Wir tun was
Mal etwas mit Hand und Fuß anzupacken, wurde in den Kommentaren zu meinem vorletzten Artikel gefordert. Viele Studierende tun genau das, doch fliegen sie mit ihrem Engagement unter dem Radar.
Mal etwas mit Hand und Fuß anzupacken, wurde in den Kommentaren zu meinem vorletzten Artikel gefordert. Viele Studierende tun genau das, doch fliegen sie mit ihrem Engagement unter dem Radar.
Weil der Organisator der Preisverleihung dem Schauspieler in den Schritt gegriffen haben soll, will Fraser den Golden Globes in Zukunft fernbleiben – auch wenn er für seine Rolle in „The Whale“ nominiert werden sollte.
Der Schauspieler Kevin Spacey ist in Großbritannen schon wegen sexueller Übergriffe angeklagt. Nun sind laut Staatsanwaltschaft weitere Fälle hinzugekommen.
Während einer Freizeit in Spanien soll der Mann mehrere Kinder und zwei Betreuerinnen sexuell belästigt haben. Nach einer Strafanzeige der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ermittelt die Kölner Polizei.
Der Film „So laut du kannst“ handelt von einer exklusiven Herrenrunde, die sich jährlich trifft. Am Ende des „Gentlemen's Evening“ werden Frauen missbraucht. Die Geschichte beruht auf einem wahren Fall.
Der Murdoch-Konzern lässt Donald Trump fallen und setzt auf Ron DeSantis. Ein ultimativer Machtkampf kündigt sich an.
Zu mindestens 7,5 Millionen Dollar verurteilte ein New Yorker Gericht den Regisseur und Drehbuchautor von „L.A. Crash“. Während des Zivilverfahrens hatten noch weitere Frauen Vorwürfe gegen Haggis erhoben.
Eine Frau wirft Schauspieler Warren Beatty vor, sie mehrfach zu „sexuellen Kontakten“ und Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Sie soll zur Zeit des Missbrauchs noch minderjährig gewesen sein.
Acht Frauenleben, die nicht nur für Korea typisch sind: Der Erzählungsband „Miss Kim weiß Bescheid“ der Bestsellerautorin Cho Nam-Joo
Franci Rabinek Epstein hat in den Siebzigerjahren ihren Überlebensweg als tschechische Jüdin niedergeschrieben, doch die Frauenperspektive war der Verlagsbranche zu emanzipiert. Nun sind die Erinnerungen erschienen.
Frankreich sieht sich nach fünf Jahren MeToo-Bewegung in einem ganzen Strudel der Skandale. Von den anfangs noch lautstarken Verteidigungen der amourösen Tradition des Landes ist nichts mehr zu hören.
Wie tief sind die Vereinigten Staaten gespalten? Woher kommt die Wut? Gibt es Hoffnung? Und was ist von den Midterm-Wahlen zu erwarten? Der amerikanische Reporter und Buchautor Evan Osnos im Gespräch.
Der Anwalt von Johann König sagt, das Landgericht Hamburg habe den Bericht der „Zeit“ über angebliche sexuelle Übergriffe des bekannten Galeristen in weiten Teilen verboten. Die Zeitung erwidert, ihre Verdachtsberichterstattung sei bestätigt.
Frauen regieren Frankreichs Literatur: Sechs Gänge standen für die Akademie Goncourt im Restaurant Drouant auf der Speisekarte. Am Ende hieß die Gewinnerin des bedeutenden Literaturpreises Brigitte Giraud.
War der Schriftsteller Geoffrey Chaucer ein Vergewaltiger? Ein bahnbrechender Fund spricht den Autor von dem in der Forschung wirkmächtigen Verdacht frei.
Wieder kommt eine Untersuchung der britischen Polizei zu erschütternden Ergebnissen. Viele Beamte hätten gar nicht eingestellt werden dürfen, heißt es.
Ein Jahr vor der hessischen Landtagswahl macht die Bundesvorsitzende Janine Wissler ihrer Partei Mut. Zudem wurde ein neues Führungsduo gewählt.
Ein Jahr vor der hessischen Landtagswahl macht die Bundesvorsitzende Janine Wissler ihrer Partei Mut. Zudem wurde ein neues Führungsduo gewählt: Nun bilden Christiane Böhm und Jakob Migenda die Parteispitze in Hessen.
