Manroland benötigt rasch einen Massekredit
Um den insolventen Druckmaschinenhersteller zu retten, müssen Kunden und Lieferanten schnell beruhigt werden.
Um den insolventen Druckmaschinenhersteller zu retten, müssen Kunden und Lieferanten schnell beruhigt werden.
Im Fall des in Not geratenen Offenbacher Druckmaschinenbauers Manroland soll ein Offenbacher Alleingang möglich sein. Die hessische Landesregierung lässt sich derweil Zeit mit einem Spitzengespräch.
Die Pleite von Manroland ist die größte Insolvenz in Deutschland seit rund zwei Jahren. Jetzt beginnt das Ringen um die Arbeitsplätze. Der vorläufige Insolvenzverwalter will sich am Montagnachmittag erstmals öffentlich äußern.
Mehrere hundert „Roländer“ haben für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert.
Der Chef von Manroland agiert glücklos. Die IG Metall dürfte richtigliegen, wenn sie den Standort Offenbach aus seinem Würgegriff zu entwinden sucht und Alternativen für Manroland in den Blick nimmt.
Der weltweit drittgrößte Druckmaschinenbauer Manroland hat beim Amtsgericht Augsburg Insolvenz angemeldet. 6500 Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Die Druckmaschinenindustrie leidet unter der digitalen Revolution. Die Allianz ist offenbar nicht mehr bereit, frisches Geld in Manroland zu investieren. Der angebliche Investor soll abgesprungen sein.
Viele Studenten in Frankfurt haben noch kein WG-Zimmer. Die Suche in der Stadt und im Umland ist zwar mühsam, aber nicht immer erfolglos. 300 Euro für 15 Quadratmeter sind nicht unüblich.
Die zuständigen Dezernentinnen von Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Kassel sind dafür, das Inkrafttreten eines Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz zu verschieben.
Jörg Bluschke ist Lastwagenfahrer. Er beliefert Kunden im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Stuttgart. Der Job ist hart. Aber Bluschke hat gelernt, damit zu leben.
Die CDU verlässt aus Protest die Stadtverordnetensitzung. Ihre Anträge zur Zukunft des Klinikums und zur Mainbrücke Ost waren von der Tagesordnung abgesetzt worden.
Deutsche Verbraucher geben wieder mehr Geld für Möbel aus. Das schwedische Einrichtungshaus Ikea hat im abgelaufenen Geschäftsjahr überdurchschnittlich zugelegt.
Das English Theatre Frankfurt produziert den Musical-Klassiker „Tommy“. Mit den Profis proben in London zwei hessische Kinder.
Der Aschaffenburger Unternehmer Ulrich Brass will mit den von ihm weitergeführten Dependancen des insolventen Autohauses GVO GmbH der Marke wieder zu neuem Glanz verhelfen.
Bischofsheim, Rüsselsheim und Mörfelden haben alle planerischen Möglichkeiten zum Wachsen genutzt.
Wie einst am Meer, wo die Liebe wartete: Die britische Band „The Kooks“ präsentiert sich in der ausverkauften Stadthalle Offenbach mit entwaffnendem Charme.
Der Weltbürger mit der Nummer „7 Milliarden“ könnte überall geboren worden sein: in China, Indien - oder Offenbach.
Immer weitere Städte denken über die Einführung einer Bettensteuer nach.
Offenbachs Kämmerer Beseler hat ein Konzept zur Sicherung des Haushalts vorgestellt. Den Etat auszugleichen, hält er aber für unmöglich.
Bei Areva in Offenbach droht womöglich ein Stellenabbau. Der Konzern plant eine neue Strategie, die als Folge des Atomausstiegs in Deutschland gilt.
Im Mai rückt Jürgen Fitschen an die Spitze der Deutschen Bank. Vor Offenbacher Unternehmern gab er sich nun so, wie sich viele einen Banker wünschen.
Minister Rhein zur schwieriger werdenden Finanzierung des Breitensports und der Integrationsleistung der Vereine.
Laut Interims-Geschäftsführerin gibt es zu „viele Mitarbeiter und zu wenig Arbeitsbelastung“. Und viel zu hohe Schulden: Sie liegen bei 220 Millionen Euro.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat überraschend ein vorläufiges Nachtflugverbot für den Frankfurter Flughafen verhängt.
Warum lässt ein Mann zweimal ein Kind allein? Der Frankfurter Fotograf Rafael Herlich hat sich diese Frage stellen müssen.
Die Mühlheimer Großbäckerei Heberer gibt Wertpapiere in Eigenregie aus - und lockt die Brötchenkunden mit einem jährlichen Zins von sieben Prozent.
Ein Rentner soll in Wächtersbach den 42 Jahre alten Sohn seiner Freundin erschossen haben. Hintergrund waren offenbar bereits länger anhaltende familiäre Streitigkeiten.
Offenbach reist als Favorit zum Derby nach Darmstadt. Am Ende erobern die Kickers zwar Platz drei in der dritten Liga zurück, können aber froh sein, ein torloses Remis einzufahren. Die beste Chance des Spiels haben die Lilien.
Die Polizei hat in Hessen und Nordrhein-Westfalen vier Männer festgenommen, die der Islamistenszene zugerechnet werden. Nach Informationen des SWR erfolgten die Festnahmen wegen des anstehenden „Deutschlandfestes“.
Elton da Costa bleibt Darmstädter - auch wenn er jetzt für die Offenbacher Kickers spielt. In Arheiligen hat sich der Fußballprofi aus Brasilien mit seiner Frau Verena ein Haus gekauft. "Hier hat meine Familie eine viel bessere Perspektive", ...
ajw. OFFENBACH. Die Stadtverordneten haben am Donnerstag auf ihrer siebenstündigen Sitzung einstimmig beschlossen, das Eigenkapital der hochdefizitären Klinikum Offenbach GmbH um 30 Millionen Euro aufzustocken.
Wie viele Einwohner zählte Mitte 2010 der Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main mit Frankfurt, Offenbach und 73 weiteren umliegenden Kommunen (Wiesbaden und Darmstadt sind nicht Mitglieder des Planungsverbands)? A1,2 ...
bad. Offenbach. Der Oktober beginnt so, wie der September gestern zu Ende gegangen ist: sonnig und mit geradezu hochsommerlicher Wärme. Nach den Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach steigen die Temperaturen heute und in den nächsten Tagen wieder bis auf 26 Grad.
FRAGE: Haben Sie sich schon beim Darmstädter Stadtverordneten Jörg Dillmann bedankt für dessen Aufruf an die Fans von Darmstadt 98 und Kickers Offenbach, sich am Sonntag "nicht auf die Glocke zu hauen, weil sie andere Vereinsfarben ...
Der Ratsweg-Kreisel wird am Wochenende und am folgenden Feiertag wegen Gleisarbeiten am Kreisel und an der Ratswegbrücke weitgehend gesperrt. Die von Hanau kommende Fahrbahn in Richtung Offenbach wird nicht befahrbar sein, ebenso die Strecke von Bornheim zum Kreisel.
ajw. OFFENBACH. Die Zahl der Offenbacher, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind, bleibt weiterhin hoch: Ein Fünftel der Einwohner lebt von dieser staatlichen Leistung. Doch verzeichnet die Sozialverwaltung für das vergangene Jahr einen leichten Rückgang.