Darmstadt und Offenbach stechen hervor
Die Wirtschaft ist seit der Jahrtausendwende besonders stark im Süden des Ballungsraums Rhein-Main gewachsen. Beim Wohnungsbau ist dagegen Frankfurt Spitzenreiter.
Die Wirtschaft ist seit der Jahrtausendwende besonders stark im Süden des Ballungsraums Rhein-Main gewachsen. Beim Wohnungsbau ist dagegen Frankfurt Spitzenreiter.
Der Herbst steht bevor – allerdings nur in Teilen Deutschlands. Vielerorts bleibt der Sommer noch eine Weile und lässt das Wetter Richtung Wochenende wieder warm werden.
Je weiter sich das Ende der Sommerferien entfernt, desto besser werden die Corona-Zahlen. Aus Hessen kommt am dritten Tag in Serie nur eine geringe Zahl an Neuinfektionen hinzu. Wiesbaden verschärft gleichwohl die Vorgaben.
Obwohl längere Phasen hochsommerlichen Wetters in diesem Juni und Juli eher rar waren, lag die Durchschnittstemperatur des Sommers fast zwei Grad zu hoch. Und auch die Sonnenscheindauer übertraf ihr Soll.
Im Offenbacher Stadtteil Bieber sollen bis zu 600 Unterkünfte entstehen. Doch Kritiker sehen eine Frischluftzone und seltene Tiere und Pflanzen bedroht.
Wie hält man einen Herdenschutzhund artgerecht? Man schafft sich Schafe an, dachte sich Personalfachfrau Melanie Brost aus Offenbach. Heute ist sie – neben ihrem Hauptjob – Schäferin.
Offenbach hat viel in Informationskampagnen investiert. Reiserückkehrer wurden gezielt angesprochen, über Imame, Pfarrer und Whatsapp-Nachrichten. Ist das der Grund, weshalb nun so viele Infektionen registriert werden?
Fahrservice für die Kollegen: Weil einige Polizisten sich mit einem Streifenwagen den Heimweg aus der Kneipe nach Hause erleichterten, müssen sie nun dienstrechtliche Konsequenzen hinnehmen.
Über Deutschland fegt heute das Sturmtief „Kirsten“. In Gipfellagen sind sogar Orkanböen möglich. In einigen Teilen des Landes bringt der Wind obendrein viel Regen mit sich.
Hanau geht es wie vielen Städten und Gemeinden: Erzieherinnen und männliche Kollegen fehlen. Nun lässt sich die Stadt im Main-Kinzig-Kreis einiges einfallen. Und nimmt sich Frankfurt und Offenbach zum Vorbild.
Hessen ist bei den Corona-Neuinfektionen leider wieder vorn. Zu allem Überfluss zeichnet sich in der hessischen Landesregierung ein Konflikt ab. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Hessen vorn – das gilt gilt hierzulande auch weiterhin bei den Covid-19-Neuinfektionen unter 100.000 Einwohnern binnen Wochenfrist. Derweil kommen auf einen Todesfall so viele Genesene wie noch nie seit Anschwellen der Pandemie.
Hessen kam bislang gut durch die Pandemie. Nun steigt die Zahl der Infektion aber in Städten wie Offenbach und Hanau sprunghaft. Auch regionale Beschränkungen sind möglich.
Noch hat Frankfurt kein ganz beunruhigenden Corona-Zahlen: Dennoch arbeitet die Stadt bereits mit Stadt und Kreis Offenbach zusammen. Oberbürgermeister Feldmann will von den Nachbarn und dessen Umgang mit der Krise lernen.
Nach weiteren Corona-Fällen gilt fortan „erhöhte Wachsamkeit“ im Main-Kinzig-Kreis in Nachbarschaft Frankfurts. Vor allem die Lage in der größten Stadt im Kreis bereitet Sorgen.
Die hessischen Gesundheitsämter haben abermals dreistellige Covid-19-Neuinfektionen gemeldet. In drei Städten bereitet das Infektionsgeschehen besonders Sorgen.
Die Lage in Hessen, vor allem in Offenbach, ist ernst. Sich an die Corona-Regeln zu halten, sollte doch niemanden intellektuell überfordern. Das Problem auf Verständigungsschwierigkeiten zu reduzieren, greift zu kurz.
