China begrüßt Ermittlungsergebnis
Die Welt-Anti-Doping-Agentur geriet im Fall positiver Dopingproben von chinesischen Schwimmern in die Kritik. China reagiert nun auf einen Zwischenbericht – und übt Kritik an den USA.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur geriet im Fall positiver Dopingproben von chinesischen Schwimmern in die Kritik. China reagiert nun auf einen Zwischenbericht – und übt Kritik an den USA.
Kongress-Abgeordnete in den USA drohen der Welt-Anti-Doping-Agentur damit, ihre Finanzierung einzustellen. Die Replik der WADA verdeutlicht, wie vergiftet die Atmosphäre kurz vor den Olympischen Spielen ist.
Andrea Piccolo wird bei der Einreise nach Italien gestoppt, weil der Verdacht besteht, dass er das im Sport verbotene Wachstumshormon (hGH) mit sich führt. Sein Team reagiert und kündigt den Vertrag.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Die Empörung über den Umgang der WADA mit dem Fall 23 positiv auf Dopingmittel getesteter chinesischer Sportler wirkt nach. Die Bundesregierung kündigt an, Änderungen in Führungsfragen der WADA durchsetzen zu wollen.
Auch die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschlands sieht offene Fragen im Fall der 23 positiv getesteten Schwimmer aus China. Sie fordert Antworten.
Amerikanische Politiker fordern das IOC, das Justizministerium und das FBI zu Ermittlungen gegen chinesische Schwimmer auf. Sie waren positiv getestet, aber nicht als gedopt gewertet worden.
Menschenmanipulation von Kopf bis Fuß, sogar Kinderdoping: Zwei Historiker stellen ihr Gutachten zur „Dopingpraxis und Unrecht der Sozialistischen Einheits-Partei im DDR-Sport“ vor. Es kann der Zukunft dienen.
Der Präsident des Schwimmverbandes und der Generaldirektor der tunesischen Anti-Doping-Agentur werden nach einem Vorfall bei einem Wettkampf verhaftet. Dabei haben sich beide an die Vorgaben der WADA gehalten.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat einen Staatsanwalt a.D. beauftragt, binnen acht Wochen Antworten auf zwei Fragen zu ihrem Umgang mit den positiven Proben chinesischer Schwimmer vorzulegen. Kritik kommt aus den USA.
23 positiv getestete Schwimmer, Spuren eines Herzmedikaments in einer Hotelküche in Shijiazhuang: China liefert eine Erklärung – und die Welt-Anti-Doping-Agentur glaubt das. Kann man der WADA noch trauen?
Im Umgang mit den positiven Proben von 23 chinesischen Schwimmern führt die Welt-Anti-Doping-Agentur die Grenze ihrer Macht vor. Saubere Olympische Spiele in Paris sind eine Illusion. Sauberer als derzeit ginge es allerdings.
Im Fall der 23 positiv getesteten Chinesen hält die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA an der Verteidigung ihrer Position fest. Eine wichtige Frage aber kann sie nicht beantworten.
Nach Berichten über mögliche Dopingvertuschung verteidigt die Welt-Anti-Doping-Agentur ihr Vorgehen. Sie nutze dieselben Standards „unabhängig von der Nationalität“ der Sportler.
23 dopingpositive Schwimmer, die nicht suspendiert wurden: Der Umgang der Welt-Antidopingagentur mit der chinesischen Schwimmelite im Jahr 2021 sorgt für Aufsehen und Unruhe vor den Spielen in Paris.
Im Fall der Läuferin Sara Benfares sieht die Nationale Anti Doping Agentur „erschwerende Umstände“. Sie wählt ein besonders hohes Strafmaß. Auch die Schwester der Leichtathletin ist des Dopings verdächtig.
Nikola Portner wird positiv auf Crystal Meth getestet: Der Fall schreckt die Handballszene auf, manche sehen in der hohen Belastung der Spieler einen Anreiz für Manipulationen. Braucht der Sport einen anderen Umgang mit dem Thema?
