Kaum etwas gelernt
Die Studie über sexuellen Missbrauch zeigt, dass die evangelische Kirche eine andere Struktur und eine andere Mentalität braucht. Den Ernst der Lage haben die leitenden Geistlichen noch nicht begriffen.
Die Studie über sexuellen Missbrauch zeigt, dass die evangelische Kirche eine andere Struktur und eine andere Mentalität braucht. Den Ernst der Lage haben die leitenden Geistlichen noch nicht begriffen.
Schwangerschaftsabbrüche und Vergewaltigung: Die katalanische Fotografin Laia Abril widmet sich in einem dokumentarischen Langzeitprojekt den Dimensionen von Gewalt gegenüber Frauen.
Die Landeskirchen in Hessen versprechen Konsequenzen aus der Studie zu sexualisierter Gewalt. Sie haben bisher 120 Beschuldigte ermittelt.
Sexuelle Gewalt wurde in den evangelischen Kirchen viel zu lange als katholisches Problem wahrgenommen. Und sie haben sich bei dem Thema zu gerne hinter ihren föderalen Strukturen verschanzt.
Auch in der evangelischen Kirche konnten Missbrauchsopfer kaum auf Hilfe hoffen. Die neue EKD-Studie zeigt: Missbrauch wurde oft als katholisches oder gesamtgesellschaftliches Problem abgetan.
Der Koordinator der Studie zum Missbrauch in der evangelischen Kirche fordert, nicht nur auf Täter und Opfer zu schauen, sondern auch auf die Institutionen, die die Taten ermöglichen.
In der evangelischen Kirche sind viel mehr Minderjährige missbraucht worden als bisher bekannt. Das ist das Ergebnis der Missbrauchsstudie der EKD.
In der evangelischen Kirche sind viel mehr Minderjährige missbraucht worden als bisher bekannt. Das ist das Ergebnis der Missbrauchsstudie der EKD. Die Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs kündigt Konsequenzen an.
Eine Studie deckt sexualisierten Missbrauch in der evangelischen Kirche auf, die EZB berät über die Entwicklung der Zinsen im Euroraum und ein neuer Kinofilm erzählt eine heikle Geschichte aus dunkler Zeit. Der F.A.Z. Newsletter.
Ist sexueller Missbrauch in der evangelischen Kirche in ähnlichem Umfang vertuscht worden wie in der katholischen? Die Missbrauchsstudie der EKD dürfte darauf am Donnerstag eine Antwort geben.
Viele Männer malen sich neuerdings die Nägel an. Wollen sie damit etwas überpinseln? Ihre ganze toxische Männlichkeit etwa?
Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung im Görlitzer Park gibt es neue Beweise – das Opfer soll zuvor Sex mit einem der Angeklagten gehabt haben. Angeblich habe sogar ihr Mann diesen dazu aufgefordert.
Daniel Wolski soll sich mehrmals mit Jugendlichen zum Sex verabredet und dafür zwischen 40 und 100 Euro gezahlt haben. Seit Oktober sitzt der Lokalpolitiker in Untersuchungshaft.
Die Regierungen Italiens und Albaniens sehen es als Modell für die EU: Über Asylanträge für Italien soll in Albanien entschieden werden. Doch die Widerstände dagegen sind in beiden Ländern groß.
Arnulf Zitelmann soll Tochter missbraucht haben.
Drei Männer sollen in dem Kreuzberger Park eine Frau vergewaltigt haben – im Beisein ihres Mannes. Jetzt hat der Prozess vor dem Landgericht Berlin begonnen. Der Fall ist komplexer als zunächst angenommen.
Wie steht es um die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in Deutschland? Nach viereinhalb Jahren zieht die zuständige Kommission Bilanz und ermahnt die Schulen.
Die evangelischen Pfadfinder wollen sexualisierte Gewalt aufarbeiten. Das Projekt stellt den Verband allerdings vor finanzielle Herausforderungen. Um Geldzahlungen an die Opfer wird noch gerungen.
