Cas kontert Leverkusens Kritik im Fall Calhanoglu
Wegen der Verkündung der Sperre für Hakan Calhanoglu nach Ende der Transferfrist griff Bayer den Internationale Sportgerichtshof scharf an. Nun antwortet der Cas auf die Vorwürfe aus Leverkusen.
Wegen der Verkündung der Sperre für Hakan Calhanoglu nach Ende der Transferfrist griff Bayer den Internationale Sportgerichtshof scharf an. Nun antwortet der Cas auf die Vorwürfe aus Leverkusen.
Vier Monate ohne Fußball: Hakan Calhanoglu büßt für einen Fehler aus seiner Jugend. Der Fußballprofi von Bayer Leverkusen gibt sich nun kämpferisch. Der Klub bezeichnet den Termin der Urteilsverkündung als perfide.
Ein Vertragsstreit mit Folgen: Hakan Calhanoglu darf vier Monate lang kein Fußball spielen. Die vom Sportgerichtshof Cas bestätigte Sperre gilt nicht nur für die Bundesliga.
Formal geht es um Fußball, doch die Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshof hat eine weitreichende Bedeutung. Entsprechend sind die Reaktionen auf das Urteil.
Sportgerichtshof lehnt serbischen Antrag ab +++ Schalke lange ohne Baba +++ Pyrotechnik hält DFB-Sportgericht auf Trab +++ Tunesien im Viertelfinale des Afrika-Cups +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Seit Freitag liegen weitere klare Belege für russisches Staats-Doping vor. Auch Thomas Bach spricht jetzt von Beweisen. Bereut er nun, das russische Team nicht von den Spielen in Rio verbannt zu haben?
Der frühere Fifa-Präsident bleibt bis auf Weiteres für alle Fußball-Ämter gesperrt: Der Internationale Sportgerichtshof bestätigte die sechsjährige Suspendierung gegen Joseph Blatter.
Der Internationale Sportgerichtshof entscheidet heute über das Begehren Serbiens, das Kosovo wieder aus der Uefa auszuschließen. Diese Entscheidung könnte die Stabilität des Balkans gefährden.
Nach dem Ausschluss aller russischen Athleten von den Paralympics ziehen fünf von ihnen vors Bundesverfassungsgericht. Sie beklagen auch Verfehlungen der deutschen Justiz.
Maria Scharapowa wurde nach einem positiven Doping-Test für zwei Jahre gesperrt. Nun wird die Strafe deutlich verkürzt. Pünktlich vor einem großen Turnier darf die Russin damit wieder spielen.
Trotz Sperre und Abwahl will der europäische Fußball-Verband den einstigen Chef weiter großzügig vergüten. Auch sein Nachfolger Ceferin gerät schon ins Zwielicht.
Ursprünglich wollte der Internationale Sportgerichtshof Mitte Juli über eine mögliche Revision im Fall Scharapowa entscheiden, dann im September. Nun wird es noch später.
Weil er die verbotene Substanz Strychnin eingenommen haben soll, muss Gewichtheber Artykow seine Bronzemedaille wieder abgeben. Auch Rennkanute Tarnovschi wird überführt.
Das Hin und Her über russische Athleten nimmt kein Ende. Der Internationale Sportgerichtshof erlaubt der russischen Weitspringerin Darja Klischina den Start in Rio.
Darja Klischina sollte als einzige russische Leichtathletin an den Spielen von Rio teilnahmen. Nun ist die in Amerika lebende Weitspringerin aber gleichfalls ausgeschlossen werden. Klischina hat Einspruch gegen die Entscheidung angekündigt.
Der Internationale Sportgerichtshof hält den IOC-Beschluss für nicht durchsetzbar, einmal gedopte Russen auszuschließen. Jetzt darf sogar eine schon mehrmals überführte Schwimmerin wieder auf Olympia hoffen.
Die russische Mannschaft darf mit 271 Athleten an den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen. Das beschloss nach russischen Angaben das IOC.
IOC-Präsident Thomas Bach muss viel Kritik einstecken nach der Entscheidung,. Russland doch zu den Olympischen Spielen zuzulassen. Im Interview wehrt sich der deutsche Sportfunktionär und verweist auf viel Zustimmung.
