Raumgreifende Seelenschau
Leoš Janáčeks „Tagebuch eines Verschollenen“ ist während der Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden zu erleben.
Leoš Janáčeks „Tagebuch eines Verschollenen“ ist während der Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden zu erleben.
Tiefer Blick in ein Leben: Mit einer Ausstellung im Bellevue-Saal feiert Wiesbaden den Regisseur Volker Schlöndorff und die Erwerbung seines Vorlasses.
In der hessischen Landeshauptstadt schafft der Betreiber Eswe Verkehr es nicht, Busse pünktlich und regelmäßig fahren zu lassen. Es fehlt an Busfahrern. Nun sollen Privatunternehmen aushelfen.
Mitten in der Verkehrswende ist der kommunale Busbetreiber der Stadt Wiesbaden mit seinem Kerngeschäft überfordert. Ohne private Unternehmen geht es offenbar nicht.
Der ÖPNV in Wiesbaden steckt in einer Krise. Die Bauwirtschaft bangt um ihre Arbeitskräfte. Und außerdem führt Axel Dielmann seinen Verlag seit 30 Jahren von Zuhause aus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
„Du kannst alles werden“ ist ein Spruch, den viele Kinder nicht glauben können. Warum das so ist, lotet ein Stück des Jungen Staatstheaters Wiesbaden aus.
Zum choreographisch ausgefeilten Tanzflashmob hatte Europaministerin Lucia Puttrich (CDU) anlässlich der diesjährigen Europawochen geladen.
Im Hessischen Landtag legt CDU-Chef Friedrich Merz den hessischen Parteifreunden eine Kooperation mit der CSU im Wahlkampf nahe. Dazu bekräftigt er Kritik an der Energiepolitik der Grünen im Bund. Das löst Nachfragen aus.
Nicht gerade ein Hort der Kreativität: Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff hat seinen Frieden gemacht mit seiner Heimatstadt Wiesbaden. Dort eröffnet nun eine Ausstellung über den Filmregisseur.
Dreizehn Männer aus Hessen stehen unter Verdacht der Volksverhetzung und anderer rechtsextremer Straftaten. Nun hat die Polizei ihre Wohnungen durchsucht.
Der Wiesbadener Mittelständler SK Laser punktet im Netz mit unkonventionellen Videos. Geschäftsführerin Dina Reit hat sogar schon Preise gewonnen.
In Wiesbaden baut ein großes Krankenhaus wieder Mitarbeiterwohnungen. Das ist Ausdruck einer Trendwende im Werben um Personal. Doch die Sache hat auch einen Haken.
Regisseur Ihsan Othmann hat ein ehrgeiziges Ziel: „Mem û Zîn“ soll bald uraufgeführt werden. Bei den Maifestspielen kann man Szenen der ersten kurdischen Oper erleben.
Arbeitgeber mit Personalwohnungen sind attraktiv. Der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende lobt das Josefshospital als Vorreiter in der hessischen Landeshauptstadt.
Die Menschen in der hessischen Landeshauptstadt sollen häufiger zu Fuß gehen. Damit das gelingt, soll die Stadt die Voraussetzungen schaffen – unter anderem will das Viererbündnis breitere Bürgersteige.
Im Wiesbadener Kulturpark findet von 12. bis 14. Mai das erste „Magnet Festival für innovative Musik“ statt. Nach nun vier Jahren Planung kann die Stadt sich auf ein Wochenende voller Konzerte freuen.
Elf Menschen sind im vergangenen Jahr bei E-Scooter-Unfällen ums Leben gekommen. Insgesamt ist die Zahl der Unfälle mit E-Scootern, bei denen Menschen zu Schaden kamen, um 49 Prozent gestiegen.
Die geplante Reaktivierung der Aartalbahn zwischen Wiesbaden und Bad Schwalbach stößt in der Landeshauptstadt ausnahmslos auf politisches Wohlwollen.
Einige Städte erlauben auch Frauen ausdrücklich das Schwimmen mit nacktem Oberkörper. Der Soziologe Tilman Allert bewertet die Debatte als klassischen Gegensatz von Konvention und Authentizität – und lobt die Klugheit der Bademeister.
Die Brennholzbestellungen im Rheingau-Taunus-Kreis sind massiv gestiegen. Das Nachsehen haben gewerbliche Kunden.
Wie schon in den Vorjahren landeten die beiden Namen wieder auf Platz eins. Die Liste zeigt einen anhaltenden Trend: Kurze Namen sind beliebt. In Berlin löst Mohammed Noah als beliebtesten Jungennamen ab.
Beim 21. Ball des Weines in Wiesbaden gibt der Ministerpräsident sein Debüt als Schirmherr und lobt den Riesling als Lebenselixier. Zu Gast waren auch Roland Koch und Volker Bouffier.
Den Auftritt von Anna Netrebko bei den Wiesbadener Maifestspielen haben rund 300 Demonstranten begleitet. Musikalisch gab es an ihrem herausragenden Debüt in der konzertanten Aufführung von Verdis „Nabucco“ aber nichts zu deuteln.
Anna Netrebko singt am Abend bei den Maifestspielen. Vor dem Auftritt gibt es den erwarteten Protest. Konzertbesucher genießen derweil ihren Sekt.
Wiesbaden will Busfahrer für die Überwachung des Parkverbots auf Radwegen einsetzen. Aber das ist der falsche Weg zu mehr Disziplin im Großstadtverkehr.
Opernsängerin Anna Netrebko tritt am Freitagabend im Staatstheater Wiesbaden auf. Eine Bürgerinitiative hat Protest angekündigt.
Fragwürdige Immobilienverkäufe aus der Ära Koch kosten Hessen noch immer viel Geld. Die FDP dringt auf eine Überprüfung. Dabei trug sie die Verkäufe einst selbst mit.
Prächtige Pflanzen: Warum es sich lohnt, es mit Strelitzien zu versuchen.
Die Ausfuhren „Made in Germany“ sind im ersten Quartal gestiegen. Im März gibt allerdings einen Dämpfer. Und die Aussichten sind schlecht.
Bei ihrer „Europa-Ukraine-Solidaritätskundgebung gegen den Netrebko-Auftritt“ erwartet die Europa-Union am Staatstheater Wiesbaden mehr als 1000 Teilnehmer.
Viele Mieter in Hessen müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Wohnung aufwenden. Als Konsequenz müssen die Baukosten gesenkt werden.
Vorstandssprecher Axel Hellmann bleibt der Frankfurter Eintracht erhalten, Hessen hinkt bei der Ferienplanung hinterher und in Hessen wendet jeder Zehnte die Hälfte des Einkommens für Miete auf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Jeder zehnte Hesse wendet die Hälfte seines Einkommens für die Miete auf. Und Offenbacher und Darmstädter geben mehr dafür aus als Frankfurter. Dabei wird in den Städten mehr gebaut als bei den Nachbarn.
Die stillgelegte Bahnstrecke zwischen Wiesbaden und Bad Schwalbach soll reaktiviert werden. Auf ihr könnten schon in wenigen Jahren wieder täglich Tausende Passagiere unterwegs sein.
Nur einmal ist sie am ersten Piano: Im Gespann mit Sophie Pacini ist Martha Argerich mit Liszt ganz präsent.
Erzählen ist immer leichter: Das ist auch bei der Doppelpremiere von Leoš Janáčeks letzten beiden Opern so. Zu erleben sind sie jetzt einzeln oder als langer Abend in Wiesbaden.