Volle Koffer in Berlin
Die Öffentlich-Rechtlichen sollten überlegen, ob sie diese FIFA wirklich mitfinanzieren wollen. Aber nicht jeder Politiker sollte sich unter die Kritiker mischen. Vor allem in der Hauptstadt nicht.
Die Öffentlich-Rechtlichen sollten überlegen, ob sie diese FIFA wirklich mitfinanzieren wollen. Aber nicht jeder Politiker sollte sich unter die Kritiker mischen. Vor allem in der Hauptstadt nicht.
Das Groteske als Methode: Wie Gianni Infantino die WM-Vergabe an Saudi-Arabien inszeniert, funktioniert wie bei Donald Trump. Das macht die Ein-Mann-Show bei der FIFA so gefährlich.
Mehr Spiele, mehr Geld, mehr Klasse? Die Rechnung der Fußball-Klubs geht nicht mehr auf. Das zeigen schon jetzt die Verletzungssorgen vieler Spitzenteams. Dabei geht es nun erst richtig los.
Sein Wille geschehe: Wäre die Welt wie der Fußball, wäre sie eine bessere, findet Gianni Infantino. Bei der Inszenierung der WM-Vergaben zeigt sich, wie absurd sie wäre.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat den Zuschlag für das Turnier wieder an das Königreich Saudi-Arabien vergeben. Menschenrechtsorganisationen üben scharfe Kritik an der Entscheidung.
Die FIFA hat die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Das geschieht ganz nach dem vom Weltverband unter Präsident Infantino entworfenen Drehbuch. Menschrechtsorganisationen üben scharfe Kritik.
Mit der Zustimmung, Saudi-Arabien als Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2034 zu wählen, hat DFB-Präsident Bernd Neuendorf ein Versprechen verbunden: Die Chancen, es einzulösen, sind miserabel.
Bundeskanzler Scholz reicht Antrag auf Vertrauensfrage ein – abgestimmt wird kommende Woche. Im Brandenburger Landtag möchte Woidke zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Schafft er es im ersten Anlauf? Und: Die FIFA lässt sich nicht beirren. Heute wird die WM 2034 an Saudi-Arabien vergeben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit Sandsäcken vor dem Campus: Ein Fan-Bündnis protestiert mit Aktionskunst und Musik gegen die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien – und der DFB lädt zum Gespräch.
An diesem Mittwoch wird die FIFA die Fußball-WM 2034 nach Saudi-Arabien vergeben. Die Kritiker sind machtlos – oder haben kapituliert. Fünf Perspektiven auf ein abgekartetes Spiel.
Auch Deutschland wird für die WM 2034 in Saudi-Arabien stimmen. Wenn innerhalb eines Verbands der Widerstand gegen Entscheidungen seiner Führung zwecklos ist, spricht das in erster Linie gegen die Organisation.
Präsident Bernd Neuendorf kündigt an: Auch der Deutsche Fußball-Bund wird bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 für Saudi-Arabien stimmen. Der DFB begründet die Entscheidung vor allem mit zwei Argumenten.
Im Sommer 2025 wird zum ersten Mal die neue Klub-WM in den USA ausgetragen. Auch der FC Bayern München und der BVB sind dabei – und treffen dort auf namhafte Gruppengegner.
Am Freitag will sich Bernd Neuendorf zur bevorstehenden WM-Vergabe an Saudi-Arabien äußern. Im Sportausschuss des Bundestages hält er sich dazu bedeckt. Die Heim-Europameisterschaft steht im Vordergrund.
Saudi-Arabien hat mehr als 900 Sponsorenverträge im internationalen Sport geschlossen, zeigt eine Studie aus Dänemark. Der Fußball profitiert von den Sponsorings am meisten.
Die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien gilt als Formsache. Doch ein Fanbündnis fordert nun den DFB-Präsidenten auf, dagegen zu stimmen. Im Zentrum der Kritik steht die Menschenrechtslage.
Nach dem dramatischen Zusammenbruch eines italienischen Fußballers kommen positive Nachrichten aus dem Krankenhaus: Dem Fiorentina-Profi gehe es besser. Die Anteilnahme ist groß.
