Showdown in Sevilla
Licht und Schatten liegen bei dieser Mannschaft so nah beieinander wie bei Jekyll und Hyde. Doch mit dem eigenen Anhang im Rücken macht die Mentalität die Schotten zu einem ganz starken Gegner.
Licht und Schatten liegen bei dieser Mannschaft so nah beieinander wie bei Jekyll und Hyde. Doch mit dem eigenen Anhang im Rücken macht die Mentalität die Schotten zu einem ganz starken Gegner.
Kindische Fehler, unerfüllte Sehnsüchte: RB Leipzig fällt das Erwachsenwerden schwer. Nach dem verpassten Europa-League-Finale gilt die Hoffnung zwei anderen Chancen. Aber die Entwicklungskurve fällt.
Eingeschüchtert vom Hexenkessel Ibrox kommt RB im Halbfinal-Rückspiel der Europa League nie richtig ins Spiel.
Mit einem satten Schuss fünf Minuten vor Schluss sorgt Angeliño für die Entscheidung zugunsten von RB Leipzig im Halbfinal-Hinspiel der Europa League gegen die Glasgow Rangers.
Bei der Fußball-EM glänzte die Ukraine, nun wollte das Team um die Qualifikation für Qatar spielen. Der russische Angriffskrieg zerstörte diesen Plan. Die Spieler denken derzeit an vieles – nur nicht an die WM.
Stürmerstar Erling Haaland fehlt dem BVB auch in Glasgow. Dort brauchen die Dortmunder aber mindestens zwei Tore. Als Ersatz für Haaland gibt es einige Optionen beim „Endspiel“ bei den Rangers.
Der steile Anstieg der Benzinpreise verärgert die Verbraucher und verschreckt die Regierung. Sie will nun mit Subventionen dagegenhalten – und unterläuft damit getroffene Zusagen.
Ein peruanischer Bergführer klagt gegen RWE, Aktivisten gegen Hessen. Klimaklagen, die Fachleuten vor Jahren abwegig erschienen, könnten die Politik entscheidend beeinflussen.
Klimanot und schöne Worte: Alle wissen, welchen Preis sie für die Erderwärmung bezahlen. Doch die Zukunft sieht düster aus. Immerhin hat die internationale Klimadiplomatie den Kampf wieder aufgenommen.
Nach mehr als vier Jahrzehnten im Bosch-Konzern zieht ein deutscher Industriekapitän zum Abschied Bilanz: Wo steht die deutsche Industrie im Rennen mit Amerikanern und Chinesen – und wie weit trägt der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung?
Indigene haben endgültig die Bühne der Welt erklommen, als auf dem Klimagipfel ihre Rolle als Wächter des Waldes anerkannt wurde. Aber nichts ist gewonnen, so lange sie nicht die Rechte erhalten, die ihnen zustehen. Ein Gastkommentar.
Indigenous people took center stage on the climate summit, but how can they and the forests be real winners, if nations still are reluctant to accept the fundamental rights for them?
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht über die Furcht der Deutschen vor der Inflation und den Abschied von Bundesbankchef Jens Weidmann. Außerdem erklärt sie, wann sie die Geldpolitik straffen würde.
Ein festes Datum für den Ausstieg aus der Kohleverstromung ist überflüssig. Mit einem hohen CO2-Preis lohnen sich die Kraftwerke ohnehin nicht mehr.
Die Abholzung des Regenwaldes im Amazonasgebiet in Brasilien hat nach neuesten Daten den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Umweltschützer werfen der Regierung vor, sie habe das auf der UN-Klima-Konferenz in Glasgow verschwiegen.
Auch Thomas Schmid, Präsident des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie, hat die Weltklimakonferenz beobachtet. Sein Resümee: Das 1,5-Grad-Ziel ist nicht mehr realistisch, weil die Entschlusskraft fehlte.
Nach der Klimakonferenz ist das 1,5-Grad-Ziel wieder ein realistisches Ziel. Der Pakt von Glasgow könnte außerdem der Beginn einer sich beschleunigenden Klima-Außenpolitik sein.
