Sie brachten den Ostdeutschen das Satellitenfernsehen
Nach der Wende montierte Technisat seine Satellitenschüsseln in den neuen Ländern. Heute gilt das Unternehmen als letzter deutscher Fernseherproduzent.
Nach der Wende montierte Technisat seine Satellitenschüsseln in den neuen Ländern. Heute gilt das Unternehmen als letzter deutscher Fernseherproduzent.
Beim Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring Mitte Oktober dürfen 20.000 Zuschauer zuschauen. Die zuständige Behörde macht den Gastgebern dafür aber strenge Auflagen.
Clemens Rambichler beweist im „Sonnora“ bravourös, wie gegenwärtig kulinarische Klassik sein kann – während sein Baby in der Wohnung gleich nebenan schläft. Die Kolumne Geschmackssache.
Sie waren nebenan im Urlaub und gehören nicht zu jener Fraktion, die sich maskiert in exotische Fernen begeben hat? Auch das lässt sich spektakulär verpacken – wenn man denn unbedingt will.
Amerikas Luftwaffe geht davon aus, ungeachtet des von der Regierung Trump avisierten Truppenabzugs ihre Basis weiterzubetreiben. Die Landesregierung in Mainz will alles dafür tun.
Donald Trump will Tausende Soldaten aus Deutschland abziehen. Die Folgen für die betroffenen Regionen dürften gravierend sein. Lokalpolitiker verbreiten trotzdem Zuversicht.
Nach sieben Jahren fährt die Formel 1 in diesem Jahr überraschend erstmals wieder auf dem Nürburgring. Der Notkalender der Rennserie nimmt damit weiter Formen an.
Nur zehn Rennen stehen bislang im Formel-1-Kalender. Mindestens 15 Rennen will die Rennserie in dieser Saison aber austragen. Im Oktober dürfte nun in der Eifel gefahren werden.
Wie lockt man Wanderer in eine nur vage umrissene Region zwischen Eifel, Mosel und unterem Mittelrhein? Mit Traumpfaden, auf denen das Wandern zum Erlebnis wird.
Die Flucht mit ihrem ungeborenen Kind über das Meer war lebensgefährlich: Gespräch mit einem vietnamesischen Paar, das in der Eifel eine Heimat gefunden hat.
Auf dem Stützpunkt Spangdahlem sind zwei amerikanische Soldaten tot in ihrem Schlafsaal gefunden worden. Wie die beiden zwanzig Jahre alten Männer ums Leben kamen, ist noch unklar.
Die türkische Religionsbehörde Ditib verlegt einen Teil der Imamausbildung nach Deutschland und spricht von einer „historischen Entwicklung“. Deutsche Politiker sind zurückhaltender.
Offiziell interessiert sich der eine für den anderen nicht im Geringsten. Inoffiziell schwelt zwischen Porsche und Tesla ein bizarrer Streit.
Sie hatten fürchterliche Angst, immer wieder, erinnert sich Irmgard Bohlen aus Mayen. Die Eiflerin berichtet über ihre Kindheit zur Zeit des Nationalsozialismus
Der Weg zur vernetzten Fabrik ist steinig. Das hat man auch bei Gerolsteiner feststellen müssen. Doch das Unternehmen aus der Eifel ist einen entscheidenden Schritt gegangen.
Mario Adorf wird nächstes Jahr neunzig. Ein Gespräch über alte und neue Nazis, Karriere im Ausland und über seine sehr deutsche Liebe zur Heimat seines Vaters.
Er gilt als Pionier des Regionalkrimis: Jaques Berndorf hat über 40 erfolgreiche Bücher verfasst.
Aus dem Tagebuch eines Flüchtlingshelfers: Norbert Scheuers jüngster Eifelroman „Winterbienen“ zeigt einen Imker im Kampf um das Erinnern, gegen das Regime und seine Krankheit.
Ralf Hilgers und Sascha Wilden führen durch Täler und über Höhen der Eifel, beantworten alle Fragen zur Natur – und haben immer einen Spruch auf Lager.
