Wie EA die FIFA hopsnimmt
„FIFA“ war das erfolgreichste Sport-Videospiel der Geschichte. Mehr als 300 Millionen verkaufte Exemplare machten seinen Hersteller steinreich. Doch seit Mai 2022 verzichtet EA auf den Namen „FIFA“. Wie kam es dazu?
„FIFA“ war das erfolgreichste Sport-Videospiel der Geschichte. Mehr als 300 Millionen verkaufte Exemplare machten seinen Hersteller steinreich. Doch seit Mai 2022 verzichtet EA auf den Namen „FIFA“. Wie kam es dazu?
Khalida Popal wurde zur Stimme derer, denen in Afghanistan niemand zuhörte: Mädchen und Frauen. Im Exil geht ihr Kampf weiter – gegen Funktionäre und Politiker, die viel versprochen und schnell vergessen haben.
Bei der FIFA wird der Versuch lanciert, 64 Teams bei der WM 2030 zuzulassen. Solche Pläne verblassen jedoch angesichts der Vision eines Joseph S. Blatter, der einst interplanetare Wettbewerbe versprach.
US-Präsident Donald Trump erklärt die Fußball-WM 2026 per Dekret zur Chefsache und setzt sich selbst an die Spitze einer Task Force. FIFA-Chef Gianni Infantino bedankt sich herzlich – und beeindruckt Trump mit einer Zahl.
Die Klub-WM ist wirtschaftlich so attraktiv, dass Karl-Heinz Rummenigge schon ein Weltwunder entdeckt, bevor sie überhaupt angepfiffen ist. Auch Borussia Dortmund darf sich freuen: über Gianni Infantinos Versicherung.
Die Fußball-WM 2030 wird auf insgesamt drei Kontinenten stattfinden. Nun erwägt FIFA, das Turnier auf 64 Teams zu erweitern. Davon könnten vor allem Argentinien, Paraguay und Uruguay profitieren.
Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger bezeichnet während des „Sommermärchen“-Prozesses das Verhalten des Verbands als „unredlich, unanständig und nicht hinnehmbar.“
Der FC Bayern München und Borussia Dortmund können sich bei der Klub-WM auf hohe Einnahmen freuen. Die FIFA legt nun fest, wie viel Geld insgesamt ausgeschüttet wird. Noch gibt es aber offene Fragen.
Dass Gianni Infantino der Fußball-WM 2026 entgegenfiebert, ist nicht neu. Nun verrät der FIFA-Präsident Pläne rund um das Endspiel in New York. Die könnten auch Folgen für die Mannschaften haben.
FIFA-Präsident Gianni Infantino lobt die Entwicklung im iranischen Fußball. Von Gleichberechtigung ist dort aber keine Spur. Noch immer werden Frauen aus den Stadien ausgesperrt.
Pierluigi Collina, einst Weltklasse-Referee und heute Schiedsrichter Chef der FIFA, äußert sich mit sehr deutlichen Worten zu Beschimpfungen von Unparteiischen schon im Jugendbereich. In Zukunft könnten Kameras helfen.
Der frühere FIFA-Präsident Joseph Blatter gibt sich Mühe, hilft im „Sommermärchen“-Prozess aber nicht weiter. Die Vernehmung endet mit einem verbalen Doppelpass der einstigen Herrscher über den Fußball.
Fenerbahce-Trainer José Mourinho äußert immer wieder Kritik am türkischen Fußball. Nun will Galatasaray Beschwerde bei der UEFA und der FIFA wegen „rassistischer Äußerungen“ einreichen. Der Klub wehrt sich.
Es drängt sich der Verdacht auf, auch der Zeuge Fedor Radmann versuche, das Gericht zum Narren zu halten. Dem gewieften Lobbyisten der Deutschen für die Fußball-WM 2006 kommt die entscheidende Geldforderung „seltsam vor“.
Die erste Klub-WM mit 32 Mannschaften wird zu einer extremen Herausforderung. Karl-Heinz Rummenigge ist ein Fan davon – und hat einen unmissverständlichen Hinweis an die Profis.
Der E-Games-Deal für die Olympischen Spiele der Zukunft zeugt vom ungetrübten Gespür des IOC-Präsidenten fürs Geschäft auch wenige Wochen vor seinem Rückzug. Der Deutsche ist längst weiter, als es scheint.
