Theater für alle
Kinder lieben Märchen. Das Theaterhaus nutzt die Geschichten, um Schüler für Kultur zu begeistern. Mit dem Projekt „Erzähl-Zeit“ erreichen die Schauspieler aber noch viel mehr - selbst mit unbekannten Stücken.
Kinder lieben Märchen. Das Theaterhaus nutzt die Geschichten, um Schüler für Kultur zu begeistern. Mit dem Projekt „Erzähl-Zeit“ erreichen die Schauspieler aber noch viel mehr - selbst mit unbekannten Stücken.
Die Welt verliebt sich in einem irischen Dorf. Unsere Autorinnen waren bei der großen Verkupplung dabei.
Früher dachte ich: Bart ist uncool. Heute sind meine Gesichtshaare eine ausgewachsene Obsession. Die Geschichte einer Verwandlung.
Eine Menschenhorde läuft wie ferngesteuert durch die Stadt, Passanten weichen aus und sind verwirrt: Beim Audiowalk „Remote Frankfurt“ von Rimini Protokoll kann man erleben, was eine computergenerierte Stimme mit Menschen macht.
Als Barack Obama zu seinem historischen Besuch in Kuba eintrifft, empfängt ihn zunächst nur der Außenminister. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz ermuntert Obama Kubas Staatschef Castro zu mehr politischen Reformen.
Vor hundert Jahren eröffneten Hugo Ball und Emmy Hennings in der Altstadt von Zürich die Künstlerkneipe Voltaire. Sie wurde der Geburtsort von Dada.
Das ZDF zeigt einen formidablen Dreiteiler, dessen Stoff auch für eine Serie taugte: In „Ku’damm 56“ führt Annette Hess mit großartigen Schauspielerinnen Emanzipationsgeschichte auf.
In Frankfurt und Umgebung leben etwa 300 Esten. Einige von ihnen versuchen, ihre Kultur und Sprache in ihrer Sonntagsschule zu bewahren. Theresa Weiß war zu Besuch.
Schwarze Arche ahoi: Lee „Scratch“ Perry nimmt die Ohren auf eine weite Reise mit, die zwar ins Nichts zwischen den Sternen führt, aber so wiegend und schaukelnd vonstatten geht wie eine Seereise bei heiter ungefährlichem Seegang.
Rindfleisch - das steht hauptsächlich auf der Karte des argentinischen Restaurants „Cocina Argentina“. Im Frankfurter Ostend lässt sich so die Grillmahlzeit Asado nachschmecken. Der Lokaltermin.
Ihre Hits werden Millionenfach im Netz geklickt, ihre Konzerte sind ausverkauft. AnnenMayKantereit sind die Band der Stunde. An diesem Freitag erscheint ihr Album. Woher rührt die Begeisterung für die Jungs aus Köln?
Am 17. März ist St. Patrick’s Day! Zum 1555. Mal jährt sich der Todestag des Nationalheiligen, und alle Welt trägt grün und trinkt Guinness. Wir bleiben vorerst nüchtern und stellen ein paar Fragen.
Die Offensivkraft der Bayern soll jede Angst vor den Aus gegen Juventus beseitigen. Zwei Angreifer sind besonders wichtig. Dabei liefert die Statistik interessante Daten für das Münchner Traumduo.
Mal großartig und komisch, mal öde und beschämend: Die Karriere von Jerry Lewis war ein stetes Auf und Ab. Zum neunzigsten Geburtstag des hyperbeweglichen Extremgrimassenkomikers lohnt ein Rückblick.
Marion Poschmann reist in ihrem Gedichtband „Geliehene Landschaften“ von Helsinki über Berlin bis nach Kyoto. Ihre Landschaftspoesie versetzt den Leser in einen wunderbaren Zustand der Schwerelosigkeit.
In einem Brief an die Welt-Anti-Doping-Agentur beklagen zahlreiche Sportler nicht genug vor Dopern geschützt zu werden. Sie fordern eine Ausweitung der Untersuchung über Russlands Leichtathletik hinaus. Sportminister Mutko reagiert ungehalten.
