Urlaub in Zeiten des Terrors
Tunesien, Ägypten, Türkei, Paris – so eine Ballung an erschütterten Zielen gab es noch nie. Das bekommt besonders die Tourismusbranche zu spüren. Die Attentäter haben bei den Urlaubern Angst gesät.
Tunesien, Ägypten, Türkei, Paris – so eine Ballung an erschütterten Zielen gab es noch nie. Das bekommt besonders die Tourismusbranche zu spüren. Die Attentäter haben bei den Urlaubern Angst gesät.
Im Interview spricht der Islamwissenschaftler Gilles Kepel über den Dschihadismus in französischen Städten und erklärt, warum Frankreich mehr Dschihadisten hervorbringt als andere europäische Länder.
Der Pariser Auktionsmarkt bleibt beständig und vielseitig. Christie’s schiebt sich vor Sotheby’s und Artcurial an die Spitze. Asien punktet. Die Bilanz für 2015.
Nachdem bei einer Stichprobe zu hohe Abgaswerte gemessen wurden, ruft Renault jetzt mehrere Tausend Autos in die Werkstätten. Die Fahrzeuge sollten neu eingestellt werden, sagt Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal.
Wegen „direkter Verbindungen“ zu den Paris-Attentätern ist ein Belgier in Marokko festgenommen worden. Der Mann marokkanischer Abstimmung soll auch in Syrien für den IS gekämpft haben.
Die Arbeitslosigkeit in Frankreich ist mehr als doppelt so hoch wie in Deutschland. Jetzt will Präsident Hollande kleine Firmen mit Zuschüssen zum Einstellen locken.
Ab heute dreht sich in Berlin wieder alles um die Mode. Unsere Autorin hat sich die Designer schon einmal näher angesehen. Diese sechs Marken werden wichtig.
Der Saint-Laurent-Chefdesigner könnte bald die Modemarke verlassen. Es wäre kein Wunder, denn in Paris wechseln die Designer mittlerweile immer schneller.
In Indonesien sind mit dem Anschlag des IS in Jakarta die Befürchtungen der vergangenen Wochen wahr geworden. Die Dschihadisten hatten schon vor Wochen ein „Konzert“ angekündigt. Offenbar wollten sie Attacke von Paris imitieren.
Zwei Dinge, die menschliche Grundbedürfnisse betreffen - so stellte ein Kriminologe in der Diskussion über die Folgen von Köln heraus-, sind Geld und Sex. Wahrscheinlich haben wir vergessen, warum das so ist.
In den vergangenen Tagen viel unterwegs gewesen? Louise Trotter, Designerin der Modemarke Joseph, kann davon ein Lied singen - und macht aus der Not eine Tugend.
Frankreich will die Erinnerung an die Anschläge auf den jüdischen Supermarkt und die Redaktion von „Charlie Hebdo“ wach halten - und weiß doch nicht wie. Jetzt wird über einen Auftritt von Johnny Halliday gestritten.
In ihrem Musikvideo „Borders“, in dem es auch um Flüchtlinge geht, trägt die Sängerin M.I.A. unter anderem ein PSG-Trikot. Der französische Fußball-Meisters sieht dadurch sein Image in Gefahr – und droht der Britin mit Konsequenzen.
Nie mehr kehrte Pablo Picasso in seine Heimatstadt Málaga zurück. Doch sie hat ihm ein Museum gewidmet. Dort wird jetzt gezeigt, was der Maler der deutschen Kunstszene zu verdanken hat.
Die Silvesternacht in Köln beschäftigt auch das Ausland sehr. Die Rechten bekommen allerorten Auftrieb. Das sollte die Wirtschaft interessieren. Deren Vertreter aber werden immer leiser.
Der mutmaßliche Islamist, der in Paris erschossen wurde, lebte in einem Flüchtlingsheim in Recklinghausen. In Deutschland und anderen Ländern war er jedoch auch unter anderen Identitäten polizeilich bekannt.
Der bei einem Angriff auf Pariser Polizisten getötete Mann nicht nur in Deutschland gewohnt, sondern auch im Gefängnis gesessen. Zudem soll er ohne Zweifel Tunesier sein. Seine Eltern klagen derweil die französische Polizei an.
Der Mann, der in Paris mit einem Beil auf Polizisten losging und daraufhin erschossen wurde, lebte in einer Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen. Er soll dort mit einer Fahne des Islamischen Staat posiert haben.
Ohne Sockel: Daniel und Emmanuel Leconte dokumentieren mit ihrem Film „Je suis Charlie“ die Phase zwischen zwei verheerenden Attentaten in Paris und setzen den Opfern des Terrors ein Denkmal.
Sue Giers betreibt eine Boutique in Hamburg. Damit sie sich gegen das Netz durchsetzen kann, muss sie wissen, was zu ihren Kundinnen passt – und ihnen eine Art verlängertes Wohnzimmer bieten.
Die Mauer, die von der deutschen Politik um die Flüchtlingsfrage herum gebaut wurde, bröckelt: Sicherheit und Zukunft Deutschlands hängen selbstverständlich davon ab, wen wir bei uns willkommen heißen.
Bei den Ermittlungen zu den Pariser Anschlägen gibt es Fortschritte: Sowohl die Angriffe im November als auch die im Januar des vergangenen Jahres sind wohl von Syrien aus koordiniert worden. Der ermittelnde Staatsanwalt sieht jedoch keinen Grund für Optimismus.
Die Sprengstoffgürtel der Attentäter von Paris wurden womöglich in Belgien hergestellt. Bereits Mitte Dezember haben Ermittler entsprechende Spuren in einer Wohnung in Brüssel gefunden.
Der Angreifer, den die Pariser Polizei am Jahrestag des Attentats auf „Charlie Hebdo“ erschossen hat, trug ein Mobiltelefon mit deutscher SIM-Karte bei sich. Wahrscheinlich hat er sich auch in Deutschland aufgehalten.
Der deutsche Modemacher soll laut einem Medienbericht in den vergangenen sechs Jahren 20 Millionen Euro nicht richtig versteuert haben. Ob seine Steuererklärungen illegal waren, ist aber noch nicht entschieden.
Genau ein Jahr nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ schreit ein Mann in Paris „Allahu Akbar“, will in ein Kommissariat eindringen und wird von der Polizei erschossen. Vieles ist unklar, doch eine Spur führt zum IS.
Mit einem Blog gegen das Bedrohungsgefühl: Ein Jahr nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ suchen deutsche Zeichner nach einem Weg zur anschaulichen Aufklärung – sachlich und ohne zu moralisieren.
Am Jahrestag des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ hat die Polizei einen Mann erschossen, der in ein Pariser Kommissariat eindringen wollte. Er war mit einem Messer oder Beil bewaffnet und trug eine Sprengstoffgürtel-Attrappe.
Er war einer der wichtigsten Musiker der Moderne: Der französische Komponist und Dirigent Pierre Boulez ist im Alter von 90 Jahren in Baden-Baden gestorben.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.
Vor einem Jahr töteten Islamisten beim Anschlag auf die Zeitung „Charlie Hebdo“ zwölf Menschen. Nun hat der Präsident eine Gedenktafel enthüllt - sie wurde gleich wieder zugedeckt.
Über Istanbul zurück ins Nationalteam: Mario Gomez hofft auf die Nominierung für die Europameisterschaft. Im Interview spricht er über die schweren vergangenen zwei Jahre, sein neues Leben in der Türkei und die Wiederentdeckung des Stürmer-Gens.
Nick Tschiller kämpft wieder gegen das Böse, dabei stehen ihm treue Freunde und tolle Frauen zur Seite. Ironische Überzeichnung, hollywoodhafte Attitüde: geschenkt. Aber ist das Ganze wenigstens halbwegs plausibel?
Zu Neujahr und am Sonntag zeigt die ARD den „Tatort“ mit Til Schweiger, den sie wegen der Terroranschläge in Paris verschoben hatte. Nun sehen wir, wie der Film, der die Nähe zur Realität sucht, von dieser eingeholt wurde.
Das neue Sportjahr hat deutlich mehr Traumziele zu bieten als Paris mit dem EM-Finale oder Rio mit Olympia. Es geht von Buenos Aires über Götzis bis nach Chaska. Wir sagen, welche Ereignisse Sie nicht verpassen dürfen.
Nach der Absage des Silvesterfeuerwerks in Brüssel melden die Sicherheitsbehörden die Festnahme eines weiteren Verdächtigen. Ihm werden Mord und die Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation vorgeworfen.