Ferienimmobilien sollen heute auch rentabel sein. In touristisch weniger gefragten Gegenden punkten Anbieter mit historischen Anwesen und gelungener Architektur. Doch zum Erfolg gehört mehr.
Am Tag danach ist klar: Es war ein Tornado, der durch den kleinen Ort Roetgen gefegt ist. Dächer sind abgedeckt, zahlreiche Häuser beschädigt und zum Teil unbewohnbar. Es gibt mehrere Verletzte. Nun muss aufgeräumt und repariert werden.
Rentnerfreuden? Niemals! Rainer-Maria Halbedel ist inzwischen siebzig Jahre alt und kocht in seinem Bad Godesberger Restaurant noch immer mit ungebrochener Leidenschaft. Die Kolumne Geschmackssache.
Unter der Osteifel scheint es sich füllende Magmakammern zu geben – dies leitet eine aktuelle Studie aus dort registrierten Beben ab. Was bedeutet dieser Befund für die Zukunft der Vulkaneifel? Ein Gespräch mit Torsten Dahm.
Idyllische Landschaft auf unruhigem Untergrund: Unter der Osteifel scheint es sich füllende Magmakammern zu geben. Forscher raten nun zu einer besseren Überwachung der Region.
Alle Jahre wieder setzt sich Reiner Jakobs aus der Eifel in eine idyllische Krippenlandschaft und singt - zwei Monate lang, jeden Tag acht Stunden.
Diese Serie gehört zu den meist wiederholten im deutschen Fernsehen. Warum verliert der ländliche Eifel-Krimi nicht an Faszination, obwohl die Zuschauer die Mörder längst kennen?
In der Eifel lagern die letzten Atomwaffen auf deutschem Boden. Ein paar Friedensbewegte sind dort im Dauerprotest. Sie demonstrieren gegen die „nukleare Teilhabe“ , über die auch jetzt wieder diskutiert wird. Unser Reporter hat sie im Sommer 2018 besucht.
Ein neues Modell könnte ein Mittel gegen den Landarztmangel sein, doch die Behörden in der Provinz stellen sich oft quer. Während der Streit in der Eifel eskaliert, hat man im Odenwald einen Kompromiss gefunden.
Unwetter haben in der Eifel einen Zoo verwüstet. Ausgebrochen waren die Tiere zwar nicht. Aber es stand zu befürchten, dass sie verlegt werden müssen, weil die Zäune nicht mehr sicher sein. Am Samstag gab es dann zum zweiten Mal Entwarnung.
Warteschlangen vor mobilen Klo-Häuschen, Dosenbier und jede Menge Matsch: Die Festivalsaison hat begonnen – zumindest in der Eifel und in Nürnberg. Dort locken wieder „Rock am Ring“ und „Rock im Park“.
In Lünebach in der Eifel hat ein Hochwasser am Freitag für den Ausnahmezustand gesorgt: Ein Bär konnte seinem Gehege entkommen – und wurde erschossen. Gegenüber FAZ.NET begründet der Verbandsbürgermeister den Abschuss des Tieres.
Meldungen, dass mehrere Raubtiere nach einem Unwetter aus dem Eifel-Zoo ausgebrochen sein sollten, haben sich nicht bestätigt. Allerdings wurde ein Bär erschossen.
Sonniges und trockenes Wetter gibt es in den nächsten Tagen in Norddeutschland. Zwischen Eifel und Berchtesgadener Land muss hingegen mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Der sommerliche April verabschiedet sich mit einem Knall: Nach heftigem Gewitter im Westen ist die Unwettergefahr zunächst vorbei – doch ganz trocken wird der Tanz in den Mai wohl nicht überall.
Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller: Ein Unwetter hat den Westen Deutschlands schwer getroffen. Polizei und Feuerwehr melden Hunderte Notrufe.
Knapp 20 Atombomben lagern noch immer auf dem Eifel-Stützpunkt Büchel. Daran wird weder die neue amerikanische Nuklearstrategie noch die Koalitionsvereinbarung etwas ändern.