Ein Nagellack soll vor K.O.-Tropfen warnen
Vier amerikanische Studenten entwickeln einen speziellen Nagellack, der seine Farbe verändert, um Frauen vor Vergewaltigungen zu schützen. Nicht alle freut das.
Vier amerikanische Studenten entwickeln einen speziellen Nagellack, der seine Farbe verändert, um Frauen vor Vergewaltigungen zu schützen. Nicht alle freut das.
Die Zahlen schockieren: 1400 Kinder sind in der englischen Stadt Rotherham Sexualverbrechern zum Opfer gefallen. Die örtlichen Behörden sollen jahrelang entsprechende Berichte ignoriert haben, die Polizei den Opfern nur mit Verachtung begegnet sein.
Die Vorwürfe gegen Sir Cliff Richard wegen sexuellen Missbrauchs füllen momentan die britische Regenbogenpresse. In die Reaktionen auf die Missbrauchsvorwürfe mischt sich so etwas wie Genugtuung.
Cliff Richard soll einen Jungen sexuell missbraucht haben. Das soll schon in den achtziger Jahren geschehen sein – doch erst jetzt ermittelt die Polizei und durchsuchte ein Anwesen. Der Popstar bestreitet die Vorwürfe.
Die Staatsanwaltschaft Zürich hat ihre Ermittlungen gegen Karl Dall abgeschlossen. Anders als zunächst berichtet, will sie erst noch entscheiden, ob es zur Anklage kommt. Eine Schweizer Journalistin wirft dem Komiker Vergewaltigung vor.
Die Neonazi-Kameradschaft „Sturm 18“ ist ins Kasseler Vereinsregister eingetragen worden. Der Mann, der die Eintragung beantragt hat, sitzt derzeit wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung in U-Haft.
Abermals hat ein Dorfoberhaupt in einem entlegenen indischen Dorf die Vergewaltigung eines Mädchens angeordnet – um die Tat des Bruders des Mädchens zu rächen. Das Opfer ist 14 Jahre alt.
Jahrzehntelang kehrte die katholische Kirche die Vergehen von Geistlichen unter den Tisch, nun hat Papst Franziskus erstmals Opfer, auch aus Deutschland, getroffen. Nicht alle Betroffenen sind jedoch zufrieden mit der Aktion.
Der WDR hat einen Spielfilm über den Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule gedreht. Die Premiere auf dem Münchner Filmfest gerät zur beklemmenden Lektion.
Der britische Showmaster Rolf Harris hat seinen Ruhm ausgenutzt, um sich an Jugendlichen zu vergehen. Nun muss er ins Gefängnis. Doch neue Vorwürfe stehen schon im Raum. Es könnte zu einem weiteren Prozess kommen.
Der Entertainer Rolf Harris wird wegen Missbrauchs schuldig gesprochen. Nach Jimmy Savile ist das der zweite grässliche Fall aus London. Die Öffentlichkeit versucht, die Erinnerungen an die Showmaster zu entsorgen.
Brutale Vergewaltigungen sind ein Dauerthema in Indien. Politiker schaffen es immer wieder, die Stimmung durch verbale Entgleisungen weiter anzuheizen. Diesmal war es ein Abgeordneter des Parlaments.
Fünf Amerikaner, die nach der Vergewaltigung einer Joggerin fälschlich verurteilt werden und jahrelang in Haft sitzen, bekommen eine millionenschwere Entschädigung zugesprochen.
Schockierende Befunde haben Untersuchungen gegen den postum als Sexualverbrecher enttarnten Star-Moderator der BBC Jimmy Savile gebracht. So soll er sich sogar an Leichen vergangenen haben.
Ein 17 Jahre alter Mann tötet in Südbaden auf einem Pendlerparkplatz den mutmaßlichen Vergewaltiger seiner Schwester. Der ebenfalls anwesende Vater des Mannes kann die Tat nicht verhindern.
In Kairo ist es wieder zu Gruppenvergewaltigungen gekommen. Sieben Männer wurden festgenommen. Sonst tut das Regime wenig. Für Empörung sorgt eine Moderatorin, die sagte, die Leute „hatten einfach nur Spaß“.
Nach den Missbrauchsskandalen darf die Odenwaldschule vorübergehend nicht im Netzwerk der Unesco-Projektschulen mitarbeiten. Dies bestätigte die UN-Organisation.
In Indiens Diskussion um Vergewaltigungen hat sich nun ein Regionalminister zu Wort gemeldet: Keine Regierung könne solche Verbrechen verhindern. Er findet das nicht so schlimm.