Die WM-Bewerbung aus Saudi-Arabien erhält von der FIFA wie erwartet eine sehr gute Bewertung – trotz der deutlichen Kritik von Menschenrechtsorganisationen. Die Vergabe im Dezember ist Formsache.
Erst Qatar und nun Saudi-Arabien: FIFA-Präsident Gianni Infantino lässt den nationalen Verbänden keine Wahl mehr. Human Rights Watch will das Spiel nicht mehr mitspielen.
In der Weltrangliste steht San Marino seit Jahren ganz unten. Nun gelingt den Kleinstaat-Fußballern ein historischer Sieg in der Nations League – und sie steigen sogar auf.
Bei der FIFA geht es mal wieder rund: ein neuer Pokal, die nächste WM-Vergabe und eine virtuelle Auslosung. Wir nehmen das Ergebnis schon mal vorweg: Einer wird strahlen.
Israels Fußball-Nationalteam wird an einem geheimen Ort untergebracht, an seine Anhänger geht eine Warnung raus: Beim Duell mit Frankreich ist der Fußball Nebensache.
Die Ausrichtung der Fußball-WM 2034 in Saudi-Arabien ist de facto beschlossen. Nun fordert Amnesty International, die offizielle Vergabe auszusetzen – wegen der Menschenrechtslage.
Lionel Messi scheidet mit Inter Miami überraschend in der ersten Runde der MLS-Playoffs. Das beste Team der Hauptrunde ist dennoch für die Klub-WM qualifiziert.
Klub-WM 2025, WM 2026, Olympische Spiele 2028: allesamt in den USA. Der Sport wird nicht mehr vorbeikommen an Donald Trump. FIFA-Präsident Gianni Infantino versendet schnell Glückwünsche. Sehr schnell.
Minecraft, Fortnite und Co. sind aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Viele Eltern sorgen sich deshalb. Dabei können sie das Zocken auch als Chance für den Nachwuchs sehen – und am besten selbst mitspielen.
Die FIFA und ihre Allzweckwaffe Arsene Wenger: Erst wollte er die Fußball-WM alle zwei Jahre, jetzt prüft der frühere Coach Wohl und Belastung der Profis. Was Weltfußballer Rodri dazu wohl sagt?
Saudi Arabien wird aller Voraussicht nach 2034 die Fußballweltmeisterschaft austragen. Die globale Gewerkschaftsförderation BHI wirft FIFA angesichts der Ausbeutung von Arbeitern eine „eklatante Missachtung der Menschenrechte“ vor.
Im April verkündet der Fußball-Weltverband FIFA einen Sponsoren-Deal mit dem größten saudi-arabischen Ölkonzern Aramco. Dagegen protestieren mehr als 100 Topspielerinnen nun in einem offenen Brief.
An der ständig wachsenden Belastung gibt Karl-Heinz Rummenigge den Fußballprofis eine Mitschuld: Auch sie wollten mehr vom Kuchen. Bei der Frage, was dagegen zu tun wäre, wird es schon komplizierter.
Wird das Urteil im Fall Diarra den Spielermarkt revolutionieren? Und was heißt es für die FIFA? Antworten von Jan Zglinski, Associate Professor an der Law School der London School of Economics.
Die FIFA hat im Streit um Spielertransfers eine Niederlage vor dem EuGH erlitten. Von der Entscheidung profitieren Spieler, die ihren Verein vorzeitig verlassen wollen. Was bedeutet das Urteil für die Zukunft des Fußballs?
Abraham Klein hat den Holocaust überlebt und große Spiele geleitet, darunter Deutschland gegen Österreich 1978. „Der Schiedsrichter muss ohne Rücksicht auf Gefühle pfeifen“, sagt er. Wie ist das möglich?
Sinkende Transfersummen, schlechte Stimmung, Spieler, die das Weite suchen: Könnte das Konstrukt der Saudi-Liga schneller zusammenfallen, als es aufgebaut wurde? Oder steht der nächste Angriff schon bevor?
In Folge 317 besprechen wir mit Rechtsanwalt Dr. Martin Stopper das EuGH-Urteil zu den FIFA-Transferregeln. Unser Kollege Marcus Jung gibt uns ein Update zu den Strafverfahren gegen Ex-VW-Chef Winterkorn und den früheren Bankier Olearius.