Streit um Frankfurter Dezernenten-Zahl
In Frankfurt gibt es Streit um einen Dezernatsposten. Sollte er in Zeiten des Sparzwangs abgeschafft werden? Der Oberbürgermeister und die Initiatoren eines Bürgerbegehrens meinen Ja, CDU und Grüne sagen Nein.
In Frankfurt gibt es Streit um einen Dezernatsposten. Sollte er in Zeiten des Sparzwangs abgeschafft werden? Der Oberbürgermeister und die Initiatoren eines Bürgerbegehrens meinen Ja, CDU und Grüne sagen Nein.
Fracking soll in Hessen nicht gestattet werden. Doch eine junge Frankfurter Firma will sich in der Welt einen Namen mit Produkten für diese Art der Gasförderung machen.
Im Streit um den Dezernatszuschnitt für den Dezernenten Stein hat das Frankfurter Verwaltungsgericht dem Rathauschef einen weiten Ermessensspielraum zugestanden. Hauptverlierer ist Schwarz-Grün im Römer.
Das juristische Hick-Hack um die frühere LKA-Präsidentin SabineThurau geht weiter. Sie steht wegen uneidlicher Falschaussage vor Gericht. Wann und ob sie auf ihren Posten beim Landeskriminalamt zurückkehrt, ist weiter offen.
Wenn es nach der hessischen Landesregierung geht, müssen Steuerhinterzieher auch künftig nach einer Selbstanzeige keine Strafverfolgung befürchten. Die Regel habe sich bewährt, heißt es.
Die Stadtverordneten hat darüber debattiert, wie die wachsende Einwohnerzahl bewältigt werden kann. Oberbürgermeister Feldmann plädiert dafür, Felder im Frankfurter Norden zu bebauen. CDU und FPD lehnen die Pläne ab.
Krummnasig, geil, geldgierig. Klischees gegenüber Juden gibt es viele. Das vom reichen Geldgierigen hielt sich am hartnäckigsten. Dass sich das Jüdische Museum damit beschäftigt, ist mutig.
Der Deutsche Städtetag hat einen neuen Präsidenten: Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg, tritt die Nachfolge Christian Udes an. Zum Abschluss der Versammlung sprach Maly Lob für den Gastgeber Frankfurt aus.
Simin Compani leitet eine Kita in Frankfurt. Wie hartnäckig sie die Interessen von Familien und von Erzieherinnen vertritt, durfte vor kurzem auch eine Spitzenpolitikerin aus nächster Nähe erleben.
Der SPD-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten kündigt ein 100-Tage-Programm für den Fall seiner Regierungsübernahme an. Der Arbeitsgruppe, die es erstellen soll, gehören unter anderen Sylvia Schenk und „Fräulein Tessa“ an.
Die Ausbildung ihrer Kinder spielt für umworbene Führungskräfte eine große Rolle. Deshalb sind sich bei der Podiumsdiskussion zum Standort Rhein-Main alle einig: Die Frankfurt International School erhöht die Attraktivität der Region.
Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) haben am Montag ein Sonderprogramm zur Förderung des Wohnungsbaus in Hessen vorgestellt.
Bei der Bürgermeisterwahl am 14. April in Hofheim sind Amtsinhaberin Gisale Stang (SPD) und Erster Stadtrat Wolfgang Exner (CDU) die aussichtsreichsten Kandidaten. Außer ihnen bewirbt sich noch der Stadtverordnete der Grünen Horst Schneider.
Nulf Schade-James ist evangelischer Pfarrer im Gallus. Der Weg, offen mit seiner Homosexualität umzugehen, war nicht leicht, aber er hat in seiner Kirche einiges bewegt.
Auch im zweiten Versuch interessieren sich wenige Frankfurter für das Prestigeprojekt der Bürgerbeteiligung. Die schwarz-grüne Koalition stellt die Idee deshalb in Frage.
Wie zu erklären sei, dass sich die Kosten fast verdoppelten und weshalb sich die Investition dennoch langfristig auszahlen würden: Minister Schäfer tritt Skeptikern des Projekts entgegen.
