Hat sich Sarkozy von Gaddafi finanzieren lassen?
Nicolas Sarkozy soll für seinen Wahlkampf 2007 Geld vom libyschen Diktator angenommen haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm mehrere Jahre Haft.
Nicolas Sarkozy soll für seinen Wahlkampf 2007 Geld vom libyschen Diktator angenommen haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm mehrere Jahre Haft.
Das Geschäft mit dem Luxus ist gerade schwierig. Aber teure Kosmetik bringt L’Oréal trotzdem noch viel Geld ein. Der Chef der Luxussparte erklärt, warum.
2022 wurde er Weltmeister über 100 Meter, bei den Sommerspielen in Paris gewann er Bronze. Nun wird Fred Kerley in Miami zunächst mit einem Taser betäubt – und dann von der Polizei festgenommen.
Sie war berühmt für ihre Schönheitsoperationen und die Milliarden, die sie nach ihrer Scheidung bekam: „Catwoman“ Jocelyne Wildenstein ist im Alter von 84 Jahren gestorben.
Es war schon richtig was los im großen Sport im Jahr 2024. Und doch sind es die kleinen, menschlichen Geschichten, die erinnerungswürdig bleiben. Etwa die von einem Iraner.
Gold bei den Olympischen Spielen, ein WM-Titel in Turin und Tore gegen Manuel Neuer: Diesen sechs Sportlerinnen und Sportlern ist im Jahr 2024 etwas gelungen, das in Erinnerung bleibt.
Nach den Olympischen Spielen in Paris hat Angelique Kerber ihre Tennis-Karriere beendet. Im Rückblick erzählt sie, wie sich das für sie angefühlt hat.
Was zeichnet die Größten aus? Diese Sportlerinnen und Sportler haben es 2024 gezeigt: auf dem Platz, im Becken, auf der Rennstrecke und weit darüber hinaus. Sie haben uns begeistert – und verwundert.
Strahlend: Nach zweijähriger Restaurierung offenbart der Chor von Saint-Sulpice als zweitgrößter Kirche von Paris nun wieder seine überragende künstlerische Qualität.
Die seit jeher als arm und kriminell verschrienen Viertel im Norden von Paris erleben eine Aufwertung – auch wenn der Wandel Zeit braucht.
Als man den Ruderer Oliver Zeidler in diesem wunderschönen Olympiasommer nach seinem Sieg weinen sah: Da musste man plötzlich an „Blade Runner“ denken. Über Replikanten in Kunst und Sport.
2024 war ein Jahr für Träumer, Realisten und Überraschungen. Mal zum Davonlaufen, mal zum Zurücklehnen – und manchmal änderte sich in einer Sekunde alles. Zeit für den ganz persönlichen Rückblick.
Auch in diesem Jahr war im Rhein-Main-Sport einiges los. Dabei rückten 2024 auch Sportlerinnen und Sportler in den Mittelpunkt, die keine einfache Zeit hinter sich hatten.
Ihre Umbauten feiern Farben, maßgefertigte Einbauten – und Innenfenster. Reinweiße Wände, Plastikschalter und Trends kann sie nicht ausstehen: Die Pariser Gestalterin Marianne Evennou über das Wohnen im XS-Format.
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
In der Nacht auf Heilig Abend ist ein Einbrecher ins Pariser Luxuskaufhaus Le Printemps eingestiegen. Er hatte es auf den Stand eines Juweliers abgesehen.
Ihr Geist, ihre Erziehung und ihre Moral spuken weiterhin in den Seelen von Millionen Menschen: Was bleibt von der Baath-Bewegung im Nahen Osten, ist viel Übles, das jederzeit wieder zum Leben erwachen kann.
Die deutschen Fußballer sind im Fernseh-Ranking 2024 die klare Nummer eins. Die fünf EM-Spiele liegen vorne. Die DFB-Frauen indes schaffen es diesmal nicht einmal in die Top 50.
Mit Elisabeth Borne und Manuel Valls amtieren gleich zwei frühere Regierungschefs als Minister. Marine Le Pen und die Sozialisten setzen auf einen schnellen Sturz des neuen Kabinetts.