Die Fußball-Klubs weltweit haben im Winter so viel Geld für neue Spieler ausgegeben wie noch nie. Laut Weltverband FIFA mischen deutsche Vereine weit vorn mit.
Der syrische Fußball war Propagandainstrument des Assad-Regimes. Nun wagt der Sport vorsichtig den Neubeginn. Doch ohne funktionierende Strukturen und mit finanziellen Problemen bleibt die Zukunft ungewiss.
Das Rezept klang aufregend: Man wirft alles, was beim Kochen so übrig bleibt, in einen Topf, lässt es köcheln und erhält nach und nach eine Suppe. Was kann da schiefgehen?
Der 1. FC Köln gilt als Verein, der geschickt große Talente entwickelt, sie aber schnell wieder verliert. Die Mannschaft spielt zwar gerade mit großer Willenskraft – doch etwas scheint zu fehlen.
„Mit mir nicht“: Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger bestreitet, über die Zweckentfremdung von Zahlungen im Zuge der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland frühzeitig informiert worden zu sein.
Kein guter „Sommermärchen“-Prozesstag für den DFB: Die Führungskräfte von einst und jetzt fallen negativ auf. Wolfgang Niersbach gibt sich unbedarft, das Gericht kritisiert den heutigen Schatzmeister.
Dass die Union einen Antrag mit AfD-Stimmen durchgebracht hat, sorgt bei SPD, Grünen und Linken für Empörung. Drei Israelis sollen heute aus Hamas-Gewalt freikommen. Und: Das läuft im Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Der Deutsche Fußball-Bund hat Geburtstag: Er wird 125. Aber ist der größte deutsche Sportverband für die nächsten Jahre gut aufgestellt? Ein Check auf sechs Spielfeldern.
Der DFB feiert sich und die Verlängerung mit Bundestrainer Nagelsmann, Gianni Infantino fühlt sich wie ein Deutscher – und dass es auch mal knirscht und kracht, gehört zum Festprogramm.
Die Ranschmeiße von FIFA-Präsident Gianni Infantino an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist nicht nur kalkuliert und lächerlich. Sie sendet auch eine gefährliche Botschaft.
Niemand interessiert sich dafür, wenn Robbie Williams wie in „Better Man“ von einem Schimpansen gespielt wird. Zum Glück kann ihm der Fußball-Weltverband FIFA helfen.
Das Konstrukt zur Beilegung juristischer Streitigkeiten im Sport wackelt. Es gerät am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg weiter unter Druck.
Reinhard Grindel, der frühere DFB-Präsident, trägt als Zeuge wenig zur Aufklärung des Vorwurfs der Steuerhinterziehung bei. Aber er berichtet über das damalige Binnenklima im größten Fußball-Verband der Welt.
Fußball-WM, Olympia-Vorbereitung, Golf-Streit: Wie sehr wird sich der kommende Präsident in die bevorstehenden Großereignisse einmischen? Einer dürfte sich besonders auf Donald Trump freuen.
Die neue Klub-WM löst in Deutschland keine Begeisterung aus. Ganz im Gegenteil. Doch wer genau hinschaut, stellt auch fest: Der Fußballkalender ist schon mit weniger gutem Stoff aufgebläht worden.
Real Madrid jubelt auch in Qatar: Im Finale des Interkontinental-Cups hat der CF Pachuca aus Mexiko dem weißen Ballett nichts entgegenzusetzen. Die Spanier belohnen sich somit mit dem fünften Titel dieses Jahres.
Auf einer Gala in Katar wurden Real Madrids brasilianischer Fußballer Vinicius Junior und Aitana Bonmati vom FC Barcelona als „Weltfußballer des Jahres“ ausgezeichnet. Auch der Preis für den Welttrainer des Jahres wurde vergeben.
Bei einem Gala-Dinner in Doha ehrt die FIFA ihre Weltfußballer. Nach dem Ärger beim Ballon d'Or wird es dieses Mal ein voller Erfolg für Real Madrid. Auch Kroos und Rüdiger werden ausgezeichnet.
Die Macher hinter dem neuen Super-League-Projekt im Fußball berufen sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Ein überarbeitetes Konzept soll die Vereine überzeugen.
Bei der Auslosung der Qualifikation zur WM 2026 ist eine Europa-Karte zu sehen, die die Krim nicht als Teil der Ukraine zeigt. Der Nationalverband beschwert sich bei der FIFA – diese antwortet nun.