Omikron sorgt für Absagen
Planbarkeit im Kunstmessebetrieb lässt das Coronavirus immer noch nicht zu. Veranstalter in Karlsruhe, London, Genf, New York und Neu Delhi beugen sich der Omikron-Variante und verschieben sicherheitshalber.
Planbarkeit im Kunstmessebetrieb lässt das Coronavirus immer noch nicht zu. Veranstalter in Karlsruhe, London, Genf, New York und Neu Delhi beugen sich der Omikron-Variante und verschieben sicherheitshalber.
Die Kunstmesse „European Fine Art Fair“ wird wegen der Coronapandemie abermals verschoben. Es ist ein schwerer Schlag für die Branche, der womöglich eine neue Welle an Absagen bevorsteht.
Sind zwei Antiquitätenmesse besser als eine? In Paris hat man die Qual der Wahl. Die „Biennale des Antiquaires“ präsentiert jedenfalls wieder exquisite Objekte in großer Bandbreite und bietet ihrer jungen Konkurrentin „Fine Arts Paris“ die Stirn.
Im Schatten der zerstrittenen „Biennale“ von Paris hat sich die Kunstmesse „Fine Arts“ etabliert. Mit Malerei und Skulptur der alten Meister bis zur Moderne von hoher Qualität punktete sie auch dieses Jahr. Ein Modell für die Zukunft.
Regionalität als Vorteil: Die „Art Paris“ eröffnet im neuen „Grand Palais Éphémère“ und zieht die großen Galerien an.
Einst war sie festlicher Treffpunkt für die französischen Antiquitätenhändler. Jetzt hat die Pariser Kunst- und Antiquitätenmesse „Biennale Paris“ ihr Ende mitgeteilt.
Auf der internationalen Messe Munich Highlights trotzen gut zwei Dutzend Aussteller der Covid-Krise – und präsentieren alte wie moderne Kunst in hochkarätiger Vielfalt.
Das lange verschollene Hauptwerk: Max Pietschmanns „Polyphem“ taucht bei Grisebach auf.
Ihm war der Platz in der Kunsthändlerdynastie schon vorbestimmt: Konrad O. Bernheimer führte die Familienfirma in vierter Generation. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Kunstmarkt und Kulturbetrieb sind in ihrer Existenz bedroht: Was der Ausgeh-Ausnahmezustand für Künstler, Musiker, Schriftsteller und uns alle bedeutet.
Die Art Basel Hongkong wurde abgesagt und die Tefaf in Maastricht musste früher schließen. Wie reagieren die Veranstalter auf die Krise?
Die Kunstmesse The European Fine Art Fair in Maastricht demonstriert einmal mehr, warum sie auch „Museum auf Zeit“ genannt wird.
Bildschön: Die Brussels Art Fair zeigt sich bestens aufgestellt und mit perfektem weiten Sortiment.
Die Kunstmesse „Highlights“ feiert ihre zehnte Ausgabe. Auch um sie herum gibt es bemerkenswerte Angebote.
Im Hintergrund regte sich Unmut – aber am Ende ist die Tefaf in Maastricht doch das weltbeste käufliche Museum auf Zeit – dieses Jahr mit besonderen Renaissance-Preziosen und anderen Raritäten
Die Werke stammen aus den unterschiedlichsten Epochen, gezeigt wird Kunst, Kunsthandwerk und Design. Trotz der Vielfalt ist sie dabei schön überschaubar: Die Brafa spielt an der Spitze der Messen mit.
Neue Regeln für die „Vetting Committees“: Bisher wurden die Positionen von Kunstmarkt-Experten besetzt. Das soll sich jetzt plötzlich ändern.
In München will sich die „Highlights“-Messe zwischen der Konkurrenz in London und New York behaupten.
Die Auktionen mit Alten Meistern bei Sotheby’s und Christie’s während der Londoner „Classic Week“ sehen vielversprechend aus. Eine Vorschau.
Beeindruckende Qualität und Entspannung: Auf der Tefaf in Maastricht reagiert man gelassen auf Macrons neue Kunstpolitik.
Trotzdem: „La Biennale Paris“ ist der neue Name für die prestigereiche „Biennale des Antiquaires“ im Grand Palais.
Der Pariser Salon du Dessin zeigt die schönsten Blätter aus der Vergangenheit, und die junge Messe Drawing Now ist unumgänglich für die Gegenwart.
Die European Fine Art Fair in Maastricht feiert dieses Jahr ihren 30. Geburtstag und bleibt eine Messe der Superlative und der Spitzenqualität.
Münchens Kunstmessen „Highlights“ und „Kunst & Antiquitäten München“ müssen sich gegen die „Tefaf New York Fall“ behaupten – und verjüngen sich.
Die Preise für Kunstwerke steigen nicht mehr so verrückt wie noch vor kurzem. Dabei geht es nicht nur um Kunst – auch um Vermögenspreise: Lässt womöglich langsam die Wirkung der lockeren Geldpolitik nach?
Barockkommoden, Biedermeierschränke und Rokokotische sind günstig wie nie. Denn die Jugend von heute richtet sich anders ein. Goldene Zeiten für alle, die jetzt kaufen wollen.
The European Fine Art Fair gilt als die schönste Kunstmesse der Welt. Gelingt es ihr, diesen Ruf zu verteidigen? Die aktuelle Ausgabe zeugt von einem Geschmackswandel und setzt auf Originalität.
Vertreter des deutschen Kunst- und Auktionshandels halten die Novelle des Kulturgutschutzes für eine Katastrophe. Das hat auch einige deutsche Sammler kirre gemacht. Wer aber sind die Profiteure dieser Kampagne? Eine Ortsbesichtigung in London
Das wird spannend: The European Fine Art Foundation expandiert und ruft in Amerika zwei neue Ableger zur Messe in Maastricht ins Leben.
Ein Spannungsbogen über zwei Messen hinweg: In London setzen die Frieze Art Fair und die Frieze Masters auf ein neues Zeit- und Kundenkonzept.
Der Markt für Kunstkredite ist lukrativ. Die Gesellschaft Athena Art Finance will genau das nutzen.
Welche Folgen könnte das geplante Kulturgutschutzgesetz haben? Eine Betrachtung vom juristischen Standpunkt aus zu allen Nuancen der Problematik.
Das geplante Gesetz zum Kulturgutschutz stößt auf heftigen Widerstand. Trifft der Vorwurf zu, dass es zu einer Enteignung der Sammler führen könnte? Die Staatsministerin für Kultur und Medien über bestehendes Recht und knifflige Einzelfälle.
Diese Woche trifft sich die internationale Kunstgemeinde wieder in Maastricht. Auch 2015 behauptet die European Fine Art Fair ihren Rang. Wer hätte auch etwas anderes erwartet?
Schon seit dem Jahr 2000 stellen Verkäuferinnen diese Frage. Heute wird die Payback-Karte 15 Jahre alt. Die Allianz stellt ihren Geschäftsbericht für 2014 vor und die Ratingagentur Moody’s gibt ihr Ergebnis der Überprüfung für die Europäische Union bekannt.
Immer wieder machte der Kunsthandel lukrative Geschäfte mit dem organisierten Verbrechen. Neuerdings kommt die Terrorgruppe IS dazu: Mesopotamien wird ausgeplündert, die Gewinne finanzieren Massaker. Aber wer kauft die ganze Raubkunst?