Explodierende Küsse und ein Cyberman
„Heute schon am Gyroskop gedreht?“ - so lautet eine Frage an Besucher auf der Wissenschaftsstraße beim Hessentag. Dort explodieren zudem Küsse, und es begegnet einem auch ein Cyberman.
„Heute schon am Gyroskop gedreht?“ - so lautet eine Frage an Besucher auf der Wissenschaftsstraße beim Hessentag. Dort explodieren zudem Küsse, und es begegnet einem auch ein Cyberman.
Blässliche Selbstbespiegelung: Am Staatstheater Darmstadt ist „Ich war nie da“ von Lukas Linder zu sehen.
Nach dem Klassenerhalt von Darmstadt 98 in der dritten Fußballliga nimmt die Stadt die Spielstätte der „Lilien“ ins Visier. „Das Stadion ist eine Uraltimmobilie, dem Fakt muss man ins Auge blicken“, sagt der Chef der 98er.
Im Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau soll die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare künftig fast wie eine klassische Trauung ablaufen. Mit dem Thema wird sich eine Sonder-Synode befassen.
Ein Rabbiner wird in einem Einkaufszentrum von Jugendlichen beleidigt, geschubst. Der Fall schlägt Wellen. Nun hat sich ein 14 Jahre alter Jugendlicher bei der Polizei gemeldet und seinem schlechten Gewissen Luft gemacht.
Vom 14. bis zum 23.Juni findet der Hessentag in Kassel statt - in einer Stadt, die viel zu bieten hat. Aber der Kasseler treibt die Bescheidenheit bis in die Selbstverleugnung.
Was nutzt Qualität, wenn sie schäbig aussieht? Dass gutes Design den Absatz deutscher Produkte im Ausland fördern kann, hat der Bundestag schon Anfang der fünfziger Jahre erkannt und den Rat für Formgebung ins Leben gerufen. Der berät 60 Jahre später nach wie vor Mittelständler zum perfekten Markenauftritt und feiert nächste Woche Jubiläum in der Paulskirche.
Fracking wird es in Nordhessen auf absehbare Zeit nicht geben. Das Land hat einen Antrag einer kanadischen Firma abgelehnt, in Nordhessen nach Gas in tiefen Gesteinsschichten suchen zu dürfen.
Des einen Leid, des anderen Freud: Ein Lizenzverlust der Offenbacher Kickers würde den SV Darmstadt 98 in der Dritten Liga halten. Schadenfreude empfindet dessen Präsident für unangebracht.
Während in Teilen von Ostdeutschland weiterhin Katastrophenalarm herrscht, neigt sich der Kampf gegen das Hochwasser in einigen Regionen Hessens dem Ende entgegen. Noch aber schwappt das Wasser, eine Entwarnung gibt es nicht.
Die bedeutendste deutsche Auszeichnung für Schriftsteller, der Georg-Büchner-Preis, wird in diesem Jahr an die Autorin Sibylle Lewitscharoff vergeben. Das teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt mit.
Neue Förderprogramme ermöglichen es Jungforschern, eine Karriere sowohl an der Hochschule als auch in der Industrie anzustreben. Zwei Beispiele aus Darmstadt und Wiesbaden.
Scharfe Kritik vom Bund der Steuerzahler: Aus Mieterlass und der Stundung der Zahlungen fürs Stadion könnte eine Dauersubventionierung der Kickers werden.
Streit um den Gießener Dachbodenfund: Zeigt die vor wenigen Tagen aufgetauchte Zeichnung wirklich Georg Büchner? Reinhard Pabst, Büchnerkenner, Realienjäger und Literaturdetektiv, meldet erhebliche Zweifel an.
Auf Wunsch der Darmstädter Baudezernentin Brigitte Lindscheid beschäftigt sich der Gestaltungsbeirat mit Plänen für die Neugestaltung.
Sensationsfund mit Fragezeichen: Ausgerechnet im Büchnerjahr taucht eine Zeichnung auf, die den Dichter in Korsarentracht zeigen soll. Ist das wirklich Georg Büchner?
Am Abend ist am Montag in Bockenheim die dritte Weltkriegsbombe innerhalb weniger Wochen entschärft worden. Sie hat es den Kampfmittel-Experten schwer gemacht.