Offenbach bleibt der rote Fleck auf der Landkarte. Dort gibt es die meisten Neuinfizierten je 100.000 Einwohner in Deutschland. Der Grenzwert von 50 ist überschritten.
Das Infektionsgeschehen in Hessen verstärkt sich weiter: Kein Bundesland hat derzeit einen höheren Inzidenzwert. Offenbach übertrifft als einzige deutsche Stadt den kritischen Wert von 50. Einen Todesfall gab es am Donnerstag aber nicht.
Die Ferien in Hessen sind vorbei, die Kinder wieder in den Klassenzimmern und die Infektionszahlen steigen – besonders in Offenbach. Die Schulen reagieren mit einer verstärkten Maskenpflicht.
In Offenbach steigen die Corona-Fallzahlen weiter. In Mörfelden-Walldorf produziert ein Start-up medizinisches Cannabis. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Abermals melden hessische Gesundheitsämter mehr neue Covid-19-Fälle, als der Anteil Hessens an der Gesamtbevölkerung vermuten ließe. Andererseits kamen noch nie so viele Genesene auf einen Todesfall.
Keine gemeinsamen Mahlzeiten, Isolation im Kinderzimmer – und zur Not zwangsweise Absonderung. So drohen Behörden Familien, deren Kinder Kontakt mit Infizierten hatten. Der Kinderschutzbund fordert eine Klarstellung von Gesundheitsminister Spahn.
Am Wochenende hat die Stadt Offenbach vermehrt die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert. Der Ordnungsdezernent weist darauf hin, dass es keine Kulanz mehr geben könne.
Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert wieder eine Hitzewelle. Im Nordosten Deutschlands ist aber Besserung in Sicht.
Ein auf den ersten Blick gemäßigter Anstieg der Neuinfektionen begleitet den Schulanfang in Hessen. Es gibt aber widersprüchliche Angaben zu einigen Kreisen, jedoch auch gute Nachrichten. Etwa zu den Genesenen.
Die Staatssekretärin Anne Janz (Die Grünen) spricht im Interview über den Umgang Hessens mit einer zweiten Corona-Welle,Tests und der Maskenpflicht an Schulen.
Offenbacher Lehrkräfte versuchen per Telefon zu verhindern, dass Kinder, die in Corona-Risikogebieten im Urlaub waren, das Virus in Schulen tragen.
Offenbach bereitet sich auf Wasserknappheit vor. Rasenflächen sollen nicht bewässert, Swimmingpools nicht mit Trinkwasser befüllt werden. Sparsamkeit kann für die Verbraucher jedoch ungeahnte Konsequenzen haben.
Städtische Bühnen im Osthafen dürften keine gute Idee sein, im Awo-Skandal liegt eine weitere Strafanzeige vor und Offenbach bereitet sich auf den Wassermangel vor. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Gesundheitsämter haben zum dritten Male hintereinander zweistellige Neuinfektionen gemeldet. Aber seit 1. August gibt schon in wenigen Kreisen und Städten hunderte neue Fälle. Und nun ist auch Waldeck-Frankenberg die weiße Weste los.
Nach den heißen Tagen entladen sich über Teilen Deutschlands die ersten Unwetter. In Nordrhein-Westfalen und Sachsen überschwemmte starker Regen zwei Autobahnen. Interessant wird es vor allem zum Ende der Woche.
Der Lithograph Eckhard Gehrmann stellt seine Flachdrucke im Haus der Stadtgeschichte in Offenbach aus. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der vergangenen 30 Jahre.
Ob unweit des Frankfurter Flughafens oder in Darmstadt, Offenbach oder Bad Nauheim: Die Böden sind ausgetrocknet, die Waldbrandgefahr bleibt hoch. Bei Mörfelden kämpften Feuerwehrleute noch mit etwas anderem.
Die größte Hitze mussten am Montag Menschen und Tiere in zwei baden-württembergischen Orten ertragen. Auch die kommenden Tage versprechen keine Abkühlung. Meteorologen warnen vor teils heftigen Hitzegewittern.
Nach jeweils dreistelligen Neuinfektionen am Wochenende melden die Gesundheitsämter in Hessen recht wenige weitere Covid-19-Fälle. Die Zahl der Genesenen stagniert derweil.