Ohne Fleisch sauber
Weil die Rinder in Südamerika mit anabolen Steroiden gemästet werden, rät die Welt-Anti-Doping-Agentur Tennisprofis vom Verzehr ab. Da lernt man doch die eigene Kantine zu schätzen.
Wer die Politik aus dem Spiel nehmen will, müsste mit denen anfangen, die sie hineintragen in die Arenen. Mit Politikern. Ein ansprechender Gedanke. Nur nicht zu Ende gedacht.
Weil die Rinder in Südamerika mit anabolen Steroiden gemästet werden, rät die Welt-Anti-Doping-Agentur Tennisprofis vom Verzehr ab. Da lernt man doch die eigene Kantine zu schätzen.
Die umstrittene Eiskunstlauf-Trainerin Eteri Tutberidse hat eine Akkreditierung für die Winterspiele erhalten. Der Präsident der WADA kritisiert das scharf. Sorge bereitet ihm außerdem etwas anderes.
Die Enhanced Games werden von Verbänden und Sportlern gleichermaßen kritisiert. Die „Doping-Spiele“ seien ein Sinnbild der Tendenz zu permanenter Grenzüberschreitung in unserer Gesellschaft.
Der Doping-Fall um Nikola Portner hat den SC Magdeburg fast anderthalb Jahre beschäftigt. Nun wird der Torhüter bis 10. Dezember gesperrt. Der Handballverein muss dringend die klaffende Lücke schließen.
Verstöße, Skandale und die Frage nach öffentlicher Transparenz belasten die Anti-Doping-Arbeit. Inmitten internationaler Turbulenzen bereitet sich die NADA auf wegweisende Weichenstellungen vor.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur und die Anti-Dopingkämpfer der USA stritten zuletzt über Geld und den Umgang mit positiv getesteten chinesischen Schwimmern. Nun lenkt die WADA ein.
Tennisstars wie Novak Djokovic und Alexander Zverev kritisieren den Deal zwischen Jannik Sinner und der Welt-Anti-Doping-Agentur. Sie übersehen die Ambivalenz dieses Verfahrens. Es könnte ihnen eines Tages sehr recht sein.
Der Deal von Tennisstar Jannik Sinner mit der WADA über eine dreimonatige Dopingsperre wirkt nach: Novak Djokovic übt scharfe Kritik und spricht von einem Vertrauensverlust. Auch Alexander Zverev meldet sich zu Wort.
„Hätte mir eine klare und transparente CAS-Entscheidung gewünscht“: NADA-Vorstand Mortsiefer sieht im Deal der Welt-Anti-Doping-Agentur mit dem Tennisprofi Jannik Sinner ein Verfahrensende mit Nachahmereffekt.
Die Fälle von Jannik Sinner und Iga Swiatek erschüttern das Vertrauen der Tennisprofis in das Anti-Doping-System. Aryna Sabalenka spricht offen über Ängste und neue neuen Vorsichtsmaßnahmen, die sie ergreift.
Eine außergerichtliche Einigung bewahrt Jannik Sinner vor einer langen Sperre, doch die Details des Deals mit der WADA versetzen die Tenniswelt in Aufruhr. Was bleibt, sind offene Fragen.
Die milde Sperre für Jannik Sinner nach einem Dopingvergehen löst Empörung aus. Die Spielervereinigung PTPA kritisiert das System scharf und fordert dringend Reformen. Auch der Chefkritiker meldet sich.
Jannik Sinner wird wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regularien drei Monate lang gesperrt. Der Tennis-Weltranglistenerste hat mit der WADA überraschend einen Vergleich geschlossen.
Im Profi-Radsport gibt es eine Gruppe von Teams, die sogar für das Verbot erlaubter Mittel eintritt. Der deutsche Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe hat sie verlassen. Was steckt dahinter?
Trump sorgt für Unruhe, noch bevor er ins Weiße Haus zurückkehren darf. Doch auch die Biden-Regierung lässt auf ihre alten Tage nochmal die Sau raus und setzt der Welt-Anti-Doping-Agentur gehörig zu.
Nächste Volte im Konflikt der amerikanischen Anti-Doping-Agentur und der Weltorganisation: Die USA weigern sich, der WADA den Jahresbeitrag von mehr als drei Millionen Dollar zu zahlen. Was steckt dahinter?
