Schalke-Vorstand legt wegen Bedrohungen sein Amt nieder
Der FC Schalke 04 kommt nicht zur Ruhe: Zusätzlich zum drohenden Abstieg aus der Fußball-Bundesliga erklärt nun Marketing-Vorstand Alexander Jobst seinen Abschied.
Der FC Schalke 04 kommt nicht zur Ruhe: Zusätzlich zum drohenden Abstieg aus der Fußball-Bundesliga erklärt nun Marketing-Vorstand Alexander Jobst seinen Abschied.
Wie kaum ein Fußballprofi zuvor bringt der deutsche Nationalspieler zum Ausdruck, was ihn an der WM in Qatar stört. Die Diskussionen um einen Boykott kommen für Toni Kroos aber zehn Jahre zu spät.
Die Fußballer der Komoren schaffen mit Disziplin und Teamgeist den größten Erfolg ihrer Historie. Die Erfolgsgeschichte beginnt vor sieben Jahren in der sechsten französischen Liga.
Die deutsche Bundesregierung stellt sich hinter die Forderungen der Athletenvereinigung an internationale Sportverbände zum Thema Menschenrechte.
Die Debatte über die umstrittene Vergabe der WM nach Qatar läuft seit Wochen in Norwegen. Manche fordern gar einen Boykott. Nun nutzt die Mannschaft das erste Qualifikationsspiel für eine Botschaft.
In Europa startet die Qualifikation für die Fußball-WM in Qatar. 55 Nationen spielen um 13 Startplätze. Die Endrunde im Winter 2022 polarisiert nicht nur wegen der dubiosen Vergabe im Jahr 2010.
Der chinesische Elefant steht im Raum. Ob Menschenrechte, Impfen oder E-Games: IOC-Präsident Bach übt sich bei der Session in durchsichtiger Dialektik.
Die Debatte um WM-Gastgeber Qatar spitzt sich zu. Norwegen diskutiert über einen Boykott des Turniers. Die Gegner werben mit scharfen Worten. Und auch die Fifa reagiert auf den Protest.
Die umstrittene Hand-Regel im Fußball wird mal wieder angepasst. Fifa-Chef Infantino jubelt schon, doch Unschärfen bleiben. Nicht jedes Handspiel ist zu ahnden.
Norwegische Fußball-Vereine schließen sich einer Boykott-Bewegung an, die ihr Nationalteam auffordert, nicht an der WM 2022 in Qatar teilzunehmen. Fifa-Präsident Infantino kritisiert diese Haltung.
Die Idee einer Superliga der besten Herren-Fußballteams Europas ist unter deutschen Fans nicht beliebt. Aber es geht nicht nur um ihre Interessen. Fifa, Uefa und Co. brauchen endlich Wettbewerb.
Wie das Bundesstrafgericht wird die Fifa den Skandal um die WM 2006 nicht weiter verfolgen. Dass die Untersuchungskammer Beckenbauer und Co. für schuldig befindet, dürften die WM-Macher verschmerzen können.
Nicht nur die Zahl der toten Arbeitsmigranten in Qatar zeichnet ein erschreckendes Bild, sondern auch der Umgang damit. Der Sport ist Teil eines Spiels, in dem über Menschen verfügt wird.
Sozialkompetenz statt Super Mario, Führung statt Fifa: In „Serious Games“ lassen sich beruflich relevante Inhalte spielerisch am Bildschirm lernen. Besonders jetzt in der Pandemie.
Peter Peters ist unter den Mächtigen im deutschen Fußball mächtig geworden. Den DFB-Machtkampf macht er auch zu seiner Sache. Nun steht sein nächster Aufstieg an. Doch was kann er vorweisen?
Die Münchner holen als erst zweites Team sechs Titel in einer Saison. Trainer Hansi Flick macht seinen völlig erschöpften Allesgewinnern ein Geschenk. Und er lobt Robert Lewandowskis besondere Ansprache in der Halbzeit.
Thomas Müller ist der sechste Corona-Fall bei den Münchnern. Vor dem Klub-WM-Finale ist sein Ergebnis positiv. Das Spiel in Qatar findet dennoch statt, nachdem alle anderen Bayern-Profis nun nochmal negativ getestet wurden.
Die Antwort auf den Sinn der Klub-WM hängt von der Perspektive ab. Das Hauptproblem ist, was in Zukunft aus dem Wettbewerb wird. In dieser Hinsicht ist das Event in Qatar ein bitterer Vorgeschmack.