Gibt es Polen der schlechten Sorte? Ist Jarosław Kaczyński der Böse? Und wogegen demonstrieren die Leute in Warschau? Eine Reise in ein zerstrittenes Land.
Die Frauen liebten ihn: Der amerikanische Zauberkünstler Ricky Jay würdigt das Werk des skurrilen Multitalents Matthias Buchinger - einem Franken, der nur so hoch wie ein Tisch war und weder Hände noch Füße hatte.
Wie kann man eine Kunst ausstellen, die von der Bewegung lebt und sich nur auf der Bühne erfüllt? Bonn führt es vor mit einer Ausstellung über die große Tanz-Choreographin Pina Bausch.
Wie ich in Ungarn Roma-Mode fotografierte.
In Baden-Württemberg erlebt die CDU den wohl schwierigsten Wahlkampf ihrer Geschichte. Ihr Spitzenkandidat Guido Wolf wird heftig kritisiert – und wirkt nervös und ratlos.
Hohe Schuhe sind auf Modeschauen kaum noch wegzudenken. Oft erreichen die Absätze Höhen, mit denen das Laufen unmöglich erscheint. Dabei handelt es sich keinesfalls um einen neuen Trend.
Wo fängt der Tanz an, wo hört die graphische Kunst auf? Das Festival der deutschen Tanzszene versuchte Fragen wie diese in Begegnungen zwischen Publikum und Künstlern zu klären.
Nichts ist in dieser „Traumstadt“ wirklich, alles aber wahrscheinlich. Ihr Dichter ist ziemlich verrückt nach Musik und hat mit politischer Korrektheit nichts am Hut. Man muss ihn einfach lieben.
Eine Fahrt im U-Boot bis in einen Kilometer Tiefe: Die Lula 1000 ist gebaut wie eine große Unterwasserkamera. Sie soll dort unten einen Riesenkalmar filmen.
In Frankfurt beginnt das Festival „Tanzplattform Deutschland“. Matthias Pees, Intendant des Mousonturms, hat es organisiert und freut sich auf mehr Zusammenarbeit in der Region.
Natural Born Langweiler: Die Kölner „Tatort“-Kommissare wirken bei ihrem neuen Fall wie frittiert. Dafür spielt ein junges Killerpaar im Stil von „Bonnie and Clyde“ groß auf. Sie schießen scharf.
Wer verdient den Hut, wer das Florett? Zu Lebensbeginn war Jospeh S. Blatter zu früh dran. Jetzt kehrt er zu spät zurück nach Visp. Man kann eben nicht ewig nur zu „My way“ tanzen.
Den Wert eines Museums kann man nicht in Euro zählen. Das interessiert Wirtschaftsprüfer allerdings wenig. Um zu Sparen, schlagen sie der verschuldeten Stadt Leverkusen die Schließung des Museums Morsbroich vor.
Kühe, Pferde, Ziegen und Hühner sorgen für viel Arbeit auf dem Schweizer Bauernhof. Manchmal geht es im Stall dramatisch zu.
Ist Bier bekömmlicher als Wein? Diese Frage sollen die Gerichte beantworten. Wir tragen hier eine Reihe ganz praktischer Gründe für die Überlegenheit des Biers zusammen.
Das ist das letzte Stück, behauptet der Frankfurter Tänzer, Choreograph und Performer Antony Rizzi. Nun zeigt er es mit seinen Bad Habits im Mousonturm - nur für volljährige Zuschauer.
Am Berliner Kulturforum soll jetzt alles schnell gehen – zu schnell, wie der Wettbewerb für das Museum der Moderne zeigt. Was soll hier eigentlich entstehen?
Nach fast 25 Jahren im Amt geht der Direktor des Kasseler Museums für Sepulkralkultur in den Ruhestand. Er hat in dieser Zeit einen epochalen Wandel bei der Grablege erlebt.
Der Roman „Manhattan Transfer“ bekommt einen völlig neuen Klang – und profitiert dabei von einem bestens besetzten Ensemble. Das Ergebnis? Faszinierend!
Die Stadt ist mit Recht stolz auf ihre progressive Drogenpolitik. Doch ein Blick auf die Lage im Bahnhofsviertel wirft eine Frage auf: Wo soll der „Frankfurter Weg“ hinführen?