Politiker, die ihr Studium abgebrochen haben, empfinden das als Makel. Sie löschen die Angaben im Internet oder legen sich seltsame Berufe zu. Konservative wollen nicht darüber sprechen - andere scheinen fast darauf gewartet zu haben.
Steine und Bäume: Die Mathildenhöhe in Darmstadt zeigt eine Ausstellung zum Platanenhain, Bernhard Hoetgers Gesamtkunstwerk.
Das Münchner Ifo-Institut veröffentlicht seinen Geschäftsklimaindex, die Gewerkschaft der Flugsicherung trifft sich zur Bundesdelegiertenkonferenz in Darmstadt und das Bundesfinanzministerium stellt seinen Monatsbericht Mai vor.
Erst waren Eliten verpönt, dann planlos, jetzt abgeschottet. Anne Will versuchte sich an einen schwierigen Begriff. Doch was eine interessante Diskussion hätte werden können, verlor sich in einem Vorgeschmack auf den Wahlkampf.
Der Softwareentwickler SAP will gezielt Autisten anstellen. In Rhein-Main könnte das Beispiel Schule machen. Denn einen Personalvermittler, der sich auf Menschen mit dieser Behinderung spezialisiert hat, zieht es nach Frankfurt.
Der Darmstädter Trainer Dirk Schuster muss gegen seinen ehemaligen Klub - die Stuttgarter Kickers - gewinnen, um den Abstieg zu verhindern. Damit würde er sein Aufbauwerk von damals zerstören.
Bluttat unter betrunkenen Obdachlosen: Das Landgericht Darmstadt schickt zwei Angeklagte wegen Mordes lebenslang hinter Gittern. Ihre Brutalität sei besonders abscheulich gewesen.
Was es an der Uni Mainz und der Hochschule Darmstadt schon gibt, bekommt jetzt auch die Uni Frankfurt: ein Campus-Radio. Im Juli soll es losgehen.
Einen Tag nach Schüssen aus einem fahrenden Auto auf zwei Passanten in Kelsterbach tappt die Polizei noch im Dunkeln. Erste Hinweise auf ein mögliches Motiv gebe es jedoch, heißt es.
Im August 2012 kam es beim Schaumstoffhersteller Koepp im Rheingau zu einem folgenschweren Fehler: Gas trat aus. Nach einem halben Pause darf die Firma wieder produzieren.
Die Technische Universität Darmstadt eröffnet ein architektonisch beeindruckendes Hörsaal- und Medienzentrum auf ihrem Außencampus.
18 Passagiere haben Polizisten im südhessischen Darmstadt in einem Kleinbus gezählt - mehr als doppelt so viele wie erlaubt.
Die Eröffnung der Frankfurter Fleischbranchen-Messe Iffa fällt mit dem Angrillen zusammen. Auf der Messe geht es auch um Regionalität. Doch längst nicht jedes Würstchen oder Steak von einem Metzger in Rhein-Main stammt von einem Tier aus der Region.
Ältere Medizinstudenten haben es oft schwerer als ihre jungen Kommilitonen. Manche Professoren meinen, es sei fragwürdig, solche Bewerber überhaupt zuzulassen.
Köpfen im Zeichen der Liebe: John Dew inszeniert „Salome“ von Richard Strauss am Staatstheater Darmstadt.
Wegen einer tödlichen Hammer-Attacke auf seine Ehefrau ist ein 51 Jahre alter Mann in Darmstadt zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte die Tat gestanden.
Vor elf Jahren trat Heidi K. hier als Opfer auf, jetzt steht sie selbst wegen schwerer Freiheitsberaubung vor Gericht: Horst Arnold, ein früherer Kollege, hatte nach ihren Vergewaltigungsvorwürfen jahrelang in Haft gesessen. Erst im Nachhinein wurde dieses Urteil aufgehoben.
Im Prozess gegen eine Lehrerin, die einen Kollegen zu Unrecht ins Gefängnis gebracht haben soll, bleibt die Angeklagte bei ihrer Geschichte.
Städtetagspräsident Ude klagt bei der Tagung in Frankfurt über die angespannte Finanzlage. Darmstadts Bürgermeister Partsch fordert günstigere Preise für Kasernen.