Blick in alle Herrlichkeit
Schon Goethe bewunderte die Aussicht von der „Platte“ in Wiesbaden. Einen schöneren Platz für das vor 200 Jahren erbaute Jagdschloss der Nassauer Herzöge konnte es nicht geben.
Schon Goethe bewunderte die Aussicht von der „Platte“ in Wiesbaden. Einen schöneren Platz für das vor 200 Jahren erbaute Jagdschloss der Nassauer Herzöge konnte es nicht geben.
Überschattet von der Kritik an der russischen Primadonna: Vom 30. April bis 31. Mai bieten die Internationalen Maifestspiele im Staatstheater Wiesbaden ein volles Programm mit Veranstaltungen aller Sparten.
Das Land Hessen wird dem Bund die erbetene Zustimmung zu 30 Um- und Ausbauprojekten an Autobahnen nicht so rasch wie gewünscht geben: Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) braucht noch etwas Zeit.
Ein Abgang mit Getöse: Der Wiesbadener Intendant Uwe Eric Laufenberg präsentiert zu seinem Abgang in der Saison 2023/24 „Letzte Werke“ von Verdi bis Mozart. Zudem richtet er kritische Worte an „Verräter unserer Kunst“.
Deutschland bleibt Hochlohnland. Besonders groß ist der Unterschied zu den anderen Mitgliedsländern der Europäischen Union in der Industrie.
Wenn die Verkehrsdichte zunimmt, aber der vorhandene Raum nicht, kommt es zwangsläufig zu Konflikten. Das reine Aufmalen von Fahrradwegen ist keine Lösung.
Nur Bremen schneidet beim Fahrradklima-Test des ADFC in der Kategorie „Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern“ noch besser ab. Frankfurt ist aber immerhin auf Platz zwei vorgerückt.
Durch den Klimawandel verbreitet sich das Insekt. Die hessischen Kommunen bitten die Menschen, Tigermücken zu melden. Die Ansiedlung der Tiere soll so möglichst verhindert werden.
Mit durchgeknalltem Witz und höchst unterhaltsam inszeniert Bjarne Gedrath Erich Kästners schwarze Komödie „Schule der Diktatoren“ in der Wiesbadener Wartburg. Der Zeigefinger bleibt dabei glücklicherweise unten.
Die Rettbergsaue im Rhein vor Wiesbaden könnte ein touristisches Kleinod sein. Doch derzeit verfallen die Freizeitanlagen.
Auf der Suche nach Erzieherinnen geht Wiesbaden ungewöhnliche Wege, um die vakanten Stellen zu besetzen. Doch das führt auch zu einer Kannibalisierung.
Immer mehr Städte erlauben Frauen ausdrücklich Schwimmen ohne Oberteil in öffentlichen Bädern. In Hessen prescht wohl Wiesbaden vor. Der Frankfurter Bäderchef fürchtet, dass erst die Thematisierung Empörung hervorruft.
Die Zeiten sind schwierig, das Filmfestival Go East zeigt in Wiesbaden und Rhein-Main Neues aus Osteuropa und fragt nach postsowjetischer Dekolonisierung.
Während der Planet dringend Abkühlung braucht, geht es in der Industrie nicht ohne Hitze. Die erzeugt sie mit Erdgas. Einen Plan, wie es ohne gehen soll, hat in der Rhein-Main-Region noch niemand.
Frankfurt und Offenbach haben sich als Cannabis-Modellregion nach dem neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung bereits ins Spiel gebracht. Andere Städte im Rhein-Main-Gebiet reagieren zurückhaltender.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Die Polizei kontrolliert auf der Theodor-Heuss-Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden anlässlich des sogenannten Speedmarathon die Geschwindigkeit. Die meisten Temposünder reagieren einsichtig.
Die Wiesbadener finden ihre Stadt nicht mehr schön. Einer Umfrage zufolge meiden mehr als 40 Prozent die Innenstadt. Mehr als zwei Drittel fordern eine stärkere Förderung.
