„Wir dürfen den Grünen nicht hinterherlaufen“
Er ist eines der Gründungsmitglieder einer neuen CDU-Arbeitsgruppe: Gemeinsam mit Kollegen aus dem Bundestag will Matthias Zimmer die Union in den Großstädten besser wählbar machen.
Er ist eines der Gründungsmitglieder einer neuen CDU-Arbeitsgruppe: Gemeinsam mit Kollegen aus dem Bundestag will Matthias Zimmer die Union in den Großstädten besser wählbar machen.
Zwei wichtige Bauten für die Lehre in der Frankfurter Universitätsmedizin werden später fertiggestellt als versprochen - und sie sollen erheblich mehr kosten.
In 13 Monaten wollen CDU und SPD in der Region möglichst viele Wahlkreismandate holen.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) wird weder dem Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen noch dem der Dom-Römer-GmbH angehören. Eine Richtungsentscheidung.
Schwimmen, lesen, wandern, Fußball spielen: Der Frankfurter Magistrat macht Urlaub.
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) verteidigt das Konjunkturprogramm. Und wehrt sich gegen den Vorwurf, die Erhöhung der Grunderwerbsteuer ziele auf Frankfurt.
Hessens CDU-Vorsitzender Bouffier will bis Ende 2018 Ministerpräsident bleiben. Im Gespräch beantwortet er Fragen zu Finanzkrise, Energiewende und Islamunterricht.
Seit neun Monaten ist die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen in Betrieb. Tausende wurden von einem auf den anderen Tag Lärm ausgesetzt. Ideen, wie es leiser werden könnte, gibt es viele. Die Betroffenen bleiben skeptisch.
Die Frankfurter CDU ist in einer schwierigen Lage: Sie muss ihr Profil schärfen, die Fraktion stärken und nebenbei einige in ihren eigenen Reihen bekehren.
Eschborn hat sich vom Bauerndorf zur prosperierenden Stadt entwickelt. Sie häuft Überschüsse an.
Frankfurts neuer Rathauschef Feldmann (SPD) sieht nach dem Leipziger Bettensteuer-Urteil bessere Chancen für eine höhere Gewerbesteuer. Die schwarz-grüne Koalition im Römer sieht das anders.
Wegen schlechter Haushaltslage müssen die Frankfurter Bürger spätestens im nächsten Jahr mit steigenden Eintrittpreisen in vielen städtischen Einrichtungen rechnen.
Man darf von der Politik erwarten, dass sie die ökonomischen Konsequenzen benennt, die die Beschränkungen für den Flugbetrieb in Frankfurt bedeuten. Da herrscht im Moment das große Schweigen.
Die Forderung des Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, die 23-Uhr-Grenze des Nachtflugverbots am Frankfurter Flughafen weniger strikt durchzusetzen, erzeugt Irritationen und zum Teil heftige Kritik.
Im Frankfurter Osthafen wollen Betriebe bis 2020 rund 100 Millionen Euro investieren. Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) stellt langfristige Mietverträge in Aussicht.
Frankfurts Flughafenchef Stefan Schulte will die strikte zeitliche Grenze zum Nachtflugverbot aufweichen. Derzeit blieben am größten deutschen Drehkreuz nachts zu viele startklare Jets am Boden.
Die schwarz-grüne Koalition hat sich schwergetan, die Wahl des SPD-Mannes zu akzeptieren. Nun stellt sie sich langsam auf ihn ein.
Am Donnerstag wird im Frankfurter Rathaus Römer der SPD-Stadtverordnete Peter Feldmann in das Amt des Oberbürgermeisters eingeführt und vereidigt.
Die Frankfurter CDU hat nach ihrem Debakel bei der Oberbürgermeisterwahl im Süden der Stadt ein Aktionsprogramm gegen Fluglärm erarbeitet. Auch der neue Rathauschef Feldmann (SPD) zählt den Kampf gegen Fluglärm zu seinen fünf wichtigsten Themen.
Von einem Beitritt in den Kulturfonds Frankfurt/Rhein- Main erwartet die Stadt Unterstützung und Imageverbesserung. Am Montag wird entschieden.
Die Koalition in Frankfurt ein wohl einzigartiges ÖPP-Projekt verwerfen, an dem mehr als zwei Jahre geplant wurde. Entweder stimmte der Kostenvorteil von Anfang an nicht. Oder die schwarz-grüne Koalition traut der Prognose selbst nicht mehr.
Im Streit um die Nassauische Heimstätte verdichten sich die Zeichen, dass alles so bleibt, wie es ist. Eine Entscheidung soll noch vor der Sommerpause fallen.
Einigkeit macht stark. Die gut 96 Prozent, mit denen Volker Bouffier am Samstag als CDU-Landesvorsitzender bestätigt wurde, sind eine eindrucksvolle Demonstration der Geschlossenheit.
Die Standort-Vermarktung ist im Umbruch. Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) und Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch (FDP) wollen sie besser koordinieren.
Leben und Werk von Margarete Mitscherlich sind eng mit der Stadt Frankfurt und der Kritischen Theorie verbunden. Die Psychoanalytikerin starb im Alter von 94Jahren.
Mit einem Festakt in der Paulskirche wurde Oberbürgermeisterin Petra Roth verabschiedet. Viel Lob gab es von Kanzlerin Merkel.
Petra Roth nimmt Abschied als Frankfurter Rathauschefin. Die Kanzlerin ist gekommen, allerdings auch so manch ungeladener Gast: 100 Fluglärmgegner und Blockupy-Anhänger stehen vor der Paulskirche im Regen.
Die Fluglärm-Gegner protestieren weiter. Nach den Häusern von Fraport-Chef Stefan Schulte und des früheren hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch beschallten sie nun das Haus von Oberbürgermeisterin Petra Roth.
Die Frankfurter CDU-Fraktion kritisiert die geplante Störung der Abschiedsfeier von Oberbürgermeisterin Roth am Nachmittag in der Paulskirche. Die geplanten Aktionen seien respektlos.
Die Mehrheit der Bewohner des Rhein-Main-Gebiets erachtet Museen, Theater und Konzerte auch im Kampf um Fachkräfte als wichtig. Dies hat eine Umfrage für den regionalen Kulturfonds ergeben.
Ein Jahr vor der Bundestagswahl im Sommer oder Herbst 2013 ist jetzt das Rennen um die Kandidaturen in den beiden Frankfurter Wahlkreisen eröffnet worden.
Fluglärmgegner haben am Samstag das Wohnhaus von Fraport-Chef Stefan Schulte in Bad Homburg mit Fluglärm beschallt. Die Polizei sprach von einer „völlig friedlichen Aktion“ mit knapp 40 Teilnehmern.
Demonstrationsfreiheit ist wichtig, darin sind sich alle Landtagsfraktionen einig. Die Linkspartei kritisierte aber, dass durch die Verbote der Blockupy-Proteste eine Diskussion verhindert worden sei.
Die Kommunen in Rhein-Main und Hessen kritisieren das Bundesprogramm zum Ausbau der Krippenplätze scharf. Es gehe an den Bedürfnissen der Städte und Gemeinden vorbei, heißt es in Frankfurt.
Die Organisatoren der Blockupy-Aktionstage in Frankfurt planen für die nächsten Wochen und Monate weitere Demonstrationen in der Stadt.
Das Historische Museum steht dem Publikum wieder offen. Seine fünf Altbauten sind nach der Renovierung so schön wie nie zuvor.