Rücker tritt beim DOSB zurück
Am Freitag gibt auch die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker bekannt, sich aus der Führung des Verbands zum Jahresende zurückzuziehen. Damit soll ein personeller Neuanfang möglich werden.
Am Freitag gibt auch die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker bekannt, sich aus der Führung des Verbands zum Jahresende zurückzuziehen. Damit soll ein personeller Neuanfang möglich werden.
Der DOSB-Präsident Alfons Hörmann schweigt zu der Enthüllung, dass er ein ehemaliges Vorstandsmitglied unter Druck setzt. Im Verband wird viel geredet. Aber nicht öffentlich.
Alfons Hörmann hat versucht, Karin Fehres zu einem Eingeständnis zu zwingen. Die Deutsche Sportjugend schockiert der Umgang mit einer ehemaligen Mitarbeiterin.
Der DOSB-Präsident scheint besessen von der Vorstellung, Opfer einer Intrige zu sein. Er schlägt um sich und beschädigt sein Amt. Einsicht ist nicht zu erwarten.
Alfons Hörmann versucht, ein früheres DOSB-Vorstandsmitglied zu einem Bekenntnis in der Affäre um den „anonymen Brief“ zu zwingen. Karin Fehres weist die „Unterstellungen“ als „absurd und haltlos“ zurück.
Drei Funktionäre kämpfen um die DOSB-Präsidentschaft. Für Athletensprecherin Karla Borger gibt es bei der Wahl ein wichtiges Kriterium: Gilt ihr Fokus den Sportlern oder der Struktur?
Die Findungskommission des Deutschen Olympischen Sportbundes nominiert Claudia Bokel, Stephan Mayer und Thomas Weikert für die Präsidentschaftswahl. Vier Bewerber werden nicht berücksichtigt.
Der scheidende Präsident Alfons Hörmann sieht sich von den Vorwürfen eines anonymen Kritikers freigesprochen – und als Opfer von Umsturzplänen im DOSB. Er hat auch einen Verdacht, wer dahinter steckt.
An Vorwürfen in einem anonymen Brief gegen die DOSB-Führung soll nichts dran sein. Das sagt eine neue Untersuchung. Warum aber ergaben die Befragungen der Ethikkommission ein ganz anderes Ergebnis?
Sportmanager Michael Mronz fordert einen „Nachhaltigkeitsfonds Sport“ und eine bessere DOSB-Lobbyarbeit. Zudem skizziert er im Interview ein Anforderungsprofil für die neue Führung, das zu ihm passt.
Ein Großteil der bundesdeutschen Sportstätten entspreche nicht den Anforderungen an modernes Sporttreiben. Der DOSB fordert von der kommenden Bundesregierung deshalb ein langfristiges Konjunkturpaket.
Alfons Hörmann, der bald scheidende DOSB-Präsident, verpasst Seitenhiebe – und der deutsche Sport braucht mehr als den Austausch des Chefs. Die Aufgaben sind so gewaltig wie schwierig.
Er soll auf Alfons Hörmann im Amt des DOSB-Präsidenten folgen: Aktuell führt Thomas Weikert den Weltverband im Tischtennis. Doch es gibt noch weitere Kandidaten für die Wahl am 4. Dezember.
Thomas De Maizière, Chef der DOSB-Ethikkommission, fordert den DEB auf, die Causa rund um Präsident Reindl intern zu prüfen. Reindl und der DEB wehren sich gegen die Vorwürfe einer verdeckten Bezahlung.
Der nächste Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes soll sich nicht lange mit den Schwächen des alten Präsidiums auseinandersetzen. Es gehe nicht um eine Abrechnung.
Detailliert legen Berichte offen, welche Probleme sich im Dachverband türmen. Doch der nächste DOSB-Präsident wird zunächst nur für ein Jahr gewählt.
Der Bundespräsident a.D. leitet ein namhaftes Gremium, dass die Nachfolge von DOSB-Präsident Hörmann zum Ende des Jahres regeln soll.
Die Deutschen tun sich im Kampf um Olympia schwer. Warum das so ist, beschreiben heftige Vorwürfe des Innenministeriums gegen den DOSB nach dem Scheitern von Hamburg 2024.
