Pauschale Sextests sind keine Lösung
Seit Langem wird über Zulassungsregeln für Frauen-Wettkämpfe gestritten. Dabei missachten Verbände nicht selten Würde wie Rechte von Menschen, argumentieren mit zweifelhaften Behauptungen. Was ist zu tun?
Seit Langem wird über Zulassungsregeln für Frauen-Wettkämpfe gestritten. Dabei missachten Verbände nicht selten Würde wie Rechte von Menschen, argumentieren mit zweifelhaften Behauptungen. Was ist zu tun?
Die vier deutschen Anwärter bleiben im Rennen um eine Olympia-Bewerbung. Der Berliner Senat setzt für die eigene Bewerbung derweil eine Steuerungseinheit ein, die bis zu sechs Millionen Euro erhalten soll.
Die Sporthilfe hat einen Nerv getroffen: Ihre Lösungsvorschläge für einen erfolgreicheren deutschen Spitzensport beinhalten Stoff, um im Sportland einiges aufzuwirbeln.
Was braucht der deutsche Spitzensport? Johannes Herber spricht über Zehnkämpfer Leo Neugebauer, den Frust über verschleppte Reformen – und warum man Erfolg anders messen sollte als nur in Medaillen.
Kommt sie oder kommt sie nicht? Die vom Bund angekündigte Milliardeninvestition in den Sport weckt Erwartungen. Werden Sie enttäuscht, droht die AfD zu profitieren.
Im Sportausschuss des Bundestages werben die vier potentiellen Olympia-Städte unter Zeitdruck für ihre Konzepte. Über dem Bewerbungsprozess liegt eine offene Frage.
Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, über die Verteidigung demokratischer Werte in den Vereinen und die Frage, wann Merz sich für die deutsche Olympiabewerbung ins Zeug legt.
Von wegen abgehängt: Auch bei den World Games in Chengdu zeigt sich, wie herausragend deutsche Sportler sind. Dabei bekommen viele von ihnen von ihren Klubs keinen Cent.
Der Sport wünscht sich mehr Geld vom Staat, aber wofür eigentlich? Eine Studie zeigt, was den meisten Menschen wichtiger ist als Platzierungen. Das könnte die sportpolitische Verteilungsdebatte verändern.
Der Deutsche Olympische Sportbund hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Otto Fricke, der für die FDP im Deutschen Bundestag saß, steht vor großen Aufgaben. Erkennbare Berührungspunkte mit dem Sport gibt es bislang keine.
Im Sportausschuss beschwört DOSB-Präsident Thomas Weikert die Partnerschaft von Sport und Politik. Doch noch bleiben auf beiden Seiten viele Fragen offen. Dabei geht es auch, aber nicht nur um Geld.
Gerade erst hat der DOSB vor einem Investitionsstau im Sport gewarnt, jetzt atmet er auf: Der deutsche Sport soll im Rahmen des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens berücksichtigt werden.
Eigentlich hätte Volker Bouffiers Tätigkeit beim DOSB Ende Juni enden sollen. Jetzt haben beide Parteien um einen Monat verlängert. Der CDU-Politiker könnte für den Sport-Dachverband noch eine wichtige Rolle spielen.
Die Folgen des Klimawandels bedrohen den Sport. Der „Musterhitzeschutzplan“ von DOSB und Gesundheitsministerium ist ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Aber wer helfen will, muss weiter denken.
Zehn Jahre nach dem Aus der Bewerbung durch ein Referendum bewirbt sich Hamburg wieder um die Olympischen Spiele. Die Metropole möchte der deutsche Kandidat sein. Der Optimismus ist groß.
Neben München und Berlin will auch die Metropolregion Rhein-Ruhr Gastgeber für Olympische Sommerspiele in Deutschland sein. Bei der Vorstellung der Pläne gibt es schon einmal ein paar Superlative zu hören.
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Anknüpfungspunkt 1972: Die Sommerspiele sollen wieder in München stattfinden. Im Rennen um die deutsche Olympiabewerbung führt Bayern nun deutlich. Doch es fehlt noch etwas Entscheidendes.