An Bord von U-Booten der britischen Marine sollen mehrere Frauen sexistisch beleidigt und sexuell belästigt worden sein. Nun wurde eine Untersuchung der Vorwürfe angeordnet.
Der Film „The Whale“ lenkt eine in anderen Bereichen laufende Debatte nun auf das Gewicht: Dürfen nur adipöse Menschen schwer Übergewichtige spielen?
Der Bericht der Untersuchungskommission zum Fall Walter Homolka beschreibt die informellen Sitten im Abraham-Geiger-Kolleg als Gefahr. Mit der Formlosigkeit der eigenen Befunde ist der Bericht Teil des Problems.
Bundespräsident Steinmeier spricht zur Lage der Nation, das Statistische Bundesamt veröffentlicht eine Schätzung zur Inflationsrate, und eine Ausstellung beschäftigt sich mit sexueller Gewalt gegen Frauen. Der F.A.Z. Newsletter.
SPD und FDP wollten den Untersuchungsausschuss über Sexualstraftaten innerhalb der Polizei nicht abwarten. Ihr Antrag auf Entlassung von CDU-Innenminister Thomas Strobl hatte allerdings keinen Erfolg.
Der Leiter der Ausbildungsstätte für liberale Rabbiner in Potsdam soll ein Klima der Angst geschaffen haben. Professor bleibt der derzeit beurlaubte Institutsgründer trotzdem.
Der ehemalige Fimproduzent Harvey Weinstein hat Nachwuchsschauspielerinnen bei geschäftlichen Begegnungen sexuell missbraucht. Das hat die Staatsanwaltschaft des Bezirks Los Angeles am Montag in ihrem Eröffnungsplädoyer vorgetragen.
Es ist der zweite große Prozess gegen den ehemaligen Filmproduzenten Harvey Weinstein. Die Anklage zitierte in den Eröffnungsplädoyers drastische Schilderungen ihrer Zeuginnen.
In der Krise verlieren die Kulturkämpfe in Großbritannien zunehmend an Schwung. Das Land ist weniger tief gespalten als die USA und kennt die bei uns üblichen Debatten um Gendersternchen überhaupt nicht.
Hélène Devynck ist eine von vielen Frauen, die dem französischen TV-Journalisten Patrick Poivre d’Arvor vorwerfen, sie vergewaltigt zu haben. In ihrem Buch „Impunité“ beschreibt sie, warum sie ihr langes Schweigen gebrochen hat. Ein Interview.
Thomas Strobl, der baden-württembergische Innenminister, bleibt im Amt. Die Zahlung einer Geldauflage von 15 000 Euro sei kein Rücktrittsgrund.
Der Schauspieler Kevin Spacey, angeklagt wegen sexueller Belästigung, hat vor Gericht gewonnen. Rehabilitiert ist er noch nicht.
Er soll Dienstgeheimnisse missachtet haben, nun hat Thomas Strobl die Zahlung einer Geldauflage akzeptiert. Vorbestraft ist er damit nicht. Die Opposition ätzt, dass er aber nicht mehr „Verfassungsminister“ bleiben kann.
Nach nur knapp eineinhalb Stunden haben die Geschworenen ihre Entscheidung getroffen. Sie lehnten die Schadensersatzklage des Schauspielers Anthony Rapp ab.
Ein Geschworenengericht in New York urteilte nach kurzen Beratungen, der Schauspieler Anthony Rapp habe nicht nachweisen können, dass Spacey ihn vor mehr als 35 Jahren als 14-Jährigen an einem „sexuellen oder intimen Körperteil berührt“ habe.
Der Schauspieler soll vor 20 Jahren drei Frauen sexuell missbraucht haben. Nun hat der Prozess in Los Angeles begonnen – mit einem intensiven Schlagabtausch. Im Mittelpunkt dabei: die Organisation Scientology.
Der Schauspieler Kevin Spacey gibt in seiner Aussage im Prozess wegen sexueller Belästigung von Anthony Rapp seinem Vater die Schuld an seinem späten Coming-Out. Zudem weist er Anschuldigungen der sexuellen Belästigung zurück.
Auf einem Parteitag fordert die Partei, alle drei am Netz befindlichen Kraftwerke weiterlaufen zu lassen – notfalls müssten auch neue Brennstäbe bestellt werden.