Wieviel kostet eigentlich eine neue Glasscheibe?
Die Frankfurter Verkehrsunternehmen starten eine Kampagne gegen Vandalismus. Kostenvergleiche sollen das Bewusstsein schärfen und Schäden reduzieren.
20 Jahre lang wurden sie akzeptiert, jetzt sollen rund 70 über das Frankfurter Stadtgebiet verteilte Werbe-Aufsteller des Vereins Abenteuerspielplatz Riederwald verschwinden. Anlass ist eine neue Sondernutzungssatzung, wonach Gemeinnützigkeit nicht bevorzugt wird.
Die Frankfurter Verkehrsunternehmen starten eine Kampagne gegen Vandalismus. Kostenvergleiche sollen das Bewusstsein schärfen und Schäden reduzieren.
Die Technische Universität Darmstadt erprobt eine Möglichkeit, die Bevölkerung zu erreichen, wenn Strom, Telefon und Internet ausfallen.
Das Unternehmen macht eine 180-Grad-Wende. Statt Randgeschäfte will es nun möglicherweise das Kerngeschäft verkaufen. Zwei angelsächsische Fusionsberater stehen nach F.A.Z.-Informationen bereit.
Das Kölner Unternehmen dominiert den deutschen Markt für Plakat- und Außenwerbung. Nun interessieren sich offenbar mehrere Private-Equity-Unternehmen für das Geschäft.
Werbung im öffentlichen Raum ist ein lukrativer und hart umkämpfter Markt. Ein kleines Unternehmen musste sich aus Frankfurt zurückziehen – und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Stadt.
Ein kleines Unternehmen für Außenwerbung fühlt sich von der Stadt aus Frankfurt verdrängt. Dabei wäre mehr Wettbewerb gut für den Markt.
Kuno hat mit Waschblättern angefangen. Die Gründer haben ihr Unternehmen schon verkauft, doch einer von ihnen macht weiter. Und setzt auf umweltfreundliche Reinigungsmittel.
In einem engen Finale um die Frankfurter Sprungfeder hat sich das Darmstädter Unternehmen durchgesetzt. Was es mit dem Biogranulat auf sich hat.
Was es bisher in U-Bahn-Stationen gibt, ist in Frankfurt jetzt auch oberirdisch zu sehen: Anzeigen mit Werbung, Nachrichten und bei Bedarf auch Warnhinweisen.
Die Anfänge waren nicht einfach, doch Statista ist längst etabliert und vielfach gefragt. Mit einem Bezahlmodell waren sie früh dran, jetzt wartet etwa die Herausforderung KI. Der scheidende und künftige Chef blicken zurück – und nach vorne.
Carson Block ist ein aktivistischer Leerverkäufer, Investor und Gründer von Muddy Waters Research. Wir sprachen mit ihm über Wirecard, seine Macht auf dem Finanzmarkt und das große Geld.
Ein fünfeinhalb Jahre dauerndes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen einen der prominentesten Leerverkäufer der Welt ist abgeschlossen.
Die Werbebranche gilt nicht gerade als der Liebling der Anleger. Doch der deutsche Branchenriese Ströer belehrt Skeptiker immer wieder eines Besseren. Das Unternehmen nimmt den Branchenwandel konsequent an.
Im Bundestagswahlkampf gibt es schöne Turbulenzen: Der Ströer-Konzern geriert sich als verfolgte Unschuld und der NDR stellt sich blind.
Der Werbekonzern Ströer teilt mit, er wolle keine Werbung von politischen Parteien mehr annehmen. Dann kommt heraus: Die AfD könnte verdeckt in großem Stil bei Ströer gebucht worden sein.
Nach Drohungen will der Werbeflächenanbieter künftig keine parteipolitische Werbung mehr zeigen. Das Unternehmen weist jedoch die Verantwortung für Inhalte von sich.
Das Verschwinden der Schilder des „Newcomer Festivals“ in Frankfurt hat keine politischen Hintergründe. Das Werbeunternehmen Ströer entfernte die Plakate fälschlicherweise. Anscheinend handelte es sich um ein Missverständnis.
