Das Schweigen der Mainzer Fans
Beim letzten Bundesliga-Spiel in Mainz an einem Montag gab es ein ziemlich lautes Pfeif- und Vuvuzela-Konzert. Die Tinnitusgefahr besteht nun beim Derby gegen Eintracht Frankfurt nicht – ganz im Gegenteil.
Beim letzten Bundesliga-Spiel in Mainz an einem Montag gab es ein ziemlich lautes Pfeif- und Vuvuzela-Konzert. Die Tinnitusgefahr besteht nun beim Derby gegen Eintracht Frankfurt nicht – ganz im Gegenteil.
Nach dem Ausfall der Internetübertragung im Spitzenspiel zwischen Bayern und Dortmund will der Sender die Kunden entschädigen. Wie anfällig sind Streamingdienste?
Siegfried Dietrich, Manager des FFC Frankfurt, fordert vor dem Länderspiel vor 90.000 Zuschauern in Wembley die Hilfe von DFB und DFL für den deutschen Frauenfußball. Nur so könne ein bestimmtes Ziel erreicht werden.
Ein Backhaus ohne Ofen, ein absehbar zu großes Stadion und ein Schloss als Euro-Grab: Die Liste von Fällen überteuerter Projekte aus dem Schwarzbuch des Steuerzahlerbunds ist lang. In einem Fall geht es auch um die Demokratie.
Noch immer ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Christoph Metzelder, der sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert hat. Nun stellt die Deutsche Fußball Liga die Zusammenarbeit ein – mit Metzelders Einverständnis.
Die Deutsche Fußball Liga bezahlt - wenn auch mehr als widerwillig - erstmals Gebühren an das Bundesland Bremen. Es geht um Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen.
Trotz der Einigung mit dem Stammverein will Martin Kind weiter gegen die 50+1-Regel kämpfen - zudem attackierte der Chef von Hannover 96 die DFL scharf.
Fritz Keller hat das Zeug zu einem guten DFB-Chef. Aber er ist auch genau der passende Kandidat im Machtpoker der alten Funktionärsgarde. Am Umgang mit der einzigen Bewerberin lässt sich dabei einiges ablesen.
Whitstable an der Nordküste von Kent gilt Feinschmeckern wegen seiner Austern als Himmel auf Erden. Für einen der berühmtesten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts aber war der Ort die reinste Hölle.
Der designierte DFB-Präsident Fritz Keller erfährt überwältigende Zustimmung von den Profis und den Amateuren. Aber die Kleinen im Profifußball setzen den Großen zu.
Reinhard Rauball geht nach zwölf Jahren an der Spitze der DFL. Seine Amtszeit ist verknüpft mit einer Erfolgsgeschichte der Bundesliga. Mit Eigenlob aber will sich der „kleine Doktor“ partout nicht schmücken.
Die Bundesliga verdient mit der Vermarktung der TV-Rechte viel Geld, die Engländer aber noch viel mehr. Uli Hoeneß sieht in Deutschland dennoch viel Wachstumspotential – und begründet das auch.
Fritz Keller soll DFB-Präsident werden. Der Vorsitzende des SC Freiburg ist ein Kandidat mit großem Potential – aber begrenztem Spielraum.
Mit 28 Regeländerungen startet die Bundesliga in die Saison. Alexander Feuerherdt vom Schiedsrichte-Podcast „Collinas Erben“ spricht über die Folgen, die Probleme des Videoschiedsrichters – und die leidige Handspieldiskussion.
Ihm wird zugetraut, alle Facetten des Fußballs glaubwürdig zu vertreten: Fritz Keller gilt als passender Kandidat. Für Keller selbst würde die Wahl zum DFB-Präsidenten aber auch einen Abschied bedeuten.
Er ist Winzer, Gastronom und Fußball-Funktionär: Fritz Keller, Präsident des SC Freiburg, soll zum neuen DFB-Chef gewählt werden. Vorgeschlagen hat ihn eine Findungskommission.
Am kommenden Mittwoch nimmt Reinhard Rauball Abschied als Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL). Der 72-Jährige soll Ehrenpräsident werden. Seinem Heimatverein Borussia Dortmund bleibt er erhalten.