Das Ausmaß der sexuellen Gewalt der Hamas wird immer deutlicher. Dass gerade Organisationen die Taten leugnen, die sich den Schutz von Frauen auf die Fahne schreiben, ist zutiefst unfeministisch.
Die Bischöfe Spaniens haben sich mit der Anwaltskanzlei überworfen, die in ihrem Auftrag Missbrauch untersucht. Sie behaupten, deren Fallzahlen seien zu hoch.
Der Überfall der Hamas am 7. Oktober stand im Zeichen der Verbindung zweier zerstörerischer Kräfte: Hass auf Juden und Hass auf Frauen.
Wie umgehen mit dem, was in Israel geschehen ist? Mit „Humanistisch bleiben in 17 Schritten“ und einer Diskussion trägt das Schauspiel Frankfurt zur Debatte bei.
Wer flog gemeinsam mit dem amerikanischen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf die „Pedophile Island“? Eine nun veröffentlichte Liste prominenter Namen aus Gerichtsakten sorgt für Aufsehen.
Bill Clinton, Prinz Andrew – und auch Michael Jackson: Im Missbrauchsskandal um Multimillionär Jeffrey Epstein veröffentlicht ein Gericht die Klarnamen von mutmaßlich etwa 170 zuvor meist anonym behandelten Personen.
Sexueller Missbrauch: Die hessische Polizei bringt 34 Beschuldigte in Haft.
Die Gerichte müssen ihre Praxis der Strafzumessung dringend überdenken - vor allem bei Sexualdelikten. Auf ein gravierendes Fehlverhalten des Täters muss eine angemessene Reaktion folgen.
Er versucht es mit Gandhi: Stadionpfarrer Eugen Eckert spricht im Interview über Parallelen zwischen Spieltag und Gottesdienst, den Segen für Kuttenfans und Brücken für die Ultras.
Ein Pfarrer soll über längere Zeit Kinder und Jugendliche im Internet angesprochen und sie dazu gebracht haben, sich vor der Kamera zu entblößen. Nun hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen den Mann erhoben.
Vier Lesermeinungen zum Pflichtdienst +++ Kreuz ist Bekenntnis zu Grundwerten +++ Christlich geprägt +++ Gendern in Baden-Württemberg +++ Klima- und CO2-Bilanz der Bahn
Wie können sich Jugendliche gegen eine Lehrkraft wehren, die sich fortgesetzt sexuell grenzüberschreitend äußert? Nur sehr schwer, wie ein Beispiel aus einem Frankfurter Gymnasium zeigt.
Eine spanische Journalistin behauptet, Depardieu habe sie 1995 in Paris bei einem Interview vergewaltigt. Zahlreiche weitere Frauen hatten dem Schauspieler in der Vergangenheit sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen vorgeworfen.
Die New Yorker Richterin Loretta Preska hat verfügt, dass die Identitäten von mehr als 170 Mitarbeitern, Opfern, Geschäftskontakten und Komplizen Epsteins veröffentlicht werden müssen. Auch bekannte Namen werden erwartet.
Sie nannte sich selbst den „Jagdhund“ ihres Mannes, saß auf dem Beifahrersitz, während er auf der Rückbank eine Frau vergewaltigte: Jetzt wurde Monique Olivier abermals zu lebenslanger Haft verurteilt.
Die Journalistin Ruth Baza wirft Depardieu vor, sie 1995 in Paris vergewaltigt zu haben. Gegen den französischen Schauspieler läuft bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen.
Der Orden der Ehrenlegion prüft, ob Depardieus Aufnahme wegen der Vergewaltigungsvorwürfe rückgängig gemacht wird. Der Schauspieler hat seine Mitgliedschaft „zur Verfügung gestellt“. Seine Familie stellt sich hinter ihn.