„Es ist das beste Gefühl der Welt“
15 Monate durfte Maria Scharapowa wegen einer Dopingsperre nicht bei Tennisturnieren spielen. Nun kehrt die kritisch beurteilte Reizfigur zurück – und erlebt einen besonderen Auftritt in Stuttgart.
15 Monate durfte Maria Scharapowa wegen einer Dopingsperre nicht bei Tennisturnieren spielen. Nun kehrt die kritisch beurteilte Reizfigur zurück – und erlebt einen besonderen Auftritt in Stuttgart.
Tommy Haas verpasst das Achtelfinale des Masters-Turniers +++ Erste Playoff-Niederlage für Pittsburgh trotz Kühnhackl-Treffer +++ Cas hebt Doping-Sperre gegen Biathletin auf +++ Sport kompakt am Mittwoch.
Barthel folgt Siegemund und Petkovic ++++ Die meisten Dopingfälle kommen aus Russland +++ Niederlage für deutsche Curler +++ Basketball-College-Meisterschaft entschieden +++ Sport kompakt am Dienstag.
Wer entscheidet, was ein Doping-Fall ist und was nicht? Die Athleten sollten nicht die Beweislast für die Clenbuterol-Funde tragen müssen, sagen Wada und IOC. Doch so ist das in den Regeln nicht vorgesehen.
Eine Dissertation über Anabolika-Doping unter Leichtathleten sorgt für Aufregung. In der Arbeit findet sich auch ein Detail über einen Sportfunktionär, das bislang unbekannt gewesen ist.
Das IOC findet bei Nachtests der Olympischen Spiele 2008 Spuren des Kälbermastmittels. Dennoch werden keine Doping-Verfahren eröffnet. Unter den Sportlern sind auch jamaikanische Sprinter.
Am Ende einer langen Doping-Woche bleibt vor allem die Szene aus einem ZDF-Mehrteiler hervorzuheben. Bemerkenswert ist aber auch, wie viele frühere Spitzensportler immer noch schwer an alten Lügen tragen.
Wieder ein neues Gutachten zum Doping West – doch überraschen kann der Umfang der Betrugskultur keinen mehr. Es wird endlich Zeit, dass sich Sportfunktionäre auch um die verlogene Gegenwart kümmern.
Das Projekt „Rocket Science“ um Hammerwerfer Sergej Litwinow ist ein russischer Gegenentwurf zum bestehenden System. Doch selbst die Aufrechten können sich nicht nur auf die Moral verlassen.
Ein weiterer Beleg für großflächiges Doping im Westen schon in den siebziger und achtziger Jahren: Eine anonyme Umfrage für eine Dissertation bringt klare Ergebnisse. Nur ein Sportler bekennt sich öffentlich.
Mittelstreckenläufer Andrej Dmitrijew hatte neue Belege für Dopingpraktiken in seiner Sportart geliefert. Danach sei er angefeindet worden. Aus Angst um seine Sicherheit ist er nun geflohen.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur plant Übergriffe auf dopende Olympiateams. IOC-Chef Thomas Bach kann das nicht zulassen. Der Schlagabtausch nun ist hässlich.
Das Bundesverdienstkreuz erhält IPC-Präsident Sir Philip Craven für sein Lebenswerk im Dienst des Behindertensports. Es sollte ihm aber auch Rückenwind geben bei der Lösung der Russenfrage. Die Deutschen fordern indes, weitere Missstände anzugehen.
Bald kehrt Doping-Sünderin Maria Scharapowa nach ihrer Sperre zurück auf den Tennis-Platz – und darf gleich mit einer Wildcard in Stuttgart spielen. Nicht nur Angelique Kerber ist darüber nicht begeistert.
Die Hackergruppe Fancy Bear veröffentlicht einen Bericht über mögliche Doping-Praktiken. Nun sieht sich die amerikanische Agentur offenbar gezwungen, Urinproben zu analysieren. Doch es gibt Widerstand.
Bemerkenswerte Aktion in der russischen Leichtathletik: Einige Spitzensportler schließen sich aus Protest gegen die bisherige staatliche Dopingpraxis in einem eigenen Team zusammen.
Funktioniert das Anti-Doping-System doch? Forscher Perikles Simon spricht über die Aufrüstung von Dopern und Fahndern, folgenreiche Rechenfehler in Laboren und die Chance, ein krankes Leistungssystem halbwegs zu heilen.
