Lewandowski und die üblichen Verdächtigen
Bayern-Stürmer Lewandowski schafft es bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres in die Endrunde. Auch zwei deutsche Trainer und ein Torwart sind in ihren Kategorien nominiert.
Bayern-Stürmer Lewandowski schafft es bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres in die Endrunde. Auch zwei deutsche Trainer und ein Torwart sind in ihren Kategorien nominiert.
Gianni Infantinos Ärger mit der Schweizer Justiz reißt nicht ab. Wegen der Nutzung eines Privatjets geht der Sonderermittler von „strafbaren Handlungen“ des Fifa-Präsidenten aus. Der Fußball-Weltverband kontert mit scharfen Worten.
Die Nutzung eines Privatjets könnte für den Präsidenten des Fußball-Weltverbands weitreichende Folgen haben. Ein Sonderbundesanwalt teilt seine Ergebnisse der Bundesanwaltschaft mit. Die Fifa wehrt sich.
Der Fall „Löw“ ist ein exemplarisches Beispiel für das systemische Versagen des DFB. Zu Hochform laufen einige Funktionäre im Führungszirkel nur noch auf, wenn es um Machterhaltung und Fallenstellen geht.
Amtsmissbrauch, Veruntreuung, Annahme von Geschenken: Fußballfunktionär Ahmad Ahmad ist in Rekordzeit von der Ethikkommission gesperrt worden. Da scheint selbst die Fifa beeindruckt.
Die Fifa kann auch fortschrittlich: Frauen sollen eine Familie gründen und professionell Fußball spielen können. Nun wird Mutterschutz im Regelwerk festgeschrieben.
Bei aller Terminhetze, die zu beklagen ist: Eine Klub-WM im Februar in Qatar nimmt der FC Bayern gerne mit. Da stören auch keine provinziellen Kleingeister von Bielefeld bis Stuttgart.
Fifa verhängt eine lebenslange Sperre gegen Yves Jean-Bart. Der Präsidenten des haitianischen Verbandes soll sich an mehreren Spielerinnen vergangen haben. Die Ermittler sprechen von einem systematischen sexuellen Missbrauch.
Im Korruptionsskandal um den Weltfußballverband Fifa machte die Schweizer Justiz schon keine gute Figur. Jetzt droht ihr ein noch größerer Skandal: Ließen sich eidgenössische Ermittler von Russland bestechen?
Im Februar richtet Qatar die Klub-WM aus. Auch die Münchner sind dabei. Karl-Heinz Rummenigge bedankt sich. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert derweil die Lage der Arbeiter in Qatar.
Javier Mascherano hat einst sogar das Spiel des FC Barcelona geprägt. Nun beendet er eine der erfolgreichsten argentinischen Spielerkarrieren der letzten 20 Jahre. Doch zum Nationalhelden reichte es nicht.
Der DFB gilt als gemeinnütziger Verein, obwohl seine Aktivitäten größtenteils kommerziellen Interessen dienen. Zeit für eine Reform. Ein Gastbeitrag.
Lange steht das deutsche Länderspiel gegen die Ukraine wegen Corona-Fällen beim Gegner auf der Kippe. Es findet statt. Doch die Debatte um den Sinn geht weiter. Auch Bundestrainer Joachim Löw äußert sich.
Mit deutlichen Worten äußert sich Fußball-Nationalspieler Toni Kroos in Richtung der Verbände Fifa und Uefa und nimmt dabei vor allem neue Wettbewerbe in den Fokus – direkt vor den Spielen der DFB-Elf.
Amerikanische Behörden gehen dem Verdacht von Geldwäsche und Korruption bei der Fifa nach. Dabei geht es auch um die Schweizer Bank Julias Bär, die eine Untersuchung nun mit einer Millionenzahlung stoppen will.
Die nächsten Länderspiele steht dem Fußball in Deutschland bevor. In Zeiten von stark steigenden Corona-Zahlen wollen aber immer mehr Vereine ihre Nationalspieler nicht mehr auf Reisen schicken.
Früher war stets Deutschland Ersatzkandidat Nummer 1 für Sportevents aller Art. Doch nun soll ausgerechnet Russland den Euro-Retter geben. Dabei kommt eigentlich nur ein Land in Betracht.