Mit seiner Kritik an der 50+1-Regel wurde Martin Kind zur Reizfigur. Jetzt zieht der langjährige Boss von Hannover 96 seinen Antrag auf eine Ausnahmeregelung zurück. Für die erste und zweite Bundesliga ist das keine gute Nachricht.
Jan Lehmann, Kaufmännischer Vorstand des FSV Mainz 05, über Werte und die gesellschaftliche Verantwortung des Fußballs, die Schere bei den Fernsehgeldern – und warum die großen Klubs die kleinen brauchen.
19 Millionen Eintrittskarten für die Bundesligen wurden zuletzt verkauft. Doch der Verbraucher sollte sich gut informieren, bevor er sich das Stadionvergnügen leistet – auch über höchst umstrittene Anbieter wie Viagogo.
Überraschend kauft Dazn das Rechtepaket an Livespielen der Bundesliga von Eurosport. Der Streamingdienst eines Multimilliardärs expandiert. Beim wichtigsten Fußballsender geht es dagegen drunter und drüber.
Im neuen Spielplan der Fußball-Bundesliga sieht Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc große Probleme auf seine Borussia zukommen. Eine Reaktion der DFL gibt es bereits.
Die Deutsche Fußball Liga gibt die Spielpläne für die kommende Saison in den Bundesligen bekannt. Der Meister eröffnet die Spielzeit. Von den drei Aufsteigern spielen zwei zum Auftakt auswärts.
Auch in diesem Transfersommer geht es um riesige Summen. Nun gibt es scharfe Kritik an DFB und DFL. Es geht um Korruption, Geldwäsche und mehr. Die Anschuldigungen kommen aus der Schweiz – und wiegen schwer.
Weniger Menschen schauen sich die Bundesligaspiele im Stadion an. Für die deutschen Vereine ist aber noch eine andere Zahl ein Problem.
An seinem letzten Arbeitstag schaut Vorzeigeprofi Makoto Hasebe gemeinsam mit Eintracht-Legende Uwe Bein bei deren altem Klub Urawa vorbei.
Die DFL muss die Kosten von Polizeieinsätzen bei Bremer Hochrisikospielen tragen. Dabei ist Gefahrenabwehr ureigene Aufgabe des Staates – und eigentlich schon aus Steuermitteln finanziert.
Die DFL muss die Kosten von Polizeieinsätzen bei Bremer Hochrisikospielen tragen. Dabei ist Gefahrenabwehr ureigene Aufgabe des Staates – und eigentlich schon aus Steuermitteln finanziert.
Polizeieinsätze bei Großveranstaltungen sind teuer. Der Staat will dafür nicht mehr allein zahlen. Jetzt müssen andere ran – und die Fußballvereine sind erst der Anfang.
Deutsche Fußballvereine müssen künftig mit Kostenbeteiligung für die Sicherheit rechnen. Die Bundesligavereine und ihr Dachverband DFL sind mit ihren Argumenten auch beim Bundesverwaltungsgericht nicht durchgedrungen.
Angesichts der Entscheidung im Streit um die Verteilung von Polizeikosten bei Fußballspielen fürchtet Ligapräsident Reinhard Rauball nun Nachteile für bestimmte Klubs. Er gesteht, dass er das Urteil so nicht erwartet hat.
Fußballvereine können bei Hochrisikospielen grundsätzlich an den Einsatzkosten für die Polizei beteiligt werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Ohne in einem konkreten Fall zu urteilen.
In dritter Instanz entscheiden Leipziger Richter am Freitag, wer für Polizeigroßeinsätze bei Fußballveranstaltungen aufkommt. Das Land oder der Verein?
Der Fußball streitet um seine Zukunft. Während die Bundesliga Spiele auf europäischer Ebene am Samstag oder Sonntag rigoros ablehnt, können sich andere nun sehr wohl eine Neuordnung der Spieltermine vorstellen. Das ist noch nicht alles.
Es geht um viel Geld. Geld für Kosten bei zusätzlichen Polizeieinsätzen im Fußball. Die Stadt Bremen und die Deutsche Fußball Liga gehen in die nächste Runde. Das Bundesverwaltungsgericht muss entscheiden.
Die Debatte um die Zukunft der 50+1-Regel spaltet den deutschen Fußball. Nun kommen neue Diskussionen auf, der Ton verschärft sich. Warum aber nehmen die Vereine nicht an einer Umfrage teil?