Beständiges Sommerwetter nicht in Sicht
Das Wetter hat sich vielerorts erstmal wieder beruhigt. Ein stabiler Sommer ist aber nicht in Sicht, wie ein Blick auf die Wettervorhersage verrät.
Das Wetter hat sich vielerorts erstmal wieder beruhigt. Ein stabiler Sommer ist aber nicht in Sicht, wie ein Blick auf die Wettervorhersage verrät.
In einer sechsstöckigen Lebensmittelfabrik hat ein Brand mehr als 50 Arbeiter getötet. Ein Stockwerk war verschlossen, dort fanden Feuerwehrkräfte die meisten Leichen.
Endlich sollte das denkmalgeschützte Oberforsthaus in Frankfurt mit einem Notdach gesichert werden. Aber dann kam am Donnerstag ein Brandstifter. Erst nach Mitternacht war das Feuer gelöscht.
Im Ruhrgebiet wird die Autobahn 42 bei Herne überschwemmt. Am Freitagmorgen ist die Straße wieder befahrbar. Der heftige Regen verursacht zudem Schäden im Westen und Süden Deutschlands.
Und wieder haben Räuber einen Geldautomaten gesprengt, dieses Mal im Main-Kinzig-Kreis. Großes Glück im Unglück hatte eine Rentnerin, die in Südhessen von einer S-Bahn angefahren wurde.
In Offenbach fällt wegen eines Kurzschlusses der Strom aus. In Frankfurt findet ein Mann ein Sturmgewehr. Wieso ist ein junger Mann in Mörfelden-Walldorf erschlagen worden? Die Polizei sucht noch die Antwort.
Wieder sind in der Rhein-Main-Region starke Regenfälle niedergegangen, besonders viele Notrufe gab es in Offenbach und Südhessen.
In Karlsbad im Kreis Karlsruhe steht das Wasser in einem Stadtteil bis zu 70 Zentimeter hoch. In Dortmund und Umgebung gibt es ebenfalls Überflutungen, Bahnen werden umgeleitet. Das Unwetter zieht nun Richtung Süden.
Ein toter Neunzehnjähriger wurde in Mörfelden-Walldorf neben seinem schwerverletzten Vater gefunden. Bei Heidenrod sind zwei Menschen bei einem Motorradunfall schwer verletzt worden. Betrunkener Bootsführer springt bei Ginsheim-Gustavsburg während einer Kontrolle in den Fluss.
Ein Junge ist in Südhessen von seinem Mountainbike gestürzt und mit dem Kopf auf einer Wurzel aufgeschlagen. Wieder haben Räuber einen Geldautomaten gesprengt. Und dann war da das Öl auf der A4.
Im Rhein-Main-Gebiet sind am Dienstag unwetterartige Gewitter durch das Land gezogen. Von einer extreme Wetterlage möchte der Wetterdienst aber nicht sprechen: Der Juni sei stets gewitterreich.
Auch am Dienstagabend kommt es in Teilen Deutschlands zu teils heftigen Unwettern. In Frankfurt werden der Feuerwehr binnen zwei Stunden mehr als 600 Einsätze gemeldet, in Bochum laufen Keller bis unter die Decke voll.
Wieder erschüttern heftige Gewitter den Südwesten. Riesige Wassermassen prasseln in kürzester Zeit vom Himmel. Sturmböen knicken zahlreiche Bäume und decken Dächer ab. Wetterdienste geben aber noch keine Entwarnung.
Starke Unwetter führen vor allem im Süden von Hessen zu überfluteten Straßen, vollgelaufenen Kellern und umgestürzten Bäumen. Allein bei der Frankfurter Feuerwehr gingen bis zum Abend mehr als 600 Notrufe ein.
In mehreren Bundesländern waren Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Nacht zum Dienstag im Dauereinsatz. Starkregen und Sturmböen sorgten unter anderem in Stuttgart für überschwemmte Straßen und umgeknickte Bäume.
In Frankfurt verliert ein LKW Hunderte Liter Apfelsirup und bringt mehrere Motorrad- und Fahrradfahrer zum Stürzen. In Steinau an der Straße greift ein Unbekannter eine Geschäftsmitarbeiterin mit Pfefferspray an. Ein Mann schlägt in Rüsselsheim mit einem Hammer auf ein Auto ein.