In Swiateks Blut ist die verbotene Substanz Trimetazidin nachgewiesen worden. Die Tennisspielerin gibt an, ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament sei verunreinigt gewesen.
Die WADA ficht anders als im Fall der chinesischen Schwimmerinnen und Schwimmer den Freispruch von Jannik Sinner an. Entscheidend für ihre Glaubwürdigkeit aber ist etwas anderes.
Mit dem weitgehenden Freispruch für den Italiener trotz zweier positiver Doping-Tests will sich die Welt-Anti-Doping-Agentur nicht abfinden. Sie fordert seinen Ausschluss für „ein bis zwei Jahre“.
Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Doping-Sperre des Fußballprofis Mario Vuskovic bestätigt und das Strafmaß auf vier Jahre erhöht. Der HSV kündigte an, das Urteil zunächst prüfen zu wollen.
David Howman war langjähriger Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur. Nun spricht er im Interview über den China-Fall um 23 positive Doping-Proben und die Rolle seiner Nachfolger.
China fühlt sich in der Debatte um seine 23 positiv getesteten Schwimmer ungerecht behandelt. Die Antidopingagentur des Landes wirft den USA Doppelmoral vor. Auch ARD und ZDF werden attackiert.
Saubere Athleten bei sauberen Spielen? Die WADA bietet die Null-Doping-Garantie nicht. Das System als Ganzes ist wenig vertrauenerweckend.
Der Umgang der Welt-Anti-Doping-Agentur mit positiven Proben chinesischer Schwimmer sorgt weiter für Aufregung. Nach Platz vier im Staffelrennen übt der Brite Adam Peaty scharfe Kritik.
Die nächsten Positivproben im chinesischen Schwimmen werden enthüllt. Und die Welt-Anti-Doping-Agentur? Greift die Enthüller an. Ihr Vorgehen ist ungenügend und unappetitlich.
Die „New York Times“ enthüllt zwei weitere Positivproben chinesischer Schwimmer. Und die Welt-Anti-Doping-Agentur? Sieht sich „in geopolitische Spannungen zweier Supermächte geraten“.
Bei Olympia wird es nichts mit einer Medaille für Weltmeisterin Angelina Köhler. Hinter zwei Amerikanerinnen gewinnt eine umstrittene Chinesin Bronze.
Der öffentliche Druck führt womöglich doch zu neuen Ermittlungen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) im Fall der vor Olympia in Tokio positiv getesteten chinesischen Schwimmer.
Während es einige Verbesserungen bei der Jagd nach Dopern gibt, bleibt die Lage kurz vor dem Start der Olympischen Spiele in Paris schwierig: Auch nicht zugelassene Präparate werden weiter genommen.
Die amerikanische Anti-Doping-Agentur schießt gegen die Weltorganisation. Und die WADA? Droht den USA mit Olympia-Entzug.
Im Sport werden Substanzen missbraucht, um Muskeln aufzubauen und Rekorde zu brechen. Der Biochemiker Mario Thevis weiß, wie man mittlerweile selbst die neuesten Mittel nachweist.
Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele sind die Gemüter bei einigen Sportlern gereizt. Denn 13 von 23 verdächtigen chinesischen Schwimmern werden in Paris an den Start gehen.
Die WADA bestellt einen Gutachter, der ihr wie erwartet Absolution erteilt für ihre Untätigkeit im Fall der chinesischen Schwimmer. Der Blick hinter das Scheunentor offenbart einen Abgrund.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur geriet im Fall positiver Dopingproben von chinesischen Schwimmern in die Kritik. China reagiert nun auf einen Zwischenbericht – und übt Kritik an den USA.
Kongress-Abgeordnete in den USA drohen der Welt-Anti-Doping-Agentur damit, ihre Finanzierung einzustellen. Die Replik der WADA verdeutlicht, wie vergiftet die Atmosphäre kurz vor den Olympischen Spielen ist.
Die Empörung über den Umgang der WADA mit dem Fall 23 positiv auf Dopingmittel getesteter chinesischer Sportler wirkt nach. Die Bundesregierung kündigt an, Änderungen in Führungsfragen der WADA durchsetzen zu wollen.