Wohnungen 20 Prozent günstiger als in Frankfurt
Offenbach erlebt einen Bauboom: Rund 1000 neue Wohnungen sollen in den nächsten Jahren allein in der Innenstadt entstehen. Ein Grund: In Frankfurt ist Bauen deutlich teurer.
Offenbach erlebt einen Bauboom: Rund 1000 neue Wohnungen sollen in den nächsten Jahren allein in der Innenstadt entstehen. Ein Grund: In Frankfurt ist Bauen deutlich teurer.
Ein wenig Lob und viel Tadel für Planungsdezernent Olaf Cunitz: Die SPD fordert die rasche Ausweisung weiterer Flächen, die Eigentümervereinigung lehnt die Milieuschutzsatzung ab, und ein Makler beklagt fehlenden Mut.
Das medizinische Konzept für die Zusammenarbeit der Krankenhäuser in Frankfurt Höchst und Main-Taunus erntet Lob. Doch geht es um die Gehälter der Mitarbeiter, fürchten Politiker Unruhen der Belegschaft.
Der Bedarf an Wohnbauland in Frankfurt ist groß, trotzdem treffen Projekte überall auf Widerstand. Die Politik muss sich etwas überlegen.
Im Berliner Koalitionsvertrag kann der Frankfurter SPD-Vorsitzende Mike Josef viele positive Aspekte entdecken. Eine Empfehlung für das Mitgliedervotum will er seinen Genossen aber nicht geben.
Die Pläne für ein Romantik-Museum in Frankfurt werden von der neuen Bundesregierung unterstützt. Das Projekt wird im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannt.
Etliche Kommunalpolitiker geben sich zuversichtlich: Eine schwarz-grüne Koalition in Hessen kann gelingen. Das zeigen Stimmen aus Darmstadt und Frankfurt, zwei Städten, in denen die beiden Parteien schon zusammenarbeiten.
Mit einer Regional-Initiative will der Frankfurter Oberbürgermeister das Verhältnis zum Umland stärken. Die Reaktionen sind überwiegend positiv - andere Stimmen hingegen sehen es als „ein Ablenkungsmanöver.“
Bei der Eröffnung des Weihnachtsmarkt-Ablegers in der englischen Partnerstadt geht sogar Oberbürgermeister Peter Feldmann ausnahmsweise einmal aus sich heraus.
Der langjährige Chef der Offenbacher SPD und spätere Direktor des Planungsverbands, Stephan Wildhirt, ist völlig unerwartet gestorben. In Offenbach wurde die Nachricht mit Bestürzung aufgenommen.
Dass Wohnraum fehlt und zu teuer ist, kritisieren alle Parteien. Nun wurden in Berlin eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen. Also alles gut, auch in der Metropole Frankfurt? Leider nein.
Union und SPD haben neue Wohnungsmarkt-Regeln verabredet. Über deren Anwendung können die Länder jedoch selbst entscheiden. Eigentümerverbände kritisieren das Paket als „Unsinn aus Berlin.“
Der Anteil weiblicher Führungskräfte in den städtischen Gesellschaften und Eigenbetrieben der Stadt Frankfurt liegt weit unter 30 Prozent. Diese Quote hatte sich die Stadt vor zwei Jahren selbst auferlegt.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann hat nun festgelegt, welche Aufgaben der neue Reformdezernent Jan Schneider haben soll. Doch die Kritik verstummt dadurch nicht.
Als „Müll-Sheriff“ verspottet und geschätzt: Peter Postleb hat die Stabsstelle „Sauberes Frankfurt“ aufgebaut. Jetzt geht er in den Ruhestand.
Die Werbebranche trifft sich bei der Markengala in der Alten Oper. Das Unternehmen des Abends ist Procter & Gamble.
Weil es im Frankfurter Magistrat einen neuen Dezernenten gibt, musste Oberbürgermeister Peter Feldmann einige Aufgaben neu verteilen. Jung-Dezernent Jan Schneider wird sich um Kitas und die Reformprojekte kümmern.
Deutschland hat sich verpflichtet 5000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen. Doch viel mehr Einreiseanträge sind bereits gestellt. So setzt die Familie von SPD-Chef Mike Josef nun große Hoffnungen in ihn.