Seit einem Jahr werden in Spaniens Fußball-Profiligen nur sehr wenige Doping-Proben genommen – die international gar nicht gültig sind. Dafür gibt es einen Schuldigen. Und eine Lösung ist nicht in Sicht.
Dopingverdacht gegen das kasachische Team bei der Biathlon-WM im österreichischen Hochfilzen. Bei einer Razzia werden Medikamente sichergestellt. Derweil wollen die Russen die WM nicht kampflos abgeben.
Die WM 2021 wird definitiv nicht im sibirischen Biathlonzentrum Tjumen stattfinden. Ansonsten beschließen die Verantwortlichen nach dem Doping-Report über Russland aber nicht viel Substantielles.
Russlands Leichtathleten dürfen nicht zur WM - daraufhin gibt Vizeregierungschef Witali Mutko den Trainern die Schuld an Dopingvergehen. Auch DLV-Präsident Clemens Prokop äußert sich.
Max Hartung, der neue erste Athletensprecher im DOSB, betrachtet die Sportförderung über die Bundeswehr als Umweg: „Man kann das Geld intelligenter und fairer einsetzen“, sagt der Säbelfechter. Nur wie?
Carter erwägt Anfechtung von Dopingsperre +++ Erster Saisonsieg für Bora-hansgrohe +++ Nowitzki siegt mit Dallas +++ Geipel/Helbig verpassen WM-Finale +++ Sport kompakt am Donnerstag.
Rolle rückwärts: Um die geforderten schärferen Anti-Doping-Regeln noch vor der WM durchzusetzen, beruft der Biathlon-Weltverband einen außerordentlichen Kongress ein. Noch am Vorabend hatte die IBU anderes verlauten lassen.
Im Zuge der russischen Dopingaffäre wurde die Öffentlichkeit zunächst um Geduld gebeten. Doch jetzt will die Internationale Biathlon-Union (IBU) konsequent handeln.
Biathlon-Verband vermeidet endgültige Aussage im Dopingskandal +++ Deutschlands Skispringer triumphieren beim Teamwettbewerb +++ Rydzek beendet die Siegesserie von Frenzel +++ Lindsey Vonn meldet sich zurück – und wie +++ Wintersport kompakt am Samstag
Nach dem Dopingskandal des russischen Olympiateams kritisiert nun auch die Bundesregierung das Vorgehen des IOC – und formuliert klare Forderungen für die Zukunft.
Nach der Aufhebung der Suspendierung wegen Dopingverdachts sind Russlands Skeleton-Sportler in Winterberg zurück im Weltcup. Fans und Athleten reagieren unterschiedlich – und bisweilen heftig.
Ricco Groß ist Nationaltrainer der russischen Biathleten. Im Interview spricht er über den Umgang mit den Doping-Vorwürfen gegen seine Sportler und die Angst um seinen Ruf.
Was passiert eigentlich jetzt mit den hunderten Athleten aus Russland, deren Doping-Tests manipuliert wurden? Gar nichts. Nein, das ist kein schlechter Scherz.
Misswirtschaft und Dopingaffären haben das Vertrauen in Fifa und IOC schwer geschädigt. Eine Rundumerneuerung wäre fällig. Davon aber sind beide Verbände weit entfernt.
Gab die Leiterin der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada tatsächlich organisiertes Doping in ihrem Land zu? Ihre Organisation dementiert – und erhebt Vorwürfe gegen die „New York Times“.
Der Biathlon-Weltverband verzichtet auf das große Reinemachen und sperrt im Zuge des Doping-Skandals zwei russische Biathleten. Um einem Boykott zuvorzukommen, entschließt sich die IBU aber zu einer anderen Maßnahme.
31 russische Biathleten stehen laut Welt-Anti-Doping-Agentur unter Manipulationsverdacht. Beim Weltcup in Nove Mesto sind die Anschuldigungen das Thema Nummer eins. Auch der Sieger Martin Fourcade hat eine eindeutige Meinung.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat der Internationalen Biathlon-Union eine Liste mit dopingverdächtigen russischen Biathleten vorgelegt: darunter seien im Weltcup Aktive und Nachwuchskräfte.
Der internationale Sport scheint auch nach dem zweiten McLaren-Bericht über massives Staatsdoping bei der These von den schwarzen Schafen zu bleiben. Manche Experten fordern aber drastische Maßnahmen.