Hannes Seidls „Early Reflections“ im Mousonturm
Komponist Hannes Seidl führt sein Hörtheaterstück „Early Reflections“ im Frankfurter Mousonturm auf. Dabei begreift er den Lärm von U-Bahn-Stationen als Musiktheater.
Komponist Hannes Seidl führt sein Hörtheaterstück „Early Reflections“ im Frankfurter Mousonturm auf. Dabei begreift er den Lärm von U-Bahn-Stationen als Musiktheater.
„Civilization cannot be saved from above“ lautet das Motto: Vor allem mit Künstlern des globalen Südens fragt der Frankfurter Mousonturm nach Grenzen.
In den Performances von Janna Pinsker und Wicki Bernhardt sind auch Gegenstände Mitspieler. Jetzt zeigen sie „Family Creatures“.
Das Scheitern ist ihr nicht gelungen - folglich ist sie gescheitert. Da bleibt nur eine Lösung: Judith Altmeyer braucht eine eigene Show in Frankfurt.
Wer steht für was? Im dreißigsten Jahr ihres Bestehens tritt die Performergruppe She She Pop mit der Generation Z in den Ring.
Die Türen des „geheimen Salons“ im Frankfurter Mousonturm sind wieder geöffnet. Wer steht dahinter, und worum geht es bei diesem Club? Toben Piel erklärt.
Der Schriftsteller kombiniert scharfe Details, spitzen Sarkasmus und schwarzen Humor. Im Frankfurter Mousonturm hat er seine Weihnachtslesung gehalten.
In ihrer neuen Choreographie „hip piece“ konzentrieren sich Verena Billinger und Sebastian Schulz ganz auf die Hüfte.
Wie geht Grusel? Jedenfalls funktioniert er nicht mit zu viel Nähe und Routine. Das lernt man bei „Stage Fright“ der Zaungäste im Mousonturm.
Die Gruppe Big Image Kollektiv hat den gesamten Mordprozess Walter Lübcke als Zuschauer begleitet. Nun zeigen die Performer ihre Sicht in „Revision“.
Vor großen Gesten und Pathetischem schreckt der spanische Musiker und Künstler nicht zurück. Der radikale Auftritt hinterlässt aber nachhaltige Eindrücke.
Wie neue Führung in Theatern aussehen kann, zeigen in Hessen zwei Beispiele. Das Landestheater Marburg und nun auch der Frankfurter Mousonturm. Das Ergebnis sind doppelt durchdachte Entscheidungen.
Das Theaterstück nähert sich dem Verschwinden in zwei parallelen Handlungen: dem Verlust der Erinnerungen durch Demenz und dem Verschwinden eines Flugzeugs.
Dialog, Kollaboration, Öffnung haben sich Anna Wagner und Marcus Droß in ihrer ersten Spielzeit als neue Doppelspitze des Frankfurter Mousonturms vorgenommen.
Grüne Soße als Abschiedsperformance: Matthias Pees wird am Künstlerhaus Mousonturm verabschiedet und von der Szene gefeiert.
Was haben uns die Götter zu sagen? Ayla Pierrot Arendts Performance „Politeia“ verhandelt im Frankfurter Mousonturm die großen Fragen der Gesellschaft.
Wie man zu Techno tanzt: Die Frankfurter Choreographin Paula Rosolen bringt mit „16 Bit“ eine Hommage an die frühe Techno-Kultur auf die Bühne des Frankfurter Mousonturms.
Ein Stück über Dinge, Menschen, Arbeit und Erschöpfung: Das ist „Under Bright Light“. Vor kurzem wurde das neue Werk von Forced Entertainment in Essen uraufgeführt, jetzt gastieren die Briten mit ihm im Frankfurter Mousonturm.
Mitreißend, aber doch bruchstückhaft: Die Choroegraphin Meg Stuart bilanziert mit „Solos and Duets“ ihr bisheriges Werk.
Jetse Batelaan und das Theater Artemis wollen ihr Bestes geben, um dem Publikum im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt Schamgefühle zu ersparen. Es geht um Körperlichkeit und Sexualität.
Anna Wagner und Marcus Droß übernehmen als Doppelspitze den Frankfurter Mousonturm. Ein Gespräch über die Perspektiven des Künstlerhauses und warum Vielfalt weiterhin im Mittelpunkt seines Programms steht.
Brecht im Internetzeitalter: Die Gruppe Ligna macht aus dem Lehrstück „Die Rundköpfe und die Spitzköpfe“ eine interaktive Performance. Das hätte vermutlich auch Brecht gefallen.
Zwei Intendanten stehen künftig an der Spitze des Frankfurter Mousonturms: Anna Wagner und Marcus Droß, langjährige Dramaturgen des Künstlerhauses, folgen auf Matthias Pees.
Die zwei Balladen „Die Flexibilität der Fische“ von Hannes Seidl und Anselm Neft, die im Frankfurter Mousonturm uraufgeführt wurden, spielen mit männlichen und weiblichen Perspektiven.
Der Komponist Hannes Seidl hat gemeinsam mit dem Autor Anselm Neft ein Stück über die zu starre Zuordnung der Geschlechter erarbeitet, das nun im Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm gezeigt wird: Als Vorbild dient ihnen „Die Flexibilität der Fische“.
Susanne Zaun und Marion Schneider machen als relative späte Einsteiger Theater im Kollektiv. Mit ihrem Ensemble Zaungäste sind sie im Mousonturm zu Gast und thematisieren Hass im Netz.
„Ich trinke mein Glas leer und träum, dass es schön wär’“: Die Zaungäste feiern im Mousonturm eine digitale Theaterparty. Selbst an den wenigen melancholischen Stellen lauert der Witz.
An den Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm docken 80 vom Bund geförderte Künstler an, Unterdessen plant das Haus ein digitales Live-Programm bis in den Frühling hinein.
Der Tanz kann sich in besonderer Weise damit beschäftigen, was die Krise mit der Körperwahrnehmung angerichtet hat. Das fünfte Tanzfestival Rhein-Main plant auf Sicht, aber ganz analog mit Publikum – und nackten Tatsachen.
Geerdete Gefühle: Der Frankfurter Mousonturm baut mit Lehm gegen die Corona-Krise an. Der „Bau“ soll Theater trotz Einschränkungen möglich machen – und ist gleichzeitig ein künstlerisches Experiment.
Oliver Augst wurde am Künstlerhaus Mousonturm unfreiwillig der erste hiesige Streaming-Künstler. Das Live-Erlebnis und die Interaktion fehlen dem Künstler in der Corona-Krise.
Wegen des Coronavirus bleiben die größten kulturellen Einrichtungen in Frankfurt geschlossen. Das führt zu Unsicherheit und ungeklärten Rechtslagen – Theatermacher fürchten um ihre Existenz.
Oper, Alte Oper, Schauspiel, Mousonturm stellen wegen Corona in Frankfurt bis auf weiteres den Betrieb ein. Wer regelmäßig Kulturangebote nutzt, wird das Defizit rasch schmerzlich empfinden.
Seit 15 Jahren arbeitet Mats Staub als Erinnerungskünstler. Nun gastiert er mit seiner wundervollen Theaterinstallation „Death and Birth in My Life“ am Frankfurter Mousonturm.
Godard zeigt sein „Bildbuch“ in ungewöhnlichem Setting: Im Frankfurter Mousonturm erzählt sein Kameramann Fabrice Aragno von der Arbeit an dem Werk, das ebenso Musikstück wie Film ist.
Dieudonné Niangouna ist einer der bekanntesten afrikanischen Theaterkünstler. Nun kommt er wieder an den Mousonturm in Frankfurt.