Ein im Internet geteiltes Foto könnte Felix Sturm zum Verhängnis werden. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen den früheren Box-Weltmeister. Es geht um einen mutmaßlichen Doping-Verstoß.
Gabriel Barbosa soll die Abläufe bei einem unangekündigten Dopingtest gestört haben und wird nun für zwei Jahre gesperrt. Der brasilianische Fußballprofi bestreitet die Vorwürfe.
Erst das Match verloren, dann das Dauerlächeln: Simona Halep scheitert in Miami beim Comeback nach ihrer Dopingsperre früh – und muss sich hinterher viel Kritik anhören.
Die 22 Jahre alte Sara Benfares wurde positiv auf Testosteron und Epo getestet, ihr Anwalt nennt in diesem Zusammenhang eine „diffuse Knochenerkrankung“. Nun beendet die EM- und WM-Teilnehmerin ihre Karriere.
Gleiche Chancen für alle? Nicht nur die Schließung des einzigen afrikanischen Antidopinglabors zeigt, dass der Traum von sauberen Sommerspielen naiv ist – und die Klage über deutschen Medaillenschwund zynisch.
Der zweimaligen Grand-Slam-Siegerin gelingt vor dem Sportgerichtshof Cas ein Erfolg: Die zunächst ausgesprochene Dopingsperre von vier Jahren muss Simona Halep nicht absitzen. Sie darf schon jetzt wieder spielen.
Der kenianische Mittelstreckenläufer Michael Saruni gehört zu den besten seines Landes, doch für den ganz großen Erfolg reicht es nicht. Da kommt er auf eine besonders schlaue Idee – denkt er.
Sie war schon deutsche Meisterin, trat an bei Europa- und Weltmeisterschaften. Nun steht gegen die Läuferin Sara Benfares ein schwerwiegender Vorwurf im Raum.
Die lange Sperre für die als 15-Jährige positiv auf Doping getestete Eiskunstläuferin Kamila Walijewa sorgt in Russland für heftige Reaktionen und scharfe Kritik am Urteil. Freude hingegen gibt es in den USA.
Berichte über die Praktiken der spanischen Anti-Doping-Agentur dämpfen die Hoffnung, wenigstens in Europa komme der Kampf gegen Sportbetrug voran. Vor Olympia klaffen in aller Welt gewaltige Informationslöcher.
Sportler aus Russland und Belarus dürfen an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen – als neutrale Athleten. Das Internationale Olympische Komitee schafft Fakten in einer lange währenden Debatte.
Dem französischen Fußball-Nationalspieler Paul Pogba droht das Ende seiner Karriere. Pogba war im August positiv auf Testosteron getestet worden.
Jan Ullrich redet erstmals ausführlicher über Doping. Ein klares persönliches Geständnis bleibt aber aus. Dafür thematisiert der frühere Radstar die Umstände beim Team Telekom – und seinen Absturz.
Geht das mit rechten Dingen zu? Leistung kann man einem Sportler nicht vorwerfen. Doch die jüngsten Rekorde im Marathon sind schier unglaublich.
Die deutsche NADA schlägt Alarm: Treten bei internationalen Wettkämpfen weiter Kontrollierte gegen Unkontrollierte an? Der Blick zu den Asienspielen zeigt: Keine Spur von Transparenz.
Abermals wird bei den Asienspielen in China die nordkoreanische Flagge gehisst. Die Veranstalter verstoßen gegen ein Verbot der Welt-Anti-Doping-Agentur. Die warnt vor den Folgen.
Die Historikerin Jutta Braun spricht im Interview über die Gewalt im Dopingsystem der DDR, die schweren Folgeschäden der Betroffenen und die „groteske“ Gleichsetzung der Manipulation hüben wie drüben.
Wurden alle Athleten ausreichend kontrolliert? Auch bei den Asienspielen weiß das niemand. Ein koordiniertes Anti-Doping-System ist nicht zu sehen. Für Olympia im kommenden Jahr bedeutet das nichts Gutes.
Die Art, wie Frank Ullrich über seine Rolle im Doping-System der DDR laviert, macht ihn unglaubwürdig. Sein Rückzug als Vorsitzender des Sportausschusses ist überfällig.