Rolf Müller, Präsident des Landessportbundes Hessen, spricht im Interview über die Hilfe von Vereinen bei der Impfkampagne, die Bevorzugung des Profi-Fußballs – und die Tatenlosigkeit des DOSB.
Jedes einzelne Präsidiumsmitglied im Deutsche Olympischen Sportbund sollte sich Neuwahlen stellen. Nur so kann der Verband gestärkt in die Zukunft gehen – und damit der Sport.
Der Deutscher Olympischer Sportbund hat offiziell mit der Suche nach einem neuen Präsidenten oder einer neuen Präsidentin begonnen. Alfons Hörmann hatte nach der Ermittlung der Ethikkommission erklärt, im Dezember zurücktreten zu wollen.
Nicht alle Kinder haben ungehinderten Zugang zum Sport. Hier muss angesetzt werden. Der Nebeneffekt: Mehr Olympiasieger, die wiederum Kinder inspirieren, ihnen zu folgen. Das sollten wir uns gönnen.
Wie ist das Abschneiden der Deutschen bei Olympia zu bewerten? Nach der Rückkehr von „Team D“ aus Tokio ist eine Diskussion um die Konsequenzen entbrannt. Kritik gibt es am DOSB-Präsidenten.
Der einstige Top-Schwimmer Michael Groß spricht im Interview über die unklaren Ziele des DOSB, den Weg zu mehr Medaillen bei Olympischen Spielen und seinen Sport als kaum erschlossenen Markt.
Die letzten Teilnehmer des deutschen Olympia-Teams kehren zurück in die Heimat. Die Willkommensfeier wird wohl eher gedämpft ausfallen. Eine Deutsche muss vorerst noch in Tokio bleiben.
Die Olympiamannschaft kehrt von den Spielen in Tokio mit 37 Medaillen heim. Weniger gewann sie zuletzt 1956 in Melbourne. Wie wollen die Sportorganisationen reagieren?
Seit 1992 lag das deutsche Olympia-Team immer unter den besten sechs Nationen bei den Spielen. Das ist in diesem Jahr anders. Und das, obwohl es in Japan 33 Medaillenentscheidungen mehr gab als noch 2016.
Das olympische Fünfkampf-Drama um Annika Schleu hat Folgen. Nach dem DOSB geht auch der Weltverband gegen Bundestrainerin Kim Raisner vor. Rufe nach Änderungen im Regelwerk werden immer lauter.
Der Fall Patrick Moster reißt die Gräben im deutschen Sport weiter auf. Wer stürzt hinein? Das Warmlaufen um die Nachfolge von DOSB-Präsident Alfons Hörmann hat längst begonnen.
Der Delegationsleiter erkannte spät, dass das Festhalten an Patrick Moster ein Fehler war. Bei Alfons Hörmann schwingt der Verdacht mit, er verniedliche Entgleisungen. Weil sie ihm selbst unterlaufen.
Der deutsche Sport zeigt ein Wendemanöver in der Causa Patrick Moster, als die Disziplinarkommission droht. Der Sportdirektor verlässt nun doch die Olympischen Spiele.
Wer bei Olympia positiv auf Corona getestet wird, muss in Quarantäne in ein Hotel. Die, die es erwischt, beklagen sich mit deutlichen Worten über die schwer erträgliche Belastungsprobe.
Corona-Chaos und eine fehlende Medaillen-Ausbeute machen dem deutschen Radsport-Team bei Olympia zu schaffen. Nun sorgt ein Rassismus-Skandal für den absoluten Tiefpunkt in Tokio.
Simon Geschke steckt bei Olympia in Quarantäne. Ihm gehe es „nicht so gut“, berichtet er. Nun schaltet sich die deutsche Botschaft ein. Dazu muss der Radsportler Kritik einstecken für seine Wortwahl.
Das mintgrüne Outfit des deutschen Teams bei Olympia mit einer eigenwilligen Weste und neonfarbenen Schuhen sorgt für Diskussionen. Auch einige Sportler üben Kritik. Hersteller Adidas kontert.
„Emotional ist das ein schwarzer Tag.“ Einen Tag vor dem Straßenrennen wird Radsportler Simon Geschke als erster deutscher Olympiateilnehmer positiv auf das Coronavirus getestet.