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Ortsbeiräte sind nah am Bürger, doch im fernen Wiesbadener Rathaus werden ihre Wünsche und Anregungen bisweilen nur mit Verzögerung oder gar nicht behandelt.
Ortsbeiräte sind nah am Bürger, doch im fernen Wiesbadener Rathaus werden ihre Wünsche und Anregungen bisweilen nur mit Verzögerung oder gar nicht behandelt.
Der Anstieg der Verbraucherpreise, unter anderem für Benzin und Diesel, hat sich im Februar verstärkt. Die Europäische Zentralbank hält bis Jahresende weiter steigende Inflationsraten für möglich – und zeigt sich trotzdem gelassen.
Ein Käufer für die seit Jahren leerstehende Citypassage in Wiesbaden ist nicht in Sicht. Jetzt sind erst einmal zwei Millionen Euro nötig, um die Bausubstanz zu sichern.
Wie viel Geld hat die Stadt Wiesbaden für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben? Die Aufträge an die Kommunikationsagentur RCC bleiben bislang mangels einer Dokumentation rätselhaft.
Die Maskenaffäre im Bundestag löst auch im Hessischen Landtag einen Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition aus. Wo bleibt das Lobbyregister?
Im Februar sind drei Prozent weniger Menschen gestorben als im Schnitt des gleichen Monats in den vier Vorjahren. Zur Erklärung verweist das Statistische Bundesamt auf den Influenza-Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts.
Auch Gießen und Wiesbaden haben mehrere Millionen Euro zu Micro-Zinsen bei der nun vorerst geschlossenen Greensill-Bank angelegt. Gießens Rathauschefin deutet jetzt auf die Bankenaufsicht.
Laut Statistischem Bundesamt erhalten Frauen 18 Prozent weniger Gehalt als Männer, die Differenz wird auch als „Gender Pay Gap“ bezeichnet. Der bereinigte Verdienstunterschied liegt niedriger.
Die Zahl der an den Landtag gerichteten Petitionen ist um die Hälfte gestiegen. Besonders hoch war der Anstieg in den Monaten, in denen das Corona-Kabinett der Landesregierung neue Verordnungen beschlossen hat.
Die Anwältin Seda Basay-Yildiz hat eine weitere Morddrohung vom „NSU 2.0“ erhalten. Die Schutzmaßnahmen für ihr Haus, die das LKA empfiehlt, muss sie selbst zahlen. Dafür kritisiert sie den hessischen Innenminister scharf.
Die Corona-Regeln werden immer komplizierter, fast bräuchte man ein Handbuch, um noch durchzublicken. Der Buchhandel gehört von Montag an zum Einzelhandel täglichen Bedarfs. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hessische Landeshauptstadt möbelt ihre Fußgängerzone auf. Auf Holz sitzt es sich besser als auf Metall und Naturstein ist nicht so rutschig wie Bronze.
Der hessische CDU-Generalsekretär hat der neuen Co-Chefin der Linken zur Wahl gratuliert. Das fällt Manfred Pentz nun vor die Füße. Zumal er unlängst Merz-Fans als „Dschihadisten“ bezeichnete.
Undichte Stellen und sanierungsbedürftige Toiletten: Die Stadt Wiesbaden investiert zwar Millionen Euro in ihre Schulen. Die Planungszeiträume werden aber immer länger und komplizierter.
Um die Verschwendung von ungenutztem Corona-Impfstoff zu vermeiden, kann sich der hessische Ministerpräsident vorstellen, die Impfreihenfolge zu lockern. Konkret geht es um den Vorschlag, den Astra-Zeneca-Impfstoff freizugeben.
Der Bau des neuen Wiesbadener Stadtteils ist ein kühner Wurf der Stadt. Wiesbaden nimmt jedoch politischen und juristischen Ärger in Kauf, um in Zukunft bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können.
Fast alles für die einen und die Krumen für den Rest? Kulturförderung muss neu gedacht werden, fordert Gerhard Schulz, Vorstand des Kulturzentrums Schlachthof.