Mehr als jeder sechste Sportverein in Deutschland sieht sich in seiner Existenz bedroht, weil es an ehrenamtlichem Personal fehlt. Doch nicht nur das bereitet den Vereinen Probleme.
Mit dem neuen Regierungschef Friedrich Merz könnte der Deutsche Olympische Sportbund große Ziele erreichen. Dazu müsste der CDU-Politiker aber die gesamte Bedeutung des Sports erkennen.
Nach Informationen der F.A.Z. wird die Sportabteilung des Bundesinnenministeriums ins Bundeskanzleramt verlagert. Beim Deutschen Olympischen Sportbund rücken vor allem drei Themen in den Vordergrund.
Der Sport bekommt endlich eine eigene Staatsministerin. Doch Christiane Schenderlein scheint eher eine strategische als eine inhaltliche Wahl zu sein. Dazu gibt es ein weiteres Problem.
Vereine brauchen attraktive Sportstätten, wenn sie zeigen sollen, was sie leisten können. Im Koalitionsvertrag ist ein vor wenigen Wochen als potentieller „Gamechanger“ erkennbarer Ansatz für eine Lösung gestrichen worden.
Von Athletenförderung bis zur Bewerbung um Sommerspiele: Im Koalitionsvertrag werden Wünsche des Deutschen Olympischen Sportbunds berücksichtigt. Aber manches scheint auf der Strecke zu bleiben.
Der Deutsche Olympische Sportbund stellt das Motto „Deutschland fit machen“ vor. Eine Gesamtstrategie für die Olympiabewerbung fehlt aber noch.
Nach dem Abschied Thomas Bachs von der IOC-Spitze stellt sich die Frage, ob Deutschland noch Olympische Spiele ausrichten könnte. Doch zwei Beispiele zeigen: Schon im Kleinen klappt es nicht.
Bei der Generalversammlung des Europäischen Olympischen Komitees bekräftigt Nancy Faeser die Pläne zu einer deutschen Bewerbung. Das Treffen steht auch im Zeichen des IOC-Präsidentschaftswahlkampfs.
Das Scheitern der Ampel-Koalition bremst wichtige Projekte des DOSB, bietet aber die Chance, nach der Bundestagswahl mehr Gehör zu bekommen. Die Strategie dazu hat ein früherer Ministerpräsident vorgegeben.
Sportliche Höchstleistungen, digitale Abgründe: Bei den Olympischen Spielen in Paris werden deutsche Athleten in zahlreichen Fällen im Netz beleidigt – teils in volksverhetzender Form.
Deutsche Spitzenpolitiker sind uneins, wie eine deutsche Olympia-Bewerbung aussehen sollte. Eine Idee von Außenministerin Baerbock dürfte an Vorgaben des IOC scheitern.
Eine familienfreundliche Gesellschaft und ein fairer Umgang mit Afrika, das waren zentrale Anliegen des früheren Bundespräsidenten Horst Köhler. Damit verdiente er sich Respekt, Sympathie und Anerkennung.
Hessens früherer Ministerpräsident Volker Bouffier fordert mehr Anerkennung für den Sport und eine Bewerbung um Olympische Spiele. Mit allen Parteien will bei seiner Lobbyarbeit aber nicht zusammenarbeiten.
Bei der Verleihung der „Großen Sterne des Sports“ ermuntert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu mehr Engagement – und wünscht sich Olympische Spiele in Deutschland.
Ob Sportfördergesetz oder neue Olympia-Strategie: Der Deutsche Olympische Sportbund muss liefern im Jahr 2025. Dabei hilft ihm der Zufall.
Mehrere früherere Athletinnen erheben öffentlich schwere Vorwürfe gegen den Deutschen Turner-Bund. Am Stützpunkt Stuttgart soll es Missbrauchsvorfälle gegeben haben. Nun folgen erste Konsequenzen.
Alle Rettungsversuche von SPD und Grünen blieben erfolglos: Das geplante Sportfördergesetz ist gescheitert und verzögert sich wohl mindestens um ein Jahr.