Einfach nur Vollgas bei Verstappen
Zurückstecken? Das gehört nicht zu Max Verstappens Plan. Immerhin ringt er sich zu einer Entschuldigung durch nach dem Eklat von Austin. Ansonsten hilft bei Kritik und schlechter Laune die Spielkonsole.
Zurückstecken? Das gehört nicht zu Max Verstappens Plan. Immerhin ringt er sich zu einer Entschuldigung durch nach dem Eklat von Austin. Ansonsten hilft bei Kritik und schlechter Laune die Spielkonsole.
Welch ein Herzschlagfinale: Der Finne Valtteri Bottas gewinnt den Großen Preis von Österreich knapp vor Sebastian Vettel im Ferrari. Hamilton kommt trotz furioser Aufholjagd über einen vierten Platz nicht hinaus.
Adrian Neweys neuer Red Bull verblüfft die Formel-1-Szene. Das wenig veränderte Auto scheint auf die neuen Reglements kaum einzugehen. Doch das ist nicht das einzige Probleme des Top-Teams.
Lange hat niemand das Fahrerlager so gespalten wie Max Verstappen. Das Formel-1-Establishment fürchtet den Teenager, der kompromisslos und erfolgreich ist. Der Machtkampf läuft - auch an diesem Wochenende in Monza.
Max Verstappen ist angekommen: Er sitzt nach einer Rochade nun im Cockpit von Red Bull. Der Plan des 18-Jährigen ist aufgegangen. Doch jetzt muss er liefern – am besten sofort.
Formel-1-Pilot Daniil Kwjat wird der erste russische Grand-Prix-Sieger, sagt sein Team. In Sotschi muss sich der Ferrari-Star vor ihm in Acht nehmen – wie schon beim letzten Rennen.
Toro Rosso macht dem großen Bruder Red Bull ordentlich Konkurrenz. Und die Juniorpiloten Verstappen und Sainz wecken nicht nur beim Seniorpartner Begehrlichkeiten.
Die Formel 1 würde gern aggressiver, lauter und schneller werden. Doch bislang ist nur das Gezerre aggressiver, lauter und schneller geworden. Manche greifen gar zu martialischen Worten.
Die Silberpfeile sind auch in dieser Formel-1-Saison einsame Spitze. Das einstige Weltmeister-Team Red Bull fährt nur noch weit hinterher. Nun droht der Brausekonzern mit Ausstieg.
Für Fernando Alonso kommt es beim Großen Preis von Österreich ganz bitter. Der Spanier wird um 20 Positionen strafversetzt, weil er bereits den fünften Motor benötigt. Die beiden Red-Bull-Piloten trifft es nicht ganz so hart.
Dem schnellen Aufschwung an die Spitze der Formel 1 folgt der Absturz ins Mittelfeld: Der Rennstall Red Bull macht die Regelreform in der Formel 1 für den Niedergang verantwortlich – und droht.
Auch wenn Mercedes schon jetzt die neue Saison dominiert – Langeweile kommt in der Formel 1 bestimmt nicht auf Vor allem Red Bull mosert, wo es nur geht. Heißt es für den Rennstall schon bald: „Rien ne va plus“?
Der Niederländer Max Verstappen soll mit nur 17 Jahren in einem Alter allein im Formel-1-Cockpit sitzen, in dem man in Deutschland nicht mal allein Auto fahren darf. Das scheint sehr früh. Aber es gibt keinen Grund zu glauben, dass er die Anforderungen nicht erfüllen kann.
Max Verstappen ist 16 Jahre alt und bekommt schon ein Cockpit in der Formel 1. Toro Rosso verpflichtet den Sohn des früheren Piloten Jos Verstappen. Der Junior wird damit zum jüngsten Formel-1-Fahrer der Geschichte.
Sinnlose Formel 1? Von wegen. Red Bulls Motorsportdirektor Helmut Marko weiß genau, welchen Sinn die sportliche Kreisfahrt hat - auch für die Konkurrenz von Mercedes.