Als Peter Feldmann die Nachfolge von Petra Roth antrat, waren die Erwartungen an ihn gering. Doch längst hat sich gezeigt, welche Möglichkeiten das Amt des Oberbürgermeister bietet - und zwar unabhängig von der Person, die es bekleidet.
Die Regierungsfraktionen im Landtag werfen SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel „doppeltes Spiel“ beim Thema Nachtflugverbot vor.
Stadt, Land, Bahn und RMV haben sich auf einen Vertrag für das Projekt geeinigt. Die Verbindung soll bis Ende 2019 fertig werden.
Politiker deuten auf exorbitante Managergehälter der Privatwirtschaft - doch sie sind genauso großzügig.
Die hessische CDU macht den Eindruck, sie habe keinen eigenen Kompass mehr. Und der Steuermann wirkt merkwürdig abwesend.
Nach der überraschenden Niederlage ihres Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Wahl in Wiesbaden will die Hessen-CDU sich mehr auf ihre Stammwähler besinnen. Und dafür die Unterschiede zur SPD sichtbarer machen.
Für das geplante Romantikmuseum besteht wieder Anlass zur Hoffnung: Dies folgt aus dem Bekenntnis Frankfurt/Rhein-Main der Region zum Anbau des Frankfurter Goethe-Museums.
Die Frankfurter Hells Angels bleiben verboten. Nach dem Gerichtsurteil wittert Innenminister Rhein Morgenluft: Vielleicht könnte man die Kuttenträger jetzt auch in anderen Bundesländern verbieten.
Im Streit um einen neuen Stadtrat der CDU zieht Frankfurts Oberbürgermeister die Register der Gemeindeordnung. Er kann die schwarz-grüne Mehrheit aber nicht vollends ignorieren.
In Frankfurt formiert sich im Rathaus und in der Bürgerschaft Widerstand gegen den Nachfolger für den scheidenden Infrastrukturdezernenten. Die CDU besteht dennoch auf der Wahl ihres Kandidaten.
Peter Feldmann (SPD), Frankfurts Oberbürgermeister, hat sich nach langem Zögern nun doch entschlossen, Aufsichtsratsvorsitzender des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) zu werden.
Geht doch. Die schwarz-grüne Koalition in Frankfurt macht Ernst mit den schon lange angekündigten Anstrengungen, den Haushalt zu konsolidieren.
Die Strategen um SPD-Parteichef Schäfer-Gümbel wissen nur zu genau, dass sie die CDU/FDP-Regierung ablösen können, wenn sie in Hessens heimlicher Hauptstadt, in Frankfurt, gut abschneiden.
Zuwanderer geraten immer stärker in den Blick der Politiker. Der CDU-Fraktionschef spricht über Chancen und Schwierigkeiten, die seine Partei bei diesem Thema hat, über Frankfurt als Schmelztiegel und die Willkommenskultur in Deutschland.
Fusionen von Kliniken liegen in Frankfurt im Trend. Für das Klinikum Höchst sind allerdings nur noch außerhalb der Stadtgrenze passende Partner übrig geblieben. Die große hessische Lösung wäre die letzte Option.
Mehrere hunderttausend Menschen haben am Sonntag bei klirrender Kälte und Sonnenschein in Hessen Fastnacht gefeiert. Zum größten Umzug in Frankfurt kamen nach Schätzung der Polizei deutlich mehr als 300.000 Zuschauer.
Die Frankfurter Schuldezernentin Sarah Sorge (Die Grünen) hat den vom hessischen Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) vorgestellten Entwurf für ein hessisches Kinderförderungsgesetz scharf kritisiert.
Sie sehen sich nicht als Flughafengegner. Sie zählen auch nicht zu denen, die seit Jahren gegen den Ausbau in Frankfurt kämpfen. Doch seit die vierte Piste in Betrieb ist, protestieren auch Frauen und Männer der bürgerlichen Mitte.
Die Sorge, in Frankfurt könnte sich wegen eines Urteils des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) nun zügellos Prostitution ausbreiten, ist laut Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) unbegründet.
Die Stadt Frankfurt und der Main-Taunus-Kreis streben eine Fusion des Krankenhauses in Höchst und der Main-Taunus-Kliniken in Hofheim und Bad Soden an.