Wenn die Cola im Handgepäck mitfliegen darf
Limoflaschen und Shampoo mit mehr als 100 Millilitern je Flasche einfach in der Tasche mitnehmen – erste Flughäfen sind nun dafür gerüstet. Das Problem: Die Getränke-Freiheit kommt vorerst nicht überall.
Limoflaschen und Shampoo mit mehr als 100 Millilitern je Flasche einfach in der Tasche mitnehmen – erste Flughäfen sind nun dafür gerüstet. Das Problem: Die Getränke-Freiheit kommt vorerst nicht überall.
Eine feindliche Übernahme der Commerzbank könnte schwerwiegende Folgen für den deutschen Mittelstand haben, fürchtet der Finanzprofessor Christoph Schalast. Auch die Unicredit müsse mit negativen Folgen rechnen.
Im Mai dieses Jahres hat eine Gruppe junger Männer mehrere Konzertbesucher beim Frankfurter Auftritt des Rappers Geolier an. Einer der Angreifer sitzt nun in Untersuchungshaft. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
Die „United 4 Gaza“-Demo in Frankfurt darf stattfinden. Das hat der Verwaltungsgerichtshof in Kassel am Freitagnachmittag entschieden. Die Polizei teilte mit, sie werde bei „jeder Form von Antisemitismus, Hass und Gewalt entschieden einschreiten“.
Die Deutsche Bundesbank prüft, ob sie ihre mehr als 50 Jahre alte Zentrale in Frankfurt weiter nutzt. Dabei sollte es um mehr als Wirtschaftlichkeit gehen.
Zerbröselt die Demokratie vor unseren Augen, fragt sich Michel Friedman in seinem neuen Buch „Mensch“. Ein Gespräch über Vertrauensverlust, dekadente Demokraten – und fehlende Solidarität mit Juden.
Offiziell ist die Stadt Frankfurt mit Kinderärzten überversorgt. Eltern, deren Nachwuchs bisher bei Medicover behandelt wurde, erleben das ganz anders.
Das Verwaltungsgericht erlaubt den Protestmarsch von „United 4 Gaza“ in Frankfurt nun doch. Der in der Gewaltprävention tätige Pädagoge Navid Wali hält das von der Stadt angestrebte Verbot aber für richtig.
Fremde Federn: Benjamin Graumann +++ Gipfel in Washington +++ Titelbild vom 20. August +++ Klimaanpassungsmanager +++ Mohrenstraße +++ Versammelte Redensarten
Das Verwaltungsgericht hat das von Frankfurt verfügte Demo-Verbot aufgehoben. Der neue Stadtschreiber von Bergen-Enkheim hat sich vorgestellt. Und es gibt neue Anklagen im AWO-Skandal. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Verwaltungsgericht hebt das von der Stadt verfügte Verbot der Kundgebung „United 4 Gaza“ in Frankfurt auf. Der Beschluss ist aber noch nicht rechtskräftig.
Sieben zarte Kräuter, aber knallharte Kalkulationen: Die Rechnung ging für das Frankfurter Grüne Soße Festival zuletzt nicht mehr auf, die Veranstalter verkündeten nach 18 Jahren das Aus. Jetzt springt die Stadt ein und erhöht ihren Zuschuss.
Die vergangene Saison verlief für Farès Chaïbi enttäuschend. Jetzt zeigt er, dass er für die Eintracht noch wichtig werden kann, weil er eine seltene Kombination an Fähigkeiten mitbringt.
Der Wohnungsbestand der Stadt Frankfurt soll künftig von der städtischen ABG Holding verwaltet werden. Die Übernahme leer stehender Objekte ist nur ein erster Schritt.
Das Bergbauunternehmen Vulcan will den Batterierohstoff Lithium aus Tiefenwasser im Oberrheingraben filtrieren. Der Rohstofffonds der Regierung prüft eine Beteiligung. Dabei steht das Milliardenprojekt noch am Anfang.
2027 sollen die ersten Besucher schwimmen, rutschen und springen. Das Rebstockbad in Frankfurt begeht das Richtfest im Zeitplan. Nach Ende der Rohbauarbeiten nimmt das Bad Kontur an.
Die Stadt Frankfurt hat eine pro-palästinensische Demonstration verboten. Die kurzfristige Rückforderung von Corona-Hilfen überrascht Unternehmen. Und Thomas Quasthoff hat den Rheingau Musik Preis erhalten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit den Achtzigerjahren hängt ein Goethe-Porträt von Moritz Daniel Oppenheim als Leihgabe im Jüdischen Museum in Frankfurt. Nun soll eine Spendenkampagne dafür sorgen, dass es gekauft werden kann.