PSG-Präsident Al-Khelaifi wird vom Vorwurf der Anstiftung zur ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen. Der frühere Fifa-Generalsekretär Valcke erhält eine Bewährungsstrafe.
Seit langem pfeift Tom Harald Hagen international Spiele. Nun erklärt der Fußball-Schiedsrichter, dass er homosexuell ist. Damit löst der Norweger eine Welle der Sympathie aus. Kurz vorher leitete er noch eine Partie mit einem Homophobie-Eklat.
Marc-André ter Stegen verlängert beim FC Barcelona. Der Spitzenklub der spanischen La Liga legt dabei jedoch eine horrende Ausstiegsklausel für den deutschen Torwart fest. Derweil soll es neue Pläne für eine Superliga geben.
Der Videospieltrailer zu „Fifa 21“.
Das Videospiel Fifa 21 legt an Tempo zu und setzt wieder auf den standhaft ackernden Spieler. Es gibt wenig Kritikpunkte.
Mesut Özil war einst deutscher Nationalspieler und Star beim FC Arsenal. Das hat sich geändert – zum Unmut seines ehemaligen Trainers Arsène Wenger. Der 70-Jährige fordert zudem, die Nations League abzuschaffen.
Gespickt mit Weltstars startet die WM-Qualifikation in Südamerika unter schwierigen Bedingungen. Die Region ist ein Corona-Brennpunkt. Argentinien und Brasilien versuchen, der Situation Herr zu werden.
Wegen Verdachts der schweren Steuerhinterziehung wird die DFB-Zentrale durchsucht. Es ist nicht der erste Skandal, der den Fußball-Verband erschüttert.
Bald stehen Länderspiele an. Die Spieler verstreuen sich dann in der ganzen Welt. Das gefällt den Klubs in der Corona-Krise gar nicht. Nun wird die Kritik immer lauter – allerdings nicht an den Nationalteams.
Die deutsche Nationalelf soll zu einer Partie ins Corona-Risikogebiet Ukraine. Bei der Rückkehr droht den Spielern Quarantäne. Die Klubs erwägen, ihre Profis nicht freizugeben. Der Bundestrainer hat ein „mulmiges Gefühl“.
Gianni Infantino, der Präsident des Fußball-Weltverbandes, durfte dabei sein, als Donald Trump ein Abkommen mit den Staatschefs von Israel, Bahrein und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnete. Eines aber hatte Infantino wohl keiner gesagt.
Uli Hoeneß äußert sich in einem TV-Gespräch vielsagend zu Franz Beckenbauer und der WM-Affäre von 2006. Das weckt das Interesse des DFB. Präsident Fritz Keller hofft auf neue Informationen.
Bevor Lionel Messi den FC Barcelona wirklich verlassen kann, wartet noch ein juristisches Labyrinth. Dann dürfte es den Fußballstar zu einem alten Verbündeten ziehen. Der hat schon seit Jahren Pläne, wie er Messi holen kann.
Der Sumpf des Fußball-Weltverbandes ist tief. Präsident Gianni Infantino betreibt ein undurchsichtiges Geschäft. Die Justiz in der Schweiz hat bei der Aufklärung bisher versagt. Schuld daran trägt auch die Politik.
Der Justizskandal um den Schweizer Bundesanwalt Lauber und seine Treffen mit Fifa-Präsident Infantino hat es an den Tag gebracht: An den obersten Gerichten der Schweiz geht es drunter und drüber. Das Versagen ist politisch gewollt.
Die Ethikkommission der Fifa bestätigt eine Voruntersuchung gegen Präsident Gianni Infantino – und gleichzeitig, dass das Verfahren bereits wieder eingestellt ist. Infantinos viel größeres Problem mit der Schweizer Justiz löst dies aber nicht.
Die Regelhüter des internationalen Fußballs wollen gegen Corona-Rüpel unter den Spielern vorgehen. Für die Schiedsrichter bedeutet das zusätzlichen Stress.
Bei Verfahren im Zusammenhang mit dem Fußball-Weltverband Fifa leiden viele Männer im besten Alter auffallend häufig unter Erinnerungslücken. Nun steht auch Präsident Gianni Infantino im Fokus. Der spielt das alte Spiel. Mit Macht.