Wie die DFL die 50+1-Regel retten kann
Das Bundeskartellamt (BKartA) hat rechtliche Bedenken an der aktuellen Ausgestaltung der sogenannten 50+1-Regel. Ein Blick auf die verschiedenen Reformoptionen.
Das Bundeskartellamt (BKartA) hat rechtliche Bedenken an der aktuellen Ausgestaltung der sogenannten 50+1-Regel. Ein Blick auf die verschiedenen Reformoptionen.
Die Frankfurter bekommen zum Start in die neue Bundesliga-Saison gleich eine schwere Prüfung in Dortmund. Die Spielzeit endet in Mainz. Für wen Danny da Costa dann aufläuft, ist noch unklar.
Das alte Duell ist der Beginn der neuen Saison: Der Meister aus München eröffnet am 13. August die neue Spielzeit in der Bundesliga mit einem Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach.
Sponsoren-Vorstand Stephan Althoff spricht im Interview über schädliche Machtkämpfe in Spitzenverbänden wie dem DFB, fehlende Erneuerung und die Entfremdung der Nationalelf durch Marketing.
Rainer Koch und Peter Peters führen den DFB derzeit interimsmäßig an. In der seit Monaten anhaltenden Führungskrise gibt es nun die nächste Streitigkeit. Peters ärgert sich über ein Interview Kochs.
Das Bundeskartellamt hat Ausnahmen von der 50+1-Regel im deutschen Profifußball bemängelt. Sie verzerrten den Wettbewerb. Die DFL kündigte an, die Einschätzung zu berücksichtigen.
Die Pandemie setzt dem Fußball zu. Einige Vereine wanken bedenklich. Eine Rangliste macht nun die Corona-Schäden in Europas Klubs deutlich. Schalke büßt stark ein – und behauptet sich doch.
Die Geister-Saison der Bundesligen sorgt für steigende Quoten. Zur neuen Spielzeit ändert sich einiges: Sky verliert Spiele, DAZN zeigt mehr – und erhöht den Preis. Auch Sat.1 und Sport 1 mischen mit.
Klaus Filbry ist der Klubchef von Werder Bremen. In der Amtszeit des ehemaligen Adidas-Managers ist der Verein abgestürzt. Und doch bleibt das Umfeld ruhig. Wer ist dieser Mann?
Damit im engen Kalender des Saisonendspurts keine Spiele verlegt werden müssen, gehen alle Bundesligaklubs in Quarantäne. Das Bubble-Prinzip birgt aber auch Risiken. Mehrere Fälle gibt es bei Schalke.
Der DFB steckt in einer großen Krise. Wer kann ihn noch retten? Sylvia Schenk bietet im Interview ihre Hilfe an und fordert mehr Verantwortung, Haltung und neue Köpfe.
Eine Schlammschlacht wie beim DFB hat der deutsche Fußball noch nie erlebt. Der Verband vergisst dabei auf sträfliche Weise seine schwächsten Mitglieder. Das ist das eigentliche Trauer- und Skandalspiel.
Der „Fall Keller“ soll vor dem Sportgericht des DFB verhandelt werden. Unterdessen gehen Vizepräsident Koch und DFL-Chef Seifert schriftlich aufeinander los.
Am Tag nach dem Paukenschlag beim DFB spielen die angezählten Funktionäre auf Zeit. Wie schnell müssen Präsident Keller und Generalsekretär Curtius gehen? Und was haben sie noch vor?
Die Amateurvertreter im DFB haben genug von Skandalen und Streit: In einer geheimen Abstimmung wird Präsident Fritz Keller und auch Generalsekretär Friedrich Curtius das Vertrauen entzogen.
Mehrere Landesverbände, führende Funktionäre und die DFL distanzieren sich vom DFB-Präsidenten. Vizepräsident Koch hat dessen Entschuldigung nach dem Nazi-Vergleich bislang nicht angenommen.
DFB-Präsident Fritz Keller würde Koch gerne nach seinem „Foul die Hände reichen“. Das deutsche Sportministerium, die DFL und Teile der DFB-Spitze distanzieren sich.
Mitten in der Führungskrise beim Deutschen Fußball-Bund wird ein grobes Fehlverhalten von Präsident Fritz Keller bekannt. Der schließt einen Rücktritt aus – doch die Kritik wird lauter.
