Fach- und Spitzenkräfte fallen nicht vom Himmel
90 Firmen und Institutionen präsentierten ihre Ausbildungsmöglichkeiten in der Weibelfeldschule - und 3000 Schüler nutzten das Angebot.
90 Firmen und Institutionen präsentierten ihre Ausbildungsmöglichkeiten in der Weibelfeldschule - und 3000 Schüler nutzten das Angebot.
Die Stadt Frankfurt streitet mit dem Land um Tempo 30 auf Hauptverkehrsadern. Nachdem sie beim Land zunächst abgeblitzt war, hat die Kommune beim RP neue Anträge gestellt - über die nun der Minister selbst entscheiden soll.
In Darmstadt ist Richtfest für das Studentenwohnheim am Campus Lichtwiese gefeiert worden. Private Bauherren melden sich bei der Stadt.
Ein Darmstädter hat in der Nacht zum Montag mit einer Waffe auf Polizisten gezielt. Wie sich hinterher laut Polizei herausstellte, wollte er sich erschießen lassen.
Er ist selbst nicht eitel, aber die Eitelkeit ist sein Geschäft. Gerhard Sattler betreibt eine private Klinik für ästhetische Medizin. Er sieht sein Haus vor allem als Unternehmen und sein Gewerbe als Dienstleistung.
Die Technische Universität Darmstadt stellt ihre neue Zentralbibliothek vor. Knapp 74 Millionen Euro sind für das Vorhaben ausgegeben worden.
Ein unangepasster Einzelgänger, ein scheuer, bockig-schillernder Regent in seinem eigenen Reich: Hans Werner Henze isolierte sich vom Rest der Avantgarde, weil er nie aufgegeben hat, um das allgemein Verständliche zu ringen.
Zwischen Pixel und Papier: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung diskutiert über die Zukunft der Literatur und verleiht den Büchner-Preis an Felicitas Hoppe.
Mehr Geld für die Darmstädter Akademie von Land und Bund: Um 55.000 Euro auf insgesamt 366.000 Euro steigt der Zuschuss aus Berlin, Hessen erhöht um die gleiche Summe.
Erster unter Gleichen im Magistrat soll der direkt gewählte Oberbürgermeister nach der Gemeindeordnung sein. Teile und herrsche, nach dieser Maxime kann er jedoch viel Einfluss ausüben. Wie die Rathauschefs in Hessens großen Städten ihre Möglichkeiten nutzen.
Friedrich Christian Delius spricht in Darmstadt über Wolfgang Koeppen. Er lobt ihn als bescheidenen, oft verkannten und doch beeindruckenden Autoren.
Die vor zweieinhalb Wochen in Südhessen gefundenen Knochen hat die Polizei einem Mann aus Darmstadt zuordnen können.Die Ermittler vermuten, dass er umgebracht wurde.
Als Präsident des Goethe-Instituts blickt Klaus-Dieter Lehmann von München aus auf die Kulturregion Rhein-Main. Der frühere Chef der Deutschen Bibliothek in Frankfurt ist aber auch ein Insider.
Nach der Brechdurchfall-Epidemie ist Ostdeutschland wird die Staatsanwaltschaft nicht gegen den Caterer Sodexo ermitteln. „Es ist kein Verschulden der Firmen-Zentrale ersichtlich.“
Die neue Strecke der Pfungstadt-Bahn wird vor allem in der Hauptverkehrszeit gut angenommen. Allerdings bleiben zwei Ärgernisse: lange Wartezeiten in Darmstadt und eine Lücke im Fahrplan.
Die Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in Gießen ist überlastet. Die Kommunen müssen sich auf eine steigende Zahl von Asylsuchenden einstellen.
Fluglärmgegner kämpfen auf vielen Ebenen. Tausende Einwendungen gegen den Lärmaktionsplan haben sie nach Darmstadt geschickt. Am Frankfurter Flughafen wollen sie am Sonntag gegen ein Jahr Landebahn protestieren.