Die Klub-WM in Qatar führt die Bayern in die schöne neue Fußballwelt. Und nach der Pandemie geht noch mehr. Das Turnier ist ein Riesenbaby, das Glitzer und Geld verspricht. Fußball ist ein schlichtes Geschäft, so flexibel wie gierig.
Anders als für Max Kruse und Mats Hummels hat sich das Thema einer Olympia-Teilnahme für Thomas Müller erledigt. Eigener Aussage nach war dies aber ohnehin nie ein Ziel für den Bayern-Profi.
Derzeit erholt sich Joseph Blatter von Komplikationen nach einer Herzoperation. Von seinen jüngsten juristischen Problemen weiß der frühere Fifa-Präsident nach Angaben seiner Tochter noch nichts.
Die Super League soll scheitern, bevor sie gegründet wird. Die Fifa und alle Kontinentalverbände sprechen ein faktisches Verbot aus. Die rechtliche Zulässigkeit des Banns ist allerdings zweifelhaft.
Die Fifa wollte Sonderermittler Keller für befangen erklären lassen. Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts lehnt dies ab. Keller selbst regt weitere Ermittlungen gegen Infantino an.
Die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ist nicht gut. Dennoch tritt Fifa-Präsident Gianni Infantino in einem Werbevideo für das Land auf und lobt es sehr. Amnesty International kritisiert das als „nur schwer zu ertragen“.
Nur ein Tor in zwei Spielen: Für den englischen Meister geht das Corona-Jahr 2020 ohne Sieg zuende. Bei Newcastle United war Klopps Mannschaft zwar überlegen, Treffer fielen aber keine. Immerhin kam Thiago zu seinem Comeback.
Vor fünfzig Jahren wurde erstmals ein DFB-Pokalspiel durch Elfmeterschießen entschieden. Einst löste es den schnöden Münzwurf ab – und begründete einen Nervenkitzel, der noch immer nichts von seinem Reiz verloren hat.
Die Fifa stellt Strafanzeige gegen den früheren Präsidenten Joseph Blatter. Es geht um das Museum des Fußball-Weltverbandes, mutmaßlich fragwürdige Verträge und fast 500 Millionen Euro. Blatters Anwalt weist die Vorwürfe zurück.
Frohe Weihnachten! Liverpool ist vor den Feiertagen in Bestform und festigt nach einem 7:0-Kantersieg bei Crystal Palace Platz eins. Die Konkurrenz steht nun ordentlich unter Druck. Trainer Jürgen Klopp ist begeistert.
Das Beste zum Schluss: Leverkusen empfängt die Münchner im letzten Spiel des Jahres zum Bundesliga-Gipfel. Die Bayern sind angestachelt. Sie gehen mit einem besonderen Motivationsschub ins Duell mit dem Spitzenreiter.
Hansi Flick führt den FC Bayern zu fünf Titeln. Doch Welttrainer 2020 wird Jürgen Klopp vom FC Liverpool. Der ist ein wenig peinlich berührt über die abermalige Auszeichnung – und lobt den Drittplazierten als „wahres Superhirn“.
Erstmals wird ein Bundesliga-Spieler Weltfußballer. Robert Lewandowski setzt sich gegen Ronaldo und Messi durch. Der FC Bayern ist „stolz und glücklich“. Und der Stürmer selbst gibt gleich das nächste Ziel aus.
Nicht Cristiano Ronaldo, nicht Lionel Messi – Robert Lewandowski vom FC Bayern ist der neue Weltfußballer. Auch weil der Stürmer seine größte Sorge zum größten Kapital gemacht hat.
Mehr geht nicht: Robert Lewandowski wird zum Weltfußballer gewählt. Der FC Bayern jubelt, Manuel Neuer bekommt ebenfalls eine große Auszeichnung. Nur Trainer Hansi Flick geht leer aus.
Die vielen Titel und Tore sprechen eindeutig für Robert Lewandowski. Der Stürmer des FC Bayern hätte die Wahl zum Weltfußballer 2020 mehr als verdient. Doch es entscheiden nicht immer allein die sportliche Erfolge.
Einst erzielte er fünf Tore in neun Minuten. So viele sind es diesmal nicht gegen Lieblingsgegner Wolfsburg. Doch Bayern-Torjäger Lewandowski ist wieder kaum zu stoppen. Dass die Münchner siegen, liegt aber auch an einem anderen Spieler.
Nach seiner Verletzung befürchteten viele Schlimmstes, sogar Auswirkungen auf die anstehende Fußball-EM wurden diskutiert. Nun aber äußert sich Trainer Hansi Flick vielsagend über Bayern-Profi Joshua Kimmich.