Frühestens nächste Woche beginnen Sondierungsgespräche über die nächste hessische Regierung. Dabei werden auch ungewöhnliche Konstellationen ausgelotet, darunter Schwarz-Grün.
Die SPD zeigt sich nach Jahren im Tief wieder im Aufwind. Die CDU überzeugt, indem sie alle Wahlkreise in Frankfurt holt. Dagegen verlieren die kleinen Parteien an Zuspruch. Die AfD startet stark.
CDU und Grüne koalieren in Frankfurt. Als Modell für Hessen sehen sie Schwarz-Grün aber nicht. Und die SPD will auch mit der Linken reden. Es werden monatelange Verhandlungen erwartet. Der DGB fordert einen Politikwechsel, vor dem die Wirtschaft warnt.
Mit Verweis auf die schwarz-grüne Koalition in Frankfurt bringt Hessens CDU-Chef Bouffier am Tag nach der langen Wahlnacht auch Schwarz-Grün im Land ins Gespräch. SPD-Chef Schäfer-Gümel erwartet keine rasche Lösung, FDP-Chef Hahn baldige Neuwahlen.
Mehr preiswerten Wohnraum und eine bessere Kinderbetreuung - dies fordert die Hessen-SPD abermals kurz vor der Landtagswahl. Besondere Pläne hat sie für die Nassauische Heimstätte.
Frankfurter Bildungsdezernentin Sorge (Die Grünen) ist in der Dauerdefensive. In der schwarz-grünen Koalition wachsen Zweifel an ihr. Die Opposition hat sich auf die Stadträtin eingeschossen.
Viele hessische Unternehmen haben offenbar die Zahl ihrer Lehrstellen heruntergeschraubt. Fast zehn Prozent weniger Ausbildungsplätze gibt es. Der DGB spricht von einer dramatischen Entwicklung.
Alle Bundestagskandidaten wollen für die Einhausung der A661 kämpfen. Einen gemeinsamen Antrag wird es aber nicht geben.
Die Parteien messen den Migranten als potentiellen Wählern mehr Bedeutung bei als bisher. Das zeigt sich im Wahlkampf.
„Gebunden“ oder „offen“: Bei den Ganztagsschulen kommt es darauf an, wie man sie definiert - und man sie demzufolge kritisiert.
Der Aufsichtsrat der Standortmarketinggesellschaft Frankfurt/Rhein-Main GmbH hat ein neues Konzept beschlossen, um Kommunen als Gesellschafter zurückzugewinnen. Wiesbaden wird von 2014 an wieder dabei sein.
Durch die geplante Vermögenssteuer von SPD und Grüne sieht die Autohauskette Brass Stellen in Gefahr. Merck fürchtet um den eigenen Bestand. Indes sammeln Unternehmerverbände Unterschriften.
Die Landesregierung zeigt sich weiterhin empört über den von sechs Oberbürgermeistern von SPD und Grünen erhobenen Vorwurf, beim Ausbau des Schienennetzes im Rhein-Main-Gebiet versagt zu haben.
Frank Mußmann, der frühere Frankfurter Kulturamtsleiter, fügt auch im Ruhestand soziales Engagement und sein Faible für die Künste zusammen.
Der Frankfurter Magistrat hat mit der Mehrheit von CDU und Grünen einen Haushaltsentwurf für 2014 verabschiedet. Dabei haben die Partner Streit mit OB Feldmann (SPD) und der FDP in Kauf gekommen.
In Anbetracht zukünftiger Verkehrsströme versucht die SPD den längst genehmigten Ausbau des Frankfurter Flughafens noch zu stoppen. Maßgebende Stellen reagieren nach dem Motto Abwarten.
Am Freitag beginnt Frankfurts größte Sommerparty. Dieses Jahr stehen Samba, Zumba und Capoeira im Mittelpunkt des Museumsuferfests. Denn Brasilien ist Gastland.
Frankfurter Dezernat verweist auf verbindlichen Planfeststellungsbeschluss für den Flughafenausbau. Offen ist jedoch, wie das neue Terminal angebunden werden soll.