Indien hat auf der Klimakonferenz in letzter Sekunde ein Bekenntnis zum Ausstieg aus der Kohle verhindert, und die Entwicklungsländer warten weiterhin auf Kompensation für Klimaschäden. Dennoch: In Glasgow ist viel gelungen.
In letzter Sekunde setzt Kohleland Indien eine Abschwächung der Erklärung durch. Etliche Staaten fühlen sich düpiert. Es kommt zu Tränen. Die deutsche Umweltministerin sieht dennoch einen Erfolg – ganz anders als Greta Thunberg.
Mehrere Staaten wehren sich, doch im nun vorgelegten Entwurf für eine Abschlusserklärung findet sich ein globaler Kohleausstieg. Am Nachmittag soll darüber abgestimmt werden.
Ein junger Aktivist und ein erfahrener Regierungsberater kämpfen beide in Glasgow gegen die Erderwärmung – auf völlig verschiedene Weise.
Jakob Thomä, Gründer der Plattform Meinfairmögen, spricht darüber, wie Anleger ihren Fokus beim Überbegriff Nachhaltigkeit selbst festlegen müssen und was das mit Glasgow, McDonald’s und Pandabären zu tun hat.
Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth verhandelt bei der Klimakonferenz für Deutschland. Im Interview erklärt er, warum er mit einem Erfolg rechnet, wieso die Industriestaaten mehr tun müssen und warum Obama nicht immer Recht hat.
Im Kampf um das Amt des CDU-Chefs könnte sich ein zweiter Kandidat aus der Deckung wagen. Was schlagen Spahn und Wieler für den Corona-Winter vor? Und eskaliert der Brexit-Streit? Der F.A.Z.-Newsletter.
Eckart von Hirschhausen spricht im Interview über den Patienten Erde und den Zusammenhang von Klimaschutz und menschlicher Gesundheit. Er hält es für falsch, Wohlstand an den Ressourcenverbrauch zu koppeln.
Gelingt die Klimakonferenz in Glasgow? Und wieso sind so viele Gesellschaften gespalten, obwohl die Menschheit wohlhabend wie nie zuvor ist? Ein Gespräch mit der Direktorin der London School of Economics, Nemat „Minouche“ Shafik.
Während die Kanzlerin ein rasches Bund-Länder-Treffen will, berät der Bundestag über die Ampel-Pläne gegen Corona. Die Karnevalssaison beginnt – in Köln ohne das Dreigestirn. Und in Wolfsburg wird Joachim Löw verabschiedet. Der F.A.Z-Newsletter.
In der heißen Phase der Klimaverhandlungen wollen China und die USA stärker zusammenarbeiten. Was beide erreichen wollen – und wie es sich auf das Ergebnis auswirken könnte.
Während der Klimakonferenz in Glasgow verständigen sich beide Länder auf einen gemeinsamen Plan gegen den Klimawandel. Ziel sei es unter anderem Verantwortung zu übernehmen und die Erderwärmung zu begrenzen.
In Glasgow geht der Klimagipfel auf die Zielgerade. Wem dürfen wir glauben: Den Politikern, die einzelne Beschlüsse und einen neuen Geist feiern? Oder den Aktivisten, die gebetsmühlenartig sagen: Alles nicht genug?
Der erste Entwurf der Abschlusserklärung der UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP26) fordert schnellere und verstärkte Klimaschutzanstrengungen von den Staaten. Kritiker bemängeln die Formulierungen als zu weich und unkonkret.
Spätestens bis 2040 werden keine Pkw mit Verbrennungsmotor mehr verkauft. Darauf wollen sich Regierungen und Konzerne in Glasgow festlegen. Die Bundesregierung ist wohl nicht dabei – und auch nur ein deutscher Hersteller.
Die Entwicklungsländer wollen mehr Geld für Klimawandel-Schäden. Die Industriestaaten zeigen ein schlechtes Gewissen – fürchten aber auch die Folgen von Zugeständnissen.
Der Markt für nachhaltige Finanzprodukte boomt. Aber ob da alles so grün ist, wie es scheint? Wie kann ich als Investor da den Überblick behalten? Mit welchen Kosten muss man rechnen und was kann man an Rendite erwarten?