Nur jeder fünfte Wiesbadener findet die Innenstadt attraktiv. Fast 40 Prozent halten sich deshalb seltener dort auf als früher. Bei der Politik müssen die Alarmglocken schrillen
Die Finanzämter werden unruhig, 400.000 Grundbesitzer haben immer noch keine Grundsteuererklärung abgegeben. Und in Wiesbaden zieht die Parkausweis-Affäre ihre Kreise. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Hessen sollen Waffen künftig auch in Fußgängerzonen leichter als bisher verboten werden können. Die Reaktionen der Kommunen auf diesen Vorstoß des Innenministeriums fallen unterschiedlich aus.
29 Engpässe auf den hessischen Autobahnen möchte der Bundesverkehrsminister schnell beseitigen. Welchen Projekten die Landesregierung die nötige Zustimmung erteilt, ist noch offen.
Für den 1939 geborenen Darmstädter Maler Leo Leonhard muss die Konfrontation mit den avantgardistischen Strömungen seiner Zeit eine Zumutung gewesen sein. Nun werden seine altmeisterlichen Bilder wiederentdeckt.
In Wiesbaden nutzen immer weniger Schüler den Bus. Das liege an den unzureichenden Angeboten, hat eine Umfrage unter den Eltern ergeben.
Sieben Häuser des Jugendrechts zur Bekämpfung von Jugendkriminalität gibt es in Hessen. Ein neues hat 2022 eröffnet und spiegelt sich direkt in den Zahlen wider.
Der Wahlfrankfurter Christoph Stein ist ein Mann mit vielen Facetten: Er ist promovierter Arzt und freier Schauspieler – und auf dem Lichter Filmfest vertreten.
Dem traditionellen Wiesbadener Frühlingsfest auf dem Elsässer Platz droht das Aus. Die Schausteller suchen nach Alternativen, die „Salzbachaue“ ist als neuer Standort im Gespräch.
In Wiesbaden leben 9000 Flüchtlinge. Wegen der hohen Kosten für deren Unterbringung und Versorgung warnt der Sozialdezernent, dass für andere Aufgaben wie die Jugendarbeit kein Geld bleibt.
Frankfurt und Offenbach wollen sich als Modellregion in Sachen Cannabis-Verkauf bewerben und die hessischen Kommunen sind bei der Flüchtlingsbetreuung am Limit. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die gestiegenen Energiekosten für Erdgas im Großhandel sorgten auch für die privaten Haushalte in der zweiten Jahreshälfte 2022 für deutlich höhere Preise. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Preise um 36 Prozent zu.
Nur wenige Städte und Gemeinden gewähren den Bürgern Einblick in ihre Arbeit nach dem hessischen Informationsfreiheitsgesetz. Selbst dann machen sie Ausnahmen.
Wegen des großen Zuzugs von Flüchtlingen sollen beim Bund-Länder-Treffen im Mai die Kommunen entlastet werden, fordert der Main-Kinzig-Kreis. Außerdem spricht er sich für einen hessischen Flüchtlingsgipfel aus.
Die Wohnungspreise geben nach, obwohl Wiesbaden weiter wächst. Im vergangenen Jahr wurden deutlich weniger Kaufverträge geschlossen.
Nazis und WM-Helden, Hindenburg und JFK: Das mehr als 100 Jahre alte Goldene Gästebuch der Stadt Wiesbaden beinhaltet allerlei Kuriositäten. Jetzt kann jeder Bürger darin blättern und stöbern. Online, versteht sich.
Trotz vieler Sorgen und Ärgernisse der Bürger: Die Mehrheit der Wiesbadener lebt gerne in der Stadt. Den Ausbau des Personennahverkehrs finden viele dringlich.
Auch die ehemalige Partnerin des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Feldmann steht wegen des AWO-Skandals vor Gericht. Doch der Prozessauftakt verlief anders als geplant.