Die sportliche Lage bei Red Bull ist noch schlechter als bisher angenommen. „Ins Ziel kommen“ ist momentan die Devise von Weltmeister Vettel. „Zwei Monate zu früh“ komme der Saisonbeginn.
Red Bull hat die ersten Probleme gelöst, doch der Abstand vor allem zu Mercedes scheint enorm. Formel-1-Champion Sebastian Vettel ist darum bemüht, das Positive zu sehen.
Bernie Ecclestone wird die Formel 1 ungeachtet des kommenden Prozesses wegen Bestechung und Anstiftung zur Untreue weiterführen. „Für uns gilt die Unschuldsvermutung“, sagt Red-Bull-Motorsportdirektor Marko.
Sebastian Vettel dominiert die Formel 1 wie vor ihm nur Juan Manuel Fangio, Alain Prost und Michael Schumacher. Für viele ist der Deutsche der kommende Rekordchampion im Rennzirkus.
Sebastian Vettel, am Sonntag (14 Uhr) in Monza von Startplatz eins aus im Einsatz, wurde zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte. Red Bull hat seine Rennfahrer-Ausbildung seither zentralisiert. Wer verliert, fliegt.
MONZA. Für Sebastian Vettel, den wahrscheinlich bald viermaligen Weltmeisters der Formel 1, hat die Zukunft schon begonnen - schon vor dem Großen Preis von ...
Die tatsächliche Herrschaft über die Formel 1 haben längst die Österreicher übernommen. Und ab 2014 wird auch wieder dort gefahren. Rundum glückliches Österreich, Mateschitz macht‘s möglich.
re. Montreal. Voll auf Angriff: Red Bull, Sebastian Vettels Formel-1-Weltmeisterteam, nutzt die Aufregung um den Reifentest, den die Konkurrenz von Mercedes ...
Unsere Nachbarn aus Österreich kriegen sich in der Formel 1 derzeit mächtig in die Haare - auch wenn das für Niki Lauda keine griffige Formulierung sein mag. Wie ernst die Angelegenheit ist, wird das Rennen in Kanada zeigen.
Die Fronten bei Red Bull sind spätestens jetzt deutlich abgesteckt: Sebastian Vettel und Mark Webber werden keine Freunde mehr, sie waren es auch noch nie.
Sebastian Vettel hat einen Fehler gemacht. Er hat um Entschuldigung gebeten. Nicht im Moment des Sieges beim Großen Preis von Malaysia am vergangenen Sonntag.
Geld schießt Tore. Gewinnt es auch Rennen? Die Formel-1-Teams haben ihre Budgets zurückgeschraubt. Nur Red Bull gibt mehr aus. Das sorgt für Kritik unter den Mitbewerbern vor dem Rennwochenende in Abu Dhabi.
Feuerrot geht die Sonne am Horizont hinter der Rennstrecke von Yeongam unter. Noch immer steht Sebastian Vettel im Fahrerlager vor den Fernsehkameras.
Der Erste, der mit einem Alfa Romeo 40 einen Klassensieg für die italienische Marke auf der Targa Florio erringen konnte, war kein Geringerer als Enzo Ferrari
Helmut Marko hat Sebastian Vettel zu Red Bull geholt und ihn gefördert. Im Interview spricht er über produktiven Druck, Denksport bei Tempo 300 und Verdrießlichkeit auf dem Podium.
Daten widersprechen einander, das Auspuffsystem macht, was es will: Nach zwei Rennen ohne Sieg hat Sebastian Vettels Rennstall seine Sicherheit vorerst verloren.
Nicht viel fehlt Michael Schumacher im Training zur Bestzeit in Malaysia. Nur Lewis Hamilton ist schneller. Jenson Button und Sebastian Vettel schenken sich hingegen keine Tausendstelsekunde.