Überrascht, dass das IOC Russland für Rio de Janeiro zugelassen hat? Wieso eigentlich? Präsident Thomas Bach und sein russischer Kollege Alexander Schukow hatten den Deal bereits im November ausgehandelt.
Russlands Leichtathleten dürfen endgültig nicht bei Olympia in Rio an den Start gehen. Das IOC will das Urteil nun prüfen. Viel deutlicher sind die scharfen Reaktionen der Russen.
Der Internationale Sportgerichtshof hat entschieden: Russlands Leichtathleten dürfen nicht nach Rio. Und der Rest? Fortsetzung folgt.
Das IOC lässt sich noch Zeit mit der Entscheidung über den Olympia-Ausschluss der russischen Sportler. Auch viele Deutsche äußern sich zum Doping-Skandal – mit teils überraschenden Aussagen.
Wegen zwei positiven Dopingtests verliert der norwegische Langläufer Sundby seinen Gesamterfolg aus dem Vorjahr. Ihn selbst trifft dabei jedoch keine Schuld.
Maria Scharapowa wurde nach ihrem positiven Dopingbefund für zwei Jahre gesperrt. Sie zog vor den Sportgerichtshof, um doch noch an Olympia teilnehmen zu können. Doch daraus wird nichts.
Der Leichtathletik-Verband wollte saubere russischen Sportler bei Olympia unter neutraler Flagge starten lassen. Das IOC will nun doch die Landesfarben erlauben – allerdings unter besonderen Auflagen.
Der Bundesgerichtshof hat die Schiedsgerichtsbarkeit im Sport gestärkt. Doch auch sie muss reformiert werden.
Nach der Ablehnung ihrer Schadenersatzklage vom BGH beklagt sich Claudia Pechstein mit deutlichen Worten. Als Ohrfeige betrachtet die Eisschnellläuferin die Begründung des weitreichenden Urteils – und kündigt ihren nächsten Schritt an.
Der Bundesgerichtshof weist die Klage von Eisschnellläuferin Claudia Pechstein zurück. Damit haben auch künftig Sportler keine Wahl zwischen Sportschieds- und Zivilgerichten. Pechsteins Anwalt reagiert mit deutlichen Worten auf das Urteil.
Die Führungskrise der Uefa bleibt bestehen und hält weiter loyal zu ihrem suspendierten Präsidenten Platini. Zerrissen zeigt sich der europäische Verband in einer anderen, politisch prekären Frage.
Noch immer sind viele Fragen in der WM-2006-Affäre offen. Antworten könnten Joseph Blatter und Franz Beckenbauer geben. Nun reden beide auch nicht mehr miteinander.
Der Internationale Sportgerichtshof Cas sperrt die russischen Geher Sergej Kirdjapkin und Olga Kaniskina rückwirkend von August 2009 bis Oktober 2012.
Das russische Rad-Team Katjuscha gerät regelmäßig durch Doping-Auffälligkeiten ins Zwielicht. Sportlich sorgt nun der Norweger Alexander Kristoff für einen gewissen Ruhm.
Der Bundesgerichtshof verkündet sein Urteil im Pechstein-Prozess erst am 7. Juni. Eine Tendenz ist nicht absehbar. Interessant aber ist die Stellungnahme vom Bundeskartellamt.
Andere Sportarten setzen schon lange auf den Videobeweis. Nun entscheiden auch die Regelhüter des Fußballs über eine Revolution, die die Schiedsrichter entlasten soll – und das Spiel verändern wird.
Prinz Ali zieht vor den Sportgerichtshof. Er verlangt die Verschiebung der Fifa-Wahl am Freitag – weil der Fußball-Weltverband volle Transparenz bei der Abstimmung ablehnt.
Michel Platini begräbt endgültig seine Ambitionen einmal Chef des Fußball-Weltverbandes zu werden und kündigt an, bei der Fifa-Wahl im Februar nicht anzutreten. Ein besonderes Comeback schließt der Franzose dennoch nicht aus.