Vorgetäuschte Verkäufe könnten den Aktienkurs des Prozessfinanzierers Burford zum Absturz gebracht haben. Involviert ist wieder der Leerverkäufer Muddy Waters, bekannt von ähnlichen Vorfällen bei Groupe Casino und der deutschen Ströer.
Der Versandhändler Otto will auf dem Werbemarkt angreifen – und orientiert sich dabei an den Strategien von Konkurrenten wie Amazon. Dafür wird sogar das Unternehmen umgebaut.
Litfaßsäulen sind Kult. Und viel mehr als nur auf dem Bürgersteig stehende Werbeträger. Jetzt werden in Berlin 2500 von ihnen abgerissen. Und dann?
Neuartige Aktionäre sind in der letzten Zeit in die Unternehmen gedrungen. Manchmal schleichen sie sich leise hinein, früher oder später poltern sie. Sie haben drei Dinge im Sinn.
Für Aktionäre von börsennotierten Unternehmen gelten Rechte und Pflichten. Denn wer sein Kapital einsetzt, kann auch über die Entwicklung der Firma bestimmen. Doch was ist, wenn diese Macht missbraucht wird?
Unruhige Zeiten hat der Kölner Werbekonzern Ströer am Aktienmarkt hinter sich. Der Aktie wird von Analysten wieder mehr zugetraut. Die Kursprognosen sind interessant.
Frankfurter Geschäftsleute klagen über die strenge Bauaufsicht der Stadt. Sie würden gerne mehr auf sich aufmerksam machen, vor allem wenn Baustellen vor der Ladentür Wege erschweren. Bald werden die Regeln noch rigider.
Das Ganze klingt nach einem Thriller aus Hollywood: Dubiose Investoren attackieren deutsche Firmen und bringen die Kurse zum Absturz. Spinnen die eigentlich?
Beim Thema Außenwerbung auf städtischen Litfaßsäulen und Plakatwänden kommt der Magistrat seit Jahren nicht voran. Planungsdezernent Mike Josef verspricht Fortschritte bis Mai.
Ein mysteriöser Investor aus San Francisco attackiert die deutsche Werbefirma Ströer und bringt deren Aktienkurs zum Absturz. Was steckt dahinter?
Der Dax gibt nach der Rally der vergangenen Tage nach. Daimler sorgt für Unruhe, bei den Nebenwerten bleibt Ströer nach dem gestrigen Kursverlust von zeitweise mehr als 30 Prozent das Tagesthema.
Gut ein Drittel seines Börsenwerts hatte der Außenwerber Ströer innerhalb einer Stunde verloren. Auslöser war die Analyse eines Finanzinvestors – der vorher auf den Kursverfall gewettet hatte.
Für seine geplante Sparte Internethandel kauft der Werbevermarkter Ströer das Statistik-Portal Statista für rund 57 Millionen Euro. Die Kartellwächter müssen der Übernahme noch zustimmen.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht nach der kalten Dusche durch die Europäische Zentralbank auch am Freitag Ernüchterung. Der Aufstieg der früheren Bayer-Sparte Covestro in den M-Dax ist bei den Anlegern derweil gut angekommen.
Das größte deutsche Internetportal T-Online bekommt wohl einen neuen Besitzer: Die Deutsche Telekom hat sich mit dem Werbevermarkter Ströer geeinigt. Jetzt gibt es nur noch eine Hürde.
Die Aufnahme von Rocket Internet, Ströer, Zalando und Hella Hueck steigert den Börsenwert im Index um 12 Milliarden Euro. Das erhöht das Gewicht der Nebenwerte.
Für fehlende Einnahmen von 20 Millionen Euro macht die Frankfurter SPD den Magistrat verantwortlich. Nach Akteneinsicht erhebt die SPD-Fraktion harte Vorwürfe gegen den Magistrat und den Minister Boris Rhein.
Es geht um eine Menge Geld, so viel ist sicher. Allein aus dem Hauptvertrag mit dem auf Außenwerbung spezialisierten Unternehmen Ströer/DSM aus Köln erwartet ...