerhin hat er damit einen Preis gewonnen.
Mit drei Toren liegt Hertha zur Pause in Düsseldorf zurück. Doch in einer wilden Schlussphase holt Berlin den Rückstand auf – und hat sogar noch die Chance auf den Siegtreffer.
Erst der seltsame Abgang als Trainer bei Hertha BSC, dann die Tagebuch-Abrechnung mit seinem früheren Klub: Nun endet auch Jürgen Klinsmanns Tätigkeit als Fußball-Experte beim Länderspiel-Sender RTL.
Der Vertrag von Dimitrios Grammozis bei Darmstadt 98 wird nicht verlängert. Nun erklären der Trainer und der Klub, warum ihre Beziehung nach dieser Saison enden soll. Die Suche nach einem Nachfolger beginnt.
Sturmtief „Jürgen“ verzieht sich nur langsam: Bei Hertha wird das Protokoll auf Wahrheitsgehalt überprüft. Fraglich ist, wer Interesse an der Publikation hatte. Und das Spiel in Düsseldorf steht auch noch an.
Von Selbstkritik keine Spur: Jürgen Klinsmanns Protokoll seiner Zeit bei Hertha BSC zeichnet das Bild eines unfähigen Klubs. Dessen Manager Michael Preetz wehrt sich. Wie konnte es so weit kommen?
Ein Protokoll erschüttert Hertha BSC. In dem wohl geleakten Dokument geht es um die 77 Tage Dienstzeit von Jürgen Klinsmann. Die Vorwürfe sind immens. Der Klub bezieht umgehend Stellung – und wehrt sich.
Ein Berliner Wissenschaftler verharmlost Rassismus. Das sorgt nicht nur im Umfeld von Fußball-Profi Jordan Torunarigha und seinem Klub Hertha BSC für viel Unmut. Für den Autor könnte der Text Konsequenzen haben.
Ätzende Fangesänge, zertrümmerte Saison und der wahre Verantwortliche für das Debakel der Hertha flüchtet sich in die Katakomben. Nach dem 0:5 gegen Köln stehen die Berliner jetzt schon vor den Trümmern der Saison.
Der abstiegsbedrohte 1. FC Köln sorgt mit einer sehenswerten Leistung für eine Blamage der Berliner im eigenen Stadion. Doch die Feierstimmung ist getrübt: Köln-Profi Rafael Czichos muss ins Krankenhaus.
Leroy Kwadwo wird rassistisch beleidigt. Die Fans in Münster in der dritten Liga reagieren vorbildlich. Der Würzburger bedankt sich – und fordert ein noch konsequenteres Handeln. Doch wie sieht die Praxis aus?
Was bleibt nun nach Jürgen Klinsmanns stillosem und lächerlichem Abgang in Berlin? Es war Getöse und Marketinggeschrei, aber ganz wenig Substanz. Eigentlich schade, dass er bei den Bayern einst so schnell gehen musste.
Nach den Turbulenzen um den Abschied des Trainers atmen die Berliner im Kampf gegen den Abstieg kräftig durch. In Paderborn gelingt beim Letzten der Tabelle ein Sieg – weil ein Neuzugang artistisch trifft.
Seit 21 Partien wartet Alexander Nouri auf einen Sieg als Cheftrainer im Profifußball. Als Nachfolger von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC steht der frühere Assistent im Abstiegskampf direkt vor einer großen Bewährungsprobe.
Investor Lars Windhorst zieht den Schlussstrich: Für Jürgen Klinsmann ist bei Hertha BSC kein Platz mehr. Aber sein Scherbenhaufen bleibt. Der Klub versucht, nach vorn zu schauen – irgendwie.
Nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Jürgen Klinsmann streitet man bei Hertha BSC um die Deutungshoheit. Investor Lars Windhorst stellte auch klar, das die Zusammenarbeit mit Jürgen Klinsmann nicht nur auf der Trainerbank beendet ist.