In einem Aufzugschacht zwischen dem zweiten Stock und der Spitze wurde am Vormittag der Feueralarm ausgelöst. Noch im Laufe des Tages soll das Pariser Wahrzeichen wieder geöffnet werden.
Mit einer geschlossenen Bewegung wollte Paul Tillich aus dem Exil den Nationalsozialismus bekämpfen und das Christentum in die nachprotestantische Zeit retten. Fünf Monate lang reiste der Theologe 1936 durch Europa, um für seine „Ordens-Idee“ zu werben. Sein Reisetagebuch hält aber auch fest, welche unbeschreiblichen Weine er sich auftischen ließ.
Die Leser von FAZ.NET hatten am Wochenende wieder die Wahl – und konnten sich für ihr Lieblingscover des F.A.Z.-Magazins aus diesem Jahr entscheiden. Wieder hat eine Frau gesiegt.
Auf roten Teppichen, Bühnen, Podien und in Sportarenen können die Frisuren prominenter Persönlichkeiten für Begeisterung sorgen – und für Kritik. Was meinen zwei Experten dazu?
Er darf in Paris ausstellen und ist als Kürschner legendär. Jetzt schließt Hans Schwarz sein Pelzgeschäft. Damit endet nach mehr als sieben Jahrzehnten die Ära der Frankfurter Kürschnerfamilie.
In Paris standen die Aufwiegler, Anstifter und Mittäter im Fall des enthaupteten Lehrers Samuel Paty vor Gericht. Es verurteilte sie zu hohen Haftstrafen, die über das von der Staatsanwaltschaft geforderte Maß hinausgingen.
Bedeutende Romane dieses Jahres beschäftigen sich mit historischer Ungerechtigkeit sowie Krisen der Gegenwart, auf anklagende oder satirische Weise – und bisweilen auch auf besonders drastische. Zehn Empfehlungen.
Die Partie zwischen Monaco und Paris in der französischen Fußballliga wird von einer Szene überschattet. Torwart Gianluigi Donnarumma wird übel getroffen. Die Mitspieler kritisieren den Schiedsrichter.
Frankreichs Präsident entwirft Pläne für eine europäische Friedensmission in der Ukraine. Macron stimmt sich auf einen Wechsel im amerikanischen Vorgehen ein. Über Deutschlands Verhalten ist Paris wenig erfreut.
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy muss ein Jahr lang eine Fußfessel tragen. Ein Gericht lehnte Sarkozys Einspruch gegen das Urteil ab.
Immer Ärger mit Bertolucci: Die Cinémathèque française hat eine geplante Ausstrahlung von „Der letzte Tango in Paris“ abgesagt. Gewalttätige Leute hätten sich angesagt, hieß es. Wer genau?
Nach dem verheerenden Wirbelsturm „Chido“ im Indischen Ozean steigt auf Mayotte die Angst vor Plünderungen. Die Zahl der Opfer ist weiterhin unbekannt. Doch im benachbarten Mosambik wurden bereits Dutzende Leichen geborgen.
Erstmals ist am Montag in Berlin ein ICE gestartet, der direkt nach Paris fährt. Die Verbindung soll rund acht Stunden dauern und einmal täglich verkehren. Weitere Direktverbindungen sind bereits in Planung.
Martial Solal kam aus Algier nach Paris und fand dort Anschluss an die internationale Jazzszene. Dann prägte er sie selbst - etwa mit der Filmmusik zu „Außer Atem“. Nun ist er im Alter von 97 Jahren gestorben.
Die neue Direktverbindung zwischen Berlin und Paris nimmt ihren Betrieb auf. Sowohl auf deutscher als auch französischer Seite zeigt man sich überzeugt, dass das Angebot ein Erfolg wird.
Deutschlands Sportler des Jahres haben Außenseiter-Geschichten zu erzählen, die Mut machen. Doch der Wert eines Sportlers ist nicht an einer Wahl abzulesen.
Kürzlich wurden 300 Bücher aus der Pariser Bibliothek des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez dem Cervantes-Institut übergeben. Ist das nur alter Plunder? Oder nicht doch etwas mehr?