Nach dem Fund einer Leiche ohne Kopf und Beine unweit des Mühltals stießen Polizisten in Südhessen auf menschliche Knochen. Die Identität der zugehörigen Person ist noch ungeklärt.
Auch im Zeitalter der Energiewende wird Staudinger gebraucht. Doch zum Jahresende geht Block 3 außer Betrieb - und was aus dem Ausbau wird, weiß niemand.
Das Museum Künstlerkolonie auf der Darmstädter Mathildenhöhe widmet sich der Plakatkunst.
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück präsentiert sich auf dem IHK-Wirtschaftsforum in Darmstadt als leidenschaftlicher Europäer.
Das schwere Zugunglück vor einem halben Jahr bei Mühlheim mit drei Toten hat kein juristisches Nachspiel. Die Beschuldigten hätten den Unfall weder verhindern, noch erkennen können.
Arzneimittelfirmen kommen ohne Tierversuche nicht aus. Eine neue Chemie-Richtlinie kann die Zahl „verbrauchter“ Tiere steigen lassen. Abhilfe soll jedoch ein Frankfurter Forschungsprojekt schaffen.
Aus für die Bettensteuer: Die Darmstädter Stadtverordnete heben die Abgabe auf Hotelübernachtungen auf. Sie reagieren damit auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts.
Anfang September hat das RP Darmstadt den Lärmaktionsplan für den Frankfurter Flughafen vorgestellt - mittlerweile liegen der Behörde schon mehr als 1000 Einwände vor. Unter anderem aus dem Römer.
Noch nie war das Vertrauen in die Banken so mies wie heute. Wie kann das besser werden? Die Politik hat da ein paar Ideen.
Christopher Manz ist Erzieher in einer Kita. Noch gibt es zu wenige Männer, die sich für den von Frauen dominierten Beruf entscheiden. Eine Suche nach Gründen.
Noch ist der Kampf um ein Tempolimit zwischen Wirtschaftsminister Rentsch und Verkehrsdezernent Majer nicht entschieden - aber schon deutet sich der nächste Konflikt an.
Im Kreis Darmstadt-Dieburg wollen Museen und Unternehmen mit einer „Kunststoffstraße“ an einen bedeutenden Wirtschaftszweig erinnern.
Bei den Fußballfans in Hessen hat die Frankfurter Eintracht die meisten Problemfälle. Doch der Sicherheitsaufwand bei den Spielen anderer Mannschaften ist nicht viel billiger.
Binnen Jahresfrist haben die Grünen in etwa die Hälfte ihrer Unterstützer verloren - wie Sonntagsfragen besagen. Doch niemand regt sich auf. Außer Daniel Cohn-Bendit. Der liest seiner Partei die Leviten.
Krippen- und Kitaplätze fehlen. Kommunen ächzen unter der Pflicht, den Rechtsanspruch auf Betreuung zu gewährleisten, Eltern schimpfen über Wartelisten.
An Frankfurter Hauptverkehrsachsen sollen Autofahrer herunterschalten. In Darmstadt funktioniert das schon. Wiesbaden hat zu Tempo 30 jetzt seine Bürger befragt. Doch Hessens Verkehrsminister blockiert einen Modellversuch in Frankfurt.
Ein aktueller Kommentar zur allgemeinen Weltlage: Axel Richter inszeniert am Staatstheater Darmstadt Dennis Kellys Schauspiel „Die Götter weinen“.
Immer mehr hessische Pflegeheime können die gesetzlich festgelegte Quote an Fachkräften nicht einhalten.
Erst kam ein freundlicher Autogrammjäger, dann eine angriffslustige frühere SPD-Bundesministerin. TV-Star Charles M. Huber erlebte in Darmstadt einen Vorgeschmack auf sein Jahr als Bundestagskandidat der CDU.