Ehrenmedaille für Bouffier
Der frühere Ministerpräsident von Hessen, Volker Bouffier, hat auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes die Ehrenmedaille des Verbandes erhalten.
Der frühere Ministerpräsident von Hessen, Volker Bouffier, hat auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes die Ehrenmedaille des Verbandes erhalten.
Neue Verbände, eine Spitzensport-Reform oder eine Frauenquote: Das sind die wichtigsten Entscheidungen, die der Deutsche Olympische Sportbund getroffen hat.
DOSB-Chef Weikert fordert, Deutschland müsse russischen Athleten die Teilnahme an Sportevents in neutralem Status gewähren. Bundesinnenministerin Faeser bleibt dagegen bei ihrer strikten Haltung.
Deutschland bewirbt sich mal wieder um Olympia – vor allem bei sich selbst. Das heißt: langwierig, zähflüssig bis stockend und ohne erkennbare Begeisterung maßgeblicher Politiker.
Der Versuch, eine angemessene Aufwandsentschädigung für Präsidiumsmitglieder des DOSB durchzusetzen, ist kurz vor der Mitgliederversammlung des Dachverbandes gescheitert.
Spitzenfunktionäre wie der DOSB-Präsident sollten angemessen entschädigt werden. Weniger um der Person willen, sondern wegen der Bedeutung ihres Amtes.
IOC-Mitglied Michael Mronz spricht im Interview über den Umgang mit Russland und seinen Athleten, die Voraussetzungen für eine Olympia-Bewerbung Deutschlands – und über den Einfluss des IOC.
Der Widerstand gegen die Konstruktion einer von Innenministerium und DOSB vereinbarten Spitzensport-Agentur in Deutschland führt zu einem sinnvollen Ergebnis: Endlich wird diskutiert.
Zehnkämpfer Andreas Bechmann hat seinen Traum von Olympia noch nicht aufgegeben. Nach dem historisch schlechten WM-Abschneiden sucht eine Sportart nach Lösungen. Politische Debatten sind weit weg.
Die Haushälter im Bundestag genehmigen dem Spitzensport weitere Millionen. Ein Prestigeprojekt des Innenministeriums und des DOSB steht hingegen auf der Kippe. Und die mögliche Olympiabewerbung? Ein Blick auf die Zahlen.
Der Regierende Bürgermeister preist seine Sportstadt. Doch der Zentralrat der Juden sieht die Akzeptanz einer Olympia-Bewerbung hundert Jahre nach 1936 „nicht ausreichend“ diskutiert.
Der Landessportbund Hessen betont die Solidarität mit Makkabi-Vereinen. Der Angriff der Hamas entfaltet im Sport Wirkung. Es dürfe nicht sein, dass jüdische Mitbürger Angst hätten, zum Training zu gehen.
Der Sportwissenschaftler Professor Urs Granacher im Interview über die Reformversuche des deutschen Leistungssports und über Fakten sowie Polemik zum Potential-Analyse-System.
Im Interview spricht der Geschäftsführer des Landessportverbands Baden-Württemberg, Ulrich Derad, über die Spitzensportreform, die gesellschaftliche Wirkung des Sports und die Schwächen von PotAS.
Es ist ein großes Protzen und Schmeicheln: Indien steigt und fährt auf. Indien will die Olympischen Spiele ausrichten – und so die Sportwelt verändern.
Der Präsident von Makkabi Deutschland hat Brücken gebaut – und muss sie wieder vor dem Hass schützen. Die Reaktion von DFB und DOSB auf den Überfall der Hamas nennt er „niederschmetternd“.
Innenministerin Faeser und DOSB-Vorstand Burmester drücken mächtig aufs Tempo. Die Spitzensport-Agentur soll noch vor der Bundestagswahl stehen. Die Kritik des Bundesrechnungshofs zeigt: Das kann nicht gut gehen.
Im Haushaltsausschuss stoppt der Abgeordnete Martin Gerster die vorgesehene Förderung für die geplante Sportagentur. Bei einem anderen Thema dürfte im Sport hingegen Erleichterung herrschen.