Jakob Scholz, einer der Köpfe der Fanabteilung von Borussia Dortmund, nach dem erfolgreichen Super-League-Protest über die Vereinnahmung der Basis, die Gier im Fußball – und einen Ausweg.
Die DFL schickt die Profiklubs in „Quarantäne-Trainingslager“, um die Kontrolle zurückzugewinnen und das schlimmste Szenario zu verhindern: den Abbruch der Saison.
Die Corona-Fallzahlen steigen auch im Profifußball. Die DFL schickt die Bundesliga-Klubs deshalb nun in Quarantäne-Trainingslager. Denn die Saison muss rechtzeitig enden.
Die Verantwortlichen der Bundesliga und des Deutschen Fußball-Bundes äußern sich deutlich zur Super League. DFL-Chef Seifert hegt Zweifel an der Finanzierung, DFB-Präsident Keller fordert Konsequenzen.
Trotz der Ankündigung einer „Super League“ soll an diesem Montag eine Reform der Champions League beschlossen werden. Entwickelt von der immer mächtiger werdenden ECA – Deutschland hat wenig zu sagen.
Nach vier Corona-Fällen beim Bundesligaklub Hertha BSC wird das Duell mit Mainz 05 abgesagt. In Berlin muss das Team in Quarantäne, in Mainz zeigen die Verantwortlichen Verständnis.
Mit Hertha muss erstmals ein Bundesliga-Team in Quarantäne. Drei Spiele werden verschoben. Das ist ein großes Problem für die DFL und den Klub im Abstiegskampf. Und es könnte noch ein Nachspiel geben.
Nach mehreren positiven Corona-Tests bei Hertha BSC müssen alle Spieler und Betreuer des Bundesligavereins in Quarantäne. Die DFL reagiert umgehend. Das Saisonfinale könnte in Gefahr geraten.
Als erster Bundesligaverein muss Hertha BSC in dieser Saison mit sofortiger Wirkung für 14 Tage in häusliche Quarantäne. Und die nächsten drei Spiele müssen verschoben werden.
Es ist das am schwersten von Corona betroffene Team im deutschen Profifußball: Holstein Kiel musste schon zum dritten Mal in Quarantäne. Die Saison will der Zweitligaklub trotzdem zu Ende spielen.
Sportlich gesehen ist das Aufstiegsrennen in der zweiten Liga spannend. Doch Ausrutscher von Bochum und Hamburg werden zur Randnotiz. Die Team-Quarantäne in Kiel sorgt für ein Termin-Chaos.
Kaum hat sich die DFL gegen Quarantäne-Trainingslager entschieden, müssen zwei Zweitliga-Mannschaften in Isolation. Die Gefahr ist groß, dass die Saison nicht wie geplant zu Ende gespielt wird.
Trotz steigender Inzidenzzahlen müssen die deutschen Profiklubs erstmal nicht in ein Quarantäne-Trainingslager. Das gab die DFL bekannt. Trotzdem gelten schärfere Maßnahmen.
Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern befürwortet eine Neuausrichtung des deutschen Frauenfußballs. Orientieren sollten sich die Mannschaften laut Karl-Heinz-Rummenigge an den Männern.
Hans-Joachim Watzke bleibt für drei weitere Jahre Geschäftsführer und erspart dem BVB eine komplizierte Nachfolgediskussion. Schon so erlebt die Borussia die zweitschwerste Krise in Watzkes Amtszeit.
Die Profiklubs brauchen Geld. Auch deshalb prüft die DFL jetzt den Einstieg von Finanzinvestoren. Vor allem Private-Equity-Gesellschaften könnten mitmischen.
Die Schlammschlacht zwischen DFB-Präsident Keller und Generalsekretär Curtius geht weiter. Die zerstörerische Auseinandersetzung schadet vor allem dem ihnen anvertrauten deutschen Fußball.
Nach dem Salto rückwärts der Kanzlerin in Sache Osterruhe ziehen auch die großen Profi-Ligen ihren Spielbetrieb wie geplant durch. Widersprüchliche Angaben hatten zuvor zu erheblicher Verwirrung gesorgt.