Erst in der vergangenen Wochen wurden in Indien zwei Mädchen missbraucht und getötet. Ein Regionalminister der Regierungspartei hat solche Verbrechen nun verharmlost: Vergewaltigungen hingen von Mann und Frau ab, sagte er.
Berufskläger finden immer neue Vorwände, um auf Schadenersatz zu klagen. Das treibt mitunter interessante Blüten: Ein Gericht hatte etwa zu klären, ob „Ossis“ eine Ethnie sind.
Mit Ministerpräsident Modi soll frischer Wind in Indien einziehen. Doch im Parlament werden Abgeordnete des Mordes oder der Vergewaltigung verdächtigt.
Wieder kommt es im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh zu schweren Vergewaltigungen. Hunderte Frauen fordern Gerechtigkeit, die Lokalregierung steht zunemehend unter Druck. Indiens Medien sprechen von „Gesetzlosigkeit“.
Eine neue Untersuchung offenbart die Ausmaße des Skandals um Jimmy Savile: Mehr als 500 mal sollen Kinder dem früheren Star-Moderator der BBC zum Opfer gefallen sein. Die Warnzeichen seien ein ums andere mal missachtet worden.
Drei Hauptverdächtige haben die Vergewaltigung der zwei Mädchen gestanden, die aufgehängt an einem Baum gefunden wurden. Nach zwei weiteren Verdächtigen werde noch immer gesucht, teilte die Polizei mit.
Eine weitere Gruppenvergewaltigung samt Mord an zwei Mädchen erschüttert Indien. Polizisten sollen die mutmaßlichen Täter geschützt und den Opfern nicht geholfen haben. Mittlerweile ist klar: Die Mädchen könnten noch leben.
Angesichts einer stark gestiegenen Zahl von „Vorsorgevollmachten“ warnt das Justizministerium vor Missbrauch bei der Betreuung von Menschen, die ihren Alltag nicht mehr selbst regeln können. F.A.Z.-Recherchen belegen: Meist geht es um Vermögensfragen.
Mehr als dreißig Bücher hat sie im Lauf ihres Lebens publiziert. Weltberühmt wurde sie 1993 mit ihrem Gedicht zur Amtseinführung von Bill Clinton. Mit 86 Jahren ist die Autorin und Bürgerrechtlerin Maya Angelou nun gestorben.
Papst Franziskus kämpft gegen Kindesmissbrauch in der Kirche: Pädophilie sei ein schweres Problem, gestand er auf der Rückreise von Israel nach Rom ein. Gegen drei Bischöfe werde derzeit ermittelt - dabei gelte: „null Toleranz".
Nach neuen Missbrauchsvorwürfen ist die Kritik an dem südhessischen Internat wieder lauter geworden. Nun soll das Konzept der Odenwaldschule an entscheidender Stelle geändert werden - um zu überleben.
EU-Bürger sollen nach sechs Monaten vergeblicher Arbeitssuche ausgewiesen werden können. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den die Bundesregierung nach Informationen der Sonntagszeitung Anfang Juni beschließen will.
Kaum waren an der Odenwaldschule die Ermittlungen gegen einen ehemaligen Lehrer wegen sexuellen Missbrauchs eingestellt worden, gibt es neue Missbrauchsvorwürfe. Die Internatsleiterin weist sie entschieden zurück.
Wegen des Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern wird nicht länger gegen einen Ex-Lehrer der Odenwaldschule ermittelt. Die Ermittlungen wegen Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie gehen aber weiter.
Nach den Missbrauchs-Vorwürfen gegen Bryan Singer hat der frühere Nachwuchsschauspieler Michael Egan weitere Klagen eingereicht. Die vier Beschuldigten sollen ihm gegen sexuelle Dienste lukrative Rollen angeboten haben.
Die Odenwaldschule hoffte, den Missbrauchsskandal überstehen zu können, ohne ihre Strukturen ändern zu müssen. Das war ein schwerer Fehler. Kürzlich wurde ein Lehrer der Schule fristlos entlassen, da er im Besitz kinderpornografischer Materialien war.
Der Verdacht auf Kinderpornos lässt den Streit um den Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule wieder aufbrechen. Schnell klären lässt sich der neue Fall aber nicht.
Die Odenwaldschule kommt nicht zur Ruhe. Ermittler haben die Wohnung eines Lehrers der von einem Missbrauchsskandal betroffenen Einrichtung durchsucht. Er steht in Verdacht, Kinderpornos besessen zu haben.