Zigarettenschatulle von Helmut Schmidt versteigert
Helmut Schmidt war wohl Deutschlands bekanntester Raucher. Nun wurde seine Zigarettenschatulle versteigert – für das Doppelte des Schätzwertes.
Helmut Schmidt war wohl Deutschlands bekanntester Raucher. Nun wurde seine Zigarettenschatulle versteigert – für das Doppelte des Schätzwertes.
Die Großherzogliche Gemäldegalerie Oldenburg war eine stolze Bildersammlung. Der Idealkatalog ihrer Bestände bis zur Zerschlagung 1918 ist auch ein Stück Kunstmarktgeschichte.
Das Superkunstjahr geht weiter mit einem Wochenende der Gegenwartskunst: Der 23. Saisonstart der Frankfurter Galerien.
Martin Pudenz hatte Krebs. Um seine Erfahrungen der Strahlentherapie zu verarbeiten, stellt er Bilder davon aus.
Filmspiel oder Spielfilm? „Detroit: Become Human“ versetzt den Spieler in die Industriemetropole des Jahres 2038. Androiden bestreiten hier den Dienstleistungssektor – doch wehe, sie erwachen.
Besonderes aus dem Nachlass des Bundeskanzlers in der Auktion auf Schloss Ahlden, die am 2., 3. und 9. September stattfindet. Eine Vorschau
Wessen Fragen Angela Merkel heute beantwortet, wohin Martin Schulz reist, welche Masche der AfD-Spitzenkandidat immer noch pflegt – und was Donald Trump unpassenderweise „Wow!“ findet. Der FAZ.NET-Countdown.
Selbstausdruck oder Maske: Der älteste Informationsträger der Menschheit wird in einer Dresdner Ausstellung unter die Lupe genommen. Aber nicht jedes menschliche Antlitz lässt sich deuten.
Aus den Sommerferien auch mit Souvenir-Kram zurückgekommen? Unser Autor Fabian Lange bringt von seiner Italien-Reise weder Gewürze noch Kaffeebohnen mit, sondern einen Anzug. Ein Trip im Namen der Maßschneiderei.
Eine große Schau in Stuttgart erzählt, wie die Generation von Andy Warhol mit Druckgraphik der Kunst zu neuer Schärfe und Direktheit verhalf.
Heute wird gearbeitet, wo sich das Laptop aufklappen lässt. Dabei inszenieren Trendblogger im Moment nichts so gerne wie ihren Schreibtisch – ein Comeback mit System.
Es sei dem Maler nicht gelungen, die „jugendliche Frische“ des inzwischen 90 Jahre alten ehemaligen Papstes einzufangen. Deshalb wollte dessen Sekretär eine Umarbeitung erwirken.
Das Note 7 ist vergessen. Samsung hat den Nachfolger seines Phablets vorgestellt, das die Koreaner vom Markt nehmen mussten. Wir haben uns das Note 8 bereits angeschaut.
Die Europäer haben zwar nicht das Baden erfunden. Aber sehr wohl das öffentliche Schwimmbad, den proletarischen Bruder des Seebades mit seiner Dreifaltigkeit aus Pommes, Eis und Chlor.
Vor zehn Jahren schlug ein Amerikaner auf Twitter zum ersten Mal vor, Diskussionen durch die Raute zu strukturieren. Das setzte sich durch – auch wenn es zunächst auf Widerstand gestoßen war.
Von der heiligen Sorglosigkeit dessen, der zum ersten Mal die väterliche Fürsorge Gottes spürt: Bischof Tichon Schewkunow, Putins Beichtvater, erzählt aus dem Innenleben der orthodoxen Kirche.
Kaum ist Stephen Bannon nicht mehr Chefstratege, erteilt er dem Präsidenten öffentlich Ratschläge. Seine Gegner sollten sich über seinen Abgang aus dem Weißen Haus nicht zu früh freuen.
Mit Individualität soll man es nicht übertreiben: Die Performance-Gruppe 600 Highwaymen inszeniert Horváths „Kasimir und Karoline“ bei den Salzburger Festspielen als lebendes Tableau.
Hope Hicks soll endlich die desaströse Außendarstellung des Weißen Hauses in den Griff bekommen. Dabei hat die 28 Jahre junge Frau kaum politische Erfahrung. Ihre