Im Zentrum des Islamismus
Gerade wenige Tage ist es her, dass der Soldaten gedacht wurde, die am Frankfurter Flughafen von einem islamistisch geprägten Attentäter erschossen worden waren, da kommt die nächste Hiobsbotschaft.
Gerade wenige Tage ist es her, dass der Soldaten gedacht wurde, die am Frankfurter Flughafen von einem islamistisch geprägten Attentäter erschossen worden waren, da kommt die nächste Hiobsbotschaft.
In Frankfurt demonstrieren jetzt auch die Befürworter eines wachsenden Flughafens. Sie wollen der vermeintlich schweigenden Mehrheit ein Gesicht geben.
Die Fluglärmkommission sieht in den Ergebnissen des „Lärmgipfels“ die Chance vertan, eine Obergrenze der künftigen Belastungen festzuschreiben.
Bilder von Demonstrationen gegen den Frankfurter Flughafen sind nichts Neues mehr, Pro-Aktionen dagegen schon. Nun gingen in Frankfurt zahlreiche Menschen für den Flughafen auf die Straße.
Henkel erzielt 2011 einen Rekordgewinn, EADS verdoppelt Gewinn und Dividende, Inbev steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Fraports Überschuss schrumpft trotz höherer Passagierzahlen, Carrefour senkt nach einem Gewinnrückgang die Dividende, Lufthansa und Air France-KLM rutschen in die Verlustzone. GM rechnet in Europa noch ein oder zwei Jahre mit Verlusten, Wirecard erhöht das Kapital. Die brasilianische Notenbank senkt den Leitzins überraschend deutlich, Neuseeland und Korea halten ihn stabil. Steigende Investitionen bremsen Japans Abschwung.
Das neue Millionen-Programm für etwas mehr Ruhe rund um den Frankfurter Flughafen bekräftigt es: Die Region wird mit mehr Lärm leben müssen.
Der Frankfurter Flughafen will mehr Fluglärm-Opfern als bisher den Kauf ihres Hauses anbieten. Auch sollen steilere Anflüge auf den Flughafen für Abhilfe sorgen. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier verspricht: „Es wird leiser werden“.
Das Frankfurter Arbeitsgericht hat den Streik der Vorfeldmitarbeiter am Frankfurter Flughafen untersagt. Die Lufthansa prüft eine Klage gegen die GdF. Schon am Dienstag hatte derselbe Richter den Unterstützungsstreik der Fluglotsen gestoppt.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport will mehr Fluglärm-Opfern als bisher den Kauf ihres Hauses anbieten. Auch sollen steilere Anflüge auf den Flughafen für Abhilfe sorgen.
Flugreisende können aufatmen. Ein Gericht stoppt den für diesen Mittwoch angekündigten Fluglotsenstreik am Frankfurter Flughafen. Trotzdem mussten am Morgen 235 Flüge wegen des Streiks der Vorfeldmitarbeiter gestrichen werden, bei 40 Maschinen kam es zu Verspätungen.
Der Flughafenbetreiber Fraport kann den Streik seiner Vorfeldmitarbeiter immer besser ausgleichen. Obwohl die 200 Vorfeldlotsen und Flugzeugeinweiser abermals ihre Arbeit niedergelegt haben, soll an diesem Montag nur jeder sechste Flug gestrichen werden.
Die Gewerkschaft der Flugsicherung hat für den Frankfurter Flughafen Arbeitsniederlegungen von Sonntagabend bis Donnerstagfrüh angekündigt. Zuvor waren die Gespräche über eine Lösung des Tarifkonflikts gescheitert.
Wenn bei einem Spaß für die Massen ein Unglück geschieht, müssen Helfer Hand in Hand arbeiten. Dafür müssen sie üben, am Samstag haben sie das in Frankfurt getan.
Die Gespräche zwischen dem Flughafen-Betreiber Fraport und der Gewerkschaft der Flugsicherung sind gescheitert. Damit droht am Frankfurter Flughafen die nächste Streikrunde.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat vor einem überhöhten Abschluss im Tarifstreit am Frankfurter Flughafen gewarnt.
Eine 86-jährige Frau ist am Frankfurter Flughafen beim Schmuggeln von fast zehntausend Zigaretten ertappt worden.
Die Gewerkschaft der Flugsicherung nimmt das Gesprächsangebot des Frankfurter Flughafens an. Der Streik der Vorfeldarbeiter werde mit Beginn der Nachtschicht ausgesetzt, sagte ein Sprecher.