Der neue Wiesbadener Stadtteil setzt eine Abweichung von den Zielen des Regionalplans voraus. Die Flughafennähe ist eine Hürde. Und die Regionalversammlung verschiebt die Entscheidung.
Nach dem Hauptschulabschluss hat ein Sechzehnjähriger eine Marketingagentur gegründet. Dafür musste ihn das Wiesbadener Familiengericht erst für geschäftsfähig erklären.
Obwohl die Banken mit attraktiven Zinsen werben, liegt die Eigentümerquote in Wiesbaden nur bei 24 Prozent. Besonders jungen Familien fällt es schwer, ein Eigenheim zu finanzieren.
Seit Pandemie-Beginn haben in Hessen besonders Altenheime viele an oder mit Covid-19 Verstorbene beklagt. Nun sieht Minister Klose Besserung. Thüringen hängt Hessen bei der Impfquote aber ab.
Lange verfolgte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier ganz die Linie der Kanzlerin. Doch jetzt sagt er: „Die Leute haben die Schnauze voll.“ Hessen steht vor einer Kehrtwende in der Corona-Politik.
Das Land Hessen gewährt zwei Familien und eine weiteren Person, die zuvor auf einer griechischen Insel ausgeharrt hatten, Schutz. Im Laufe des kommenden Monats sollen weitere Geflüchtete aufgenommen werden.
An der Wiesbadener DKD Helios Klinik ist ein Behandlungskonzept für Patienten mit Corona-Spätfolgen entwickelt worden. Das interdisziplinäre Angebot der Klinik kann bei verschiedenen Beschwerden helfen.
Die deutsche Wirtschaft schlägt sich besser als erwartet. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung wiesen ein Defizit von 139,6 Milliarden Euro aus.
Immer mehr Wölfe kommen nach Hessen – das birgt Konflitkpotential. Ein „Managementplan“ soll das Nebeneinander von Tieren, Schäfern, Jägern und Landwirten ermöglichen.
In Rüsselsheim wird eine ältere Frau von Betrügern um ihre Ersparnisse gebracht. In Wiesbaden begeht eine Betrunkene Unfallflucht, in Griesheim prallt ein Fahrer gegen einen Baum, und in Kassel wird eine Fußgängerin von einem Sattelzug überrollt.
Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer in Hanau am vergangenen Freitag waren der Bundespräsident und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier anwesend, nicht aber der Landtagspräsident. Das sorgt im Parlament für Unmut.
Hessen liegt nun bei der zentralen Corona-Kennziffer unter dem Bund. Die für Lockerungen wichtige „neue 50“ bei der Inzidenz gerät aber aus dem Blick. 41.000 Impftermine sind schon umgebucht.
Als das belgische Gent vor kurzem die Städtepartnerschaft mit Wiesbaden aufkündigte, wirkte das wie ein Affront. Aber sind solche Verbindungen noch zeitgemäß?
Hans Pfitzner war Antisemit und Sympathisant des Nazi-Regimes. Weil er auch beeindruckende Musik komponierte, sind mancherorts Straßen nach ihm benannt. Ein Fehler, der in Frankfurt und Wiesbaden jetzt korrigiert wird.
Eine Querung im Mittelrheintal wäre relativ günstig zu bauen. Rheinland-Pfalz hat das Raumordnungsverfahren begonnen. Wer am Ende die Kosten trägt, ist aber unklar.
Die Luft in Wiesbaden ist sauberer geworden, ein Fahrverbot für ältere Diesel ist vorerst nicht mehr zu befürchten. Eigentlich ein Grund zum Jubeln – wäre da nicht der Corona-Effekt.
Der Luftreinhalteplan wirkt: Zwei Jahre nach der Abwendung des Dieselfahrverbots löst die hessische Landeshauptstadt ihre Zusage ein. Sie unterschreitet die Grenzwerte.
Welche Ausbildung, welches Studium passt wirklich zu mir und meinen Träumen? Das ist eine große Frage. Junge Leute berichten über eine wegweisende Entscheidung
Im Vergleich zum Frühjahr läuft das Schulportal Hessen wie ein Turbo. Aber bis es als digitale Schule im Alltag taugt, müsste einiges passieren – und dabei vergeht viel Zeit.