Starkregen und Sturmböen ziehen über den Südwesten Deutschlands. Bäume versperren Straßen und Gleise. Die Behörden sprechen von heftigen Überschwemmungen.
Ein Brand an einem Bahnhof im Süden Londons hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Über der britischen Hauptstadt hing eine Rauchwolke.
Etwa 100 Feuerwehrleute waren am Montag in London damit beschäftigt, ein Feuer in der Nähe der Londoner U-Bahn-Station Elephant and Castle zu löschen. Mehrere Geschäfte und Autos standen in Flammen.
Auf dem Grund deutscher Gewässer liegen Hunderte E-Scooter. Bergungseinsätze kosten mehrere Tausend Euro pro Tag. Doch wer die Verantwortung trägt, ist unklar.
Ein schweres Unwetter hat in der Tschechischen Republik eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mehrere hundert Personen wurden verletzt und vermutlich mehr als fünf Menschen getötet.
Die Wiesbadener Polizei hat eine junge Frau von einem Parkdeck gerettet. In Frankenau brannte ein Kuhstall, eine zweistellige Zahl von Tieren ist verendet. In Südhessen ist in einem Chemie-Raum einer Schule ein Feuer ausgebrochen.
Feuerwehr- und Rettungseinheiten aus ganz Miami wurden zu dem Einsturzort geschickt.
Überflutete Straßen und Hagelkörner groß wie Fäuste – mit gewaltiger Kraft ist am Mittwochabend ein Unwetter über Teile Deutschlands hinweggezogen. In Baden-Württemberg wurden mindestens sechs Menschen verletzt.
Wegen der gesperrten Salzbachtalbrücke kommt es zu vielen Staus in Wiesbaden. Das hat auch Folgen für die Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdiensten.
Wer im Rhein schwimmen geht, begibt sich in große Gefahr – denn die Strömung ist tückisch. Vergangene Woche kam es zu einem tragischen Badeunfall in Duisburg. Nun wurden zwei Leichen entdeckt.
Bei dem Unglück am Freitag brachen Obergeschosse des Neubaus zusammen. Bei den Opfern handelt es sich um Männer aus Rumänien und Portugal. König Philippe und Regierungschef De Croo besuchten den Unglücksort.
Nach den hohen Temperaturen am Freitag soll das Gewitterrisiko im Südwesten am Wochenende weiter steigen. Die Gewitter können nach Angaben vom Deutschen Wetterdienst mit Starkregen und Hagel sogar unwetterartig ausfallen.
In einem Badesee in Mainflingen ist ein 59 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Und bei mehreren Verkehrsunfällen hat es Verletzte gegeben.
Ein 20 Jahre alter Mann ist tot in einem Schwimmbad im Schwalm-Eder-Kreis aufgefunden worden. Bei der Sanierung eines Hauses in Großkotzenburg ein Arbeiter von Dach gefallen.
Der Waldbrand-Gefahrenindex ist in einigen Regionen jetzt schon auf die zweithöchste Warnstufe geklettert. Zur Früherkennung von Waldbränden heben Luftbeobachter in Propellerflugzeugen ab.
Ein Fußgänger ist auf der Bundesstraße bei Bad Hersfeld von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen. Bei einem Sturz mit seinem E-Bike ist ein Mann in Rotenburg an der Fulda schwer verletzt worden.
Ab August soll eine bundesweite Notruf-App auch in Hessen starten. Sie soll es vor allem Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen erleichtern, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zu erreichen.
In Mainz brennt ein markantes Hochhaus. In Wiesbaden sollen sich zwei Menschen ein illegales Autorennen geliefert haben. Die Polizei stoppte die beiden Fahrer. In Bensheim wurde ein dreijähriges KInd bei einem Unfall schwer verletzt.
In Wetzlar ist ein Fußgänger von einem Auto erfasst und getötet worden. In Südhessen hat ein Zusammenstoß drei Verletzte gefordert. In Frankfurt wurden Hinweisschilder auf dem Jüdischen Friedhof mit Hakenkreuzen beschmiert.
In Gründau ist ein Sattelschlepper umgekippt und hat ein Haus beschädigt. Und die Polizei fahndet nach den Komplizen eines verdächtigen Bankräubers, der mit einer auffälligen Krawatte bekleidet Überfälle begangen haben soll.