Schaut man im aktuellen Konflikt um die Vorfeld-Lotsen genau hin, scheinen die Forderungen an Fraport nicht alle ganz so skandalös hoch zu sein.
Am Frankfurter Flughafen wird der Streik der Vorfeldbeschäftigten abermals verlängert. Die Gewerkschaft der Flugsicherung will jetzt bis Freitagabend 23 Uhr streiken.
Die GdF will Vorfeldlotsen und -kontrolleure sowie die Verkehrssteuerung am Flughafen ganz neu eingruppieren. Über die Ausgliederung in eine GmbH war man sich mit Fraport dabei schon einig, wie ihr Chef Siebers sagt.
Trotz weiterer Streiks der 200 Flughafen-Kontrolleure bleibt das Chaos aus. Fraport und Lufthansa hebeln die Branchengewerkschaft aus.
Die Fluglärmkommission liebäugelt offenbar mit einem um zwei Stunden verlängerten Nachtflugverbot in Frankfurt. Laut einem Entwurf soll zwischen 22 und 6 Uhr Ruhe herrschen.
Die Gewerkschaft der Flugsicherung hat den Druck im Tarifkonflikt auf dem Frankfurter Flughafen erhöht. Am Vormittag sind die 200 Beschäftigten auf dem Vorfeld in den Ausstand getreten – für 48 statt nur für 24 Stunden. Zahlreiche Flüge fallen aus.
Am Frankfurter Flughafen wird am Montag wieder gestreikt. Die rund 200 Vorfeldbeschäftigten verschärfen ihren Arbeitskampf mit dem Flughafenbetreiber Fraport.
Die Physikerin Kerstin Giering äußert sich im Interview mit Helmut Schwan zu Fragen des Fluglärms.
Einen Tag nach dem Streik der Vorfeld-Arbeiter gibt es an diesem Samstag kaum noch Behinderungen am Frankfurter Flughafen. Eine Lösung in dem Tarifkonflikt zeichnet sich allerdings nicht ab. Die Gewerkschaft will hart bleiben, der Flughafenbetreiber schult Ersatz-Personal.
Nach dem Streik auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens hat es am Samstag kaum noch Behinderungen am größten deutschen Airport gegeben.
Bei den Reisenden am Frankfurter Flughafen ist vor allem eines gefragt: Geduld. Am zweiten Tag des Streiks fallen deutlich mehr Flüge aus als am Donnerstag.
Auch an diesem Freitag wirbelt ein Arbeitskampf der Vorfeld-Arbeiter den Flugplan am Frankfurter Flughafen durcheinander. Rund 280 Flüge fallen aus – und die Gewerkschaft will den Streik nächste Woche sogar verschärfen.
Wenn die Frankfurter am 11. März die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) wählen, haben sie mindestens in einem Punkt keine Wahl.
Seit 14 Jahren engagiert sich Ursula Fechter gegen den Ausbau des Flughafens. Lange hörte kaum jemand auf sie und ihre Mitstreiter. Das hat sich mit dem Betrieb der Nordwestlandebahn geändert.
Trotz Euro-Krise laufen die Geschäfte bei Fraport bestens. Doch niemand jubelt. Denn der Ärger um die neue Landebahn überschattet alles. Immerhin hat Fraport die Sprache wiedergefunden.
Ein Streik von 200 Flugfeldkontrolleuren behindert den Flugverkehr am Drehkreuz Frankfurt. Vor allem Inlandsflüge werden gestrichen. Der Flughafen fühlt sich erpresst von der Spartengewerkschaft. In Berlin wird wieder über deren Macht debattiert.
Mehr Geld für weniger Arbeit, so lauten knapp zusammengefasst die Forderungen der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) für ihre Mitglieder am Frankfurter Flughafen.
Auf Deutschlands größtem Flughafen droht ein zweitägiger Stillstand. Vorfeld-Arbeiter streiken an diesem Donnerstag von 15 bis 22 Uhr. Die Lufthansa hat 100 Flüge annuliert, die Bahn bietet einen Umtausch der Tickets in Bahn-Gutscheine.
Fraport soll seine Gewinne in den Lärmschutz stecken, fordert SPD-Chef Schäfer-Gümbel. Er will ein Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr. Sein Rathauschef-Kandidat in Frankfurt hätte gern zwei Randstunden mehr.