Die Förderung einer unabhängigen Sportagentur wird nach scharfer Kritik im Haushaltsausschuss gestoppt. Doch auch Teile der geplanten Kürzungen für den Spitzensport werden zurückgenommen.
Der Bundesrechnungshof fordert das Bundesinnenministerium auf, die Geldverteilung zugunsten der Verbände allein zu regeln. Das ist ein Rückschlag für die Spitzensportreform.
Mit der Aufnahme von Michael Mronz als neues deutsches Mitglied in das Internationale Olympische Komitee würdigt dessen Präsident den 56-Jährigen nachträglich. Weil Mronz für Thomas Bach wertvoll werden kann.
Mit der Aufnahme von Michael Mronz ins Internationale Olympische Komitee steigen die Chancen des deutschen Sports, stärker gehört zu werden. Das diente auch der beabsichtigten Bewerbung um Olympische Sommerspiele.
Die Spitzensport-Agentur soll bald kommen – noch in dieser Legislaturperiode und ohne Diskussion. Offen bleibt, was der Staat mittels Hochleistungssport eigentlich erreichen will.
Kanzler Scholz meldet sich schon vor dem WM-Finale bei Bundestrainer Herbert. Danach gratulieren viele. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die sich mit dem deutschen Sportsystem befassen.
Die Politik möchte bei der Förderung des Spitzensports Millionen Euro einsparen. Nicht mit Thomas Weikert. Der DOSB-Präsident will mit harten Rückschlägen kontern.
Der DOSB startet eine Kampagne gegen die geplanten Kürzungen im Sporthaushalt des Bundes. Sie sendeten „das völlig falsche Signal an alle Athleten, Trainer und Unterstützter des Sports“.
Wer steuert den deutschen Spitzensport auf Medaillenkurs? Zwischen Landessportbünden und Innenministerium ist ein Streit über die geplante Leistungsportagentur entbrannt.
Mit der Olympiabewerbung für Spiele in Deutschland, so scheint es, hat der DOSB sich etwas vorgenommen, das er kaum stemmen kann. Anders lässt sich der Auftakt seiner Kampagne kaum erklären.
Hessens Innenminister Peter Beuth fordert, Russen und Belarussen von Olympia in Paris auszuschließen. Das sei eine Frage der Haltung. Die Juristin Sylvia Schenk hält dagegen – und warnt vor einer Blamage.
Der DOSB will Olympische Spiele nach Deutschland holen. An diesem Wochenende beginnt seine Kampagne. Mit nichts von dem, was faszinieren könnte, wartet sie auf.
Nach sieben gescheiterten Versuchen regt der DOSB eine Bewerbung für die olympischen Spiele in Deutschland an. Stellt sich bloß die Frage, warum man das tun sollte?
Mehrere Hallen und Außenanlagen, dazu die Sanierung und Neukonzeption bereits bestehender Flächen: In Frankfurt soll der „Campus Sportdeutschland“ entstehen. Wer das bezahlt – und was das für den Spitzensport bedeuten könnte.
Sportunterricht soll die Freude an Bewegung wecken und Fairness und Toleranz fördern. Aber in der Sportstadt Frankfurt hakt es an mehreren Stellen. Die Probleme sind vielerorts gravierend.
Russische und belarussische Athleten sind diesmal ausgeschlossen. Alles andere wäre mit den polnischen Gastgebern nicht zu machen. Doch was sind die European Games überhaupt?
Mit dem #TrikotTag will der DOSB die kleinen Vereine im Land ehren. Gut gemeint. Doch die Aktion passt hinten und vorne nicht. Spitzenpolitiker posieren, Profiklubs profitieren.
Theoretisch müsste Deutschland mit seinen gut 84 Millionen Einwohnern bei der Talentsuche beste Voraussetzungen haben. Doch wo sind die jungen Sportler? Es stellen sich noch viele weitere Fragen.