Die umstrittene Kundgebung „United 4 Gaza“ ist von der Stadt Frankfurt verboten worden. Unterdessen spricht die israelische Botschaft in Berlin eine Reisewarnung für Frankfurt aus.
Mehr als vier Milliarden Euro sollte die geplante neue Zentrale der Bundesbank kosten. Warum wurde der vernichtende Bericht des Bundesrechnungshofs dazu so lange geheim gehalten?
Die Besetzer eines Hauses im Frankfurter Gallusviertel haben Fristen verstreichen lassen und wollen nicht freiwillig weichen. Jetzt hat die Stadt Frankfurt Strafantrag gestellt, eine Räumung wird immer wahrscheinlicher.
Könnte es sein, dass Deutschlands Infrastruktur zu knapp bemessen ist ob all der Mobilitätspflichten und -wünsche? Auf den Gleisen bestimmt, auf der Straße sicher, und am Flughafen wahrscheinlich auch.
Das hessische Programm zur Stärkung der Demokratie hat nur Bewerbungen ausgelöst, in denen es um den Kampf gegen die Bedrohung von rechts geht. Die Ausschreibung einer Fachstelle, die sich den Kräften am linken Rand der Gesellschaft widmet, blieb erfolglos.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist ein Brennpunkt der Kriminalität. Die Kameraüberwachung dort wird nun unterstützt von Künstlicher Intelligenz. Kritiker sind alarmiert und klagen dagegen.
Bei der kommunalen städtischen Wohnungsgesellschaft ABG werden die Mieten auch künftig gedeckelt. Sozial ausgewogen ist das nicht.
Auf ins Ruhrgebiet – und das weder mit Auto oder Bahn? Das geht, wenn auch unkonventionell und eher gemächlich. Denn nun gibt es die ungewöhnliche Gelegenheit, von Bad Homburg aus im Zeppelin bis Mülheim an der Ruhr zu reisen.
Zu viele ausländische Akademiker verlassen Deutschland nach dem Studium wieder. Bei den Wohnungen der ABG Frankfurt gilt ein Mietenstopp. Und mit dem Zeppelin lässt es sich vom Taunus an die Ruhr reisen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt finanziert den Mietenstopp bei ihrer Wohnungsgesellschaft ABG aus Steuergeldern. Dadurch soll verhindert werden, dass Instandhaltung und Neubau vernachlässigt werden.
Jenseits der großen Auswahlindizes gibt es an den deutschen Börsen auch kleinere Unternehmen zu entdecken. Ihre Entwicklungen und ihre Pläne sind oft genauso spannend wie die der Großen. Wir stellen einige davon vor.
Für Besucher und Anwohner des Frankfurter Bahnhofsviertels ist der Anblick von Drogendealern und orientierungslosen Abhängigen abschreckend. Für die Betroffenen ist das Leben dort ein Kampf: um den nächsten Kick, um Geld, nicht selten miteinander.
In Frankfurt ist der Aufruhr weniger groß als bei der Umbenennung der Berliner Mohrenstraße. Aber auch hier stöhnen Anwohner, wenn Politiker Straßen neue Namen geben. Denn das kostet Zeit und Geld – und im schlechtesten Fall Besucher.
Der Digitalkonzern hat seine Smartwatch in einer Werbung als „CO₂-neutral“ bezeichnet. Das ist laut einem Gerichtsurteil irreführend. Doch kann Apple in Berufung gehen.
Der Tausendsassa August Kopisch hat vor fast 200 Jahren „Die Blaue Grotte auf Capri“ gemalt. Sein Gemälde weckt bis heute Sehnsüchte – und ist jetzt im Deutschen Romantikmuseum Frankfurt zu sehen.
Der Frankfurter Poloclub will den eigenen Sport bekannter machen – und für ein breites Publikum zugänglich. Das Turnier hat in diesem Jahr eine längere Vorgeschichte. Ein Besuch beim International Polo Cup.
Kleingärtner? Allesamt Spießer in Reinkultur! Solche Vorurteile werden leidenschaftlich gehegt. Dabei geht es in vielen Anlagen mittlerweile sehr bunt zu. Die Bundeskleingartenverordnung spielt trotzdem eine große Rolle.
Auch nach dem Abbau des System Change Camps in Frankfurt hält die Diskussion darüber an. Das Land will die frühkindliche Bildung fördern. Und in Bad Vilbel brauchen passionierte Schwimmer weiter Geduld. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.