80 Länder schließen eine Allianz gegen den Hunger
Brasilien bekommt auf dem G-20-Gipfel sein Erfolgserlebnis. Doch der Kampf gegen die Armut in der Welt ist noch lange nicht gewonnen.
Brasilien bekommt auf dem G-20-Gipfel sein Erfolgserlebnis. Doch der Kampf gegen die Armut in der Welt ist noch lange nicht gewonnen.
Zu oft hat die Weltgemeinschaft eine Wende zum Besseren versprochen, zu oft wurden große Ziele verkündet, zu oft sind Milliardentransfers im globalen Süden versickert. Die großen historischen Erfolgsgeschichten im Kampf gegen Armut liefen anders.
Brasilien bekommt auf dem G-20-Gipfel sein Erfolgserlebnis. Doch der Kampf gegen die Armut in der Welt ist noch lange nicht gewonnen.
Schon am ersten Gipfeltag verabschiedet die Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer eine gemeinsame Erklärung: Sie will den Hunger bekämpfen und Milliardäre „effektiv“ besteuern.
Joe Biden verabschiedet sich beim G-20-Gipfel in Brasilien von der großen internationalen Bühne. Und was macht Olaf Scholz?
Brasilien hat während seines G-20-Vorsitzes unter anderem eine globale Reichensteuer zum Thema gemacht. Das stößt auf Kritik, besonders von Argentinien.
Die Staatschefs der größten Industrienationen treffen sich in Brasilien. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Klage gegen Facebook, und Wolfgang Joop wird achtzig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Anfang Dezember will die EU das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten abschließen. Frankreich will das unbedingt verhindern, ist aber zusehends isoliert. Die französischen Bauern machen schon mobil.
Argentiniens Präsident Javier Milei gratulierte Donald Trump in Florida persönlich. Der meinte, Milei macht einen „unglaublichen Job“. Für die linken Regierungen Südamerikas sind die Aussichten dagegen ungemütlich.
Die Aufregung war groß, als Vinicius Junior den Ballon d’Or nicht gewann. Doch gerade im Vergleich mit Rodri zeigt sich, wo die Probleme des Real-Stürmers liegen: in der Nationalmannschaft.
Aus Sicht von Demokraten ist die Welt in den vergangenen Wochen nicht besser geworden. Auch die globalen Gipfel wie G 20 oder COP29 machen wenig Hoffnung. Nun liegt es an Europa, Flagge zu zeigen.
Brasilien holzt weniger Regenwald ab als vor ein paar Jahren, in den Nachbarländern machen kriminelle Banden Geschäfte im Amazonas. Brasiliens Präsident verhält sich ambivalent.
Nach den Detonationen werden die Richter und Angestellten des Gerichtshofs in Sicherheit gebracht. Der mutmaßliche Täter soll ums Leben gekommen sein.
Vermögensverwalterin Basak Yavuz sieht einen stabilen Aufschwung, der Anlegern nützen kann.
Ausgerechnet im Ölstaat Aserbaidschan wird über die Erderhitzung verhandelt. Das liegt auch an Wladimir Putin.
Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet hat sich zuletzt verlangsamt. Zwischen August 2023 und Juli dieses Jahres wurden 30 Prozent weniger Flächen abgeholzt als im Vorjahreszeitraum. Bis 2030 soll die Abholzung auf null sinken.
Der brasilianische Kongress muss über einen Gesetzesentwurf zur Privatisierung von Stränden entscheiden. Ist der freie Zugang für alle in Gefahr?
Der 78 Jahre alte João José Garbulo kann sich die Formel 1 ohne den Grand Prix in São Paulo nicht vorstellen. Vom Rennen selbst sieht er seit über 40 Jahren aber nur wenig.
Wieso sind die anderen so schnell geworden? Wie bleiben deren Reifen so kühl? Getrickst wurde in der Formel 1 schon immer. Bei der Sause um den WM-Titel steigen nun die gegenseitigen Verdächtigungen.
Von Startplatz 17 zum Sieg: Max Verstappen zeigt beim Formel-1-Rennen in Brasilien eine Meisterleistung unter extremen Bedingungen im Regen. Das begeistert auch die internationalen Medien.
Nach dem Sprintrennen bei strahlendem Sonnenschein setzt in Brasilien heftiger Regen ein. Der ist so stark, dass das Formel-1-Qualifying auf den Tag des Rennens verschoben wird.
Max Verstappen wurde beim Formel-1-Rennen in Mexiko für zwei waghalsige Manöver im Kampf um den Titel mit Lando Norris bestraft. Vor dem Wochenende in Brasilien antwortet er seinen Kritikern.
Aktivisten machen Stimmung gegen Soja-Einfuhren aus Brasilien. Es wäre fahrlässig, wenn sie sich durchsetzen. Das zeigt das Beispiel Chlorhühnchen.
Mit ihrem neuen Lebesgefährten Joaquim Valente erwartet das brasilianische Model ihr drittes Kind. Bündchen hatte sich vor zwei Jahren vom früheren Footballstar Tom Brady scheiden lassen.
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Mit nur 23 Jahren beendete der Norweger Lucas Pinheiro Braathen seine Ski-Karriere. Jetzt fährt er wieder: für Brasilien! Im Interview spricht er über Fußball, Mode und das Tanzen auf der Piste.
Kremlchef Putin zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Brics-Gipfels. Berichte über nordkoreanische Soldaten an der russischen Front kommentiert er auf seine Weise – der ukrainische Militärgeheimdienst berichtet von ersten Einheiten in Kursk. Der Überblick.
Der amerikanische Außenminister setzt seine Nahost-Reise fort, Rückschläge für die „neue industriepolitische Agenda“ des Kanzlers, und Bayern München bekommt es in der Champions League mit dem FC Barcelona zu tun. Der F.A.Z. Frühdenker
Sogar Moskau dämpft zu Beginn des BRICS-Gipfels die Erwartungen an das Ergebnis. Dafür gibt es gleich zu Beginn viel Folklore.
In Berlin war der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk eine öffentliche Person. In Brasilien, wo er sein Land seit einem Jahr vertritt, beißt er auf Granit. Das hat auch mit dem russischen Angriffskrieg zu tun.
Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt dutzendweise Staatsgäste. Acht Monate nach Alexej Nawalnyjs Tod erscheint die Autobiographie des schärfsten Kreml-Kritikers. Der F.A.Z. Newsletter
Zum BRICS-Gipfel in Kasan kommen mächtige Gäste – auch ein NATO-Mitglied. Das freut den russischen Gastgeber.
Das BRICS-Gipfeltreffen in Russland findet ohne Lula statt: Der brasilianische Präsident hat sich eine Kopfverletzung zugezogen.
Mit den BRICS wollen Russland und China den Welthandel umgestalten. Die EU sollte sich um eine kluge Antwort auf diese weltwirtschaftliche Konkurrenz bemühen.
Vor „Triangle of Sadness“ und „White Lotus“ trieb bereits der Brasilianer Kleber Mendonça Filho die Untaten von gelangweilten Reichen kritisch auf die Spitze. Für sein Science-Fiction-Drama „Bacurau“ hat er Udo Kier als Geheimwaffe eingesetzt.
Wer CO₂-neutral produzieren will, muss bei den Rohstoffen beginnen. Das Beispiel der Aluminium-Lieferkette von Mercedes-Benz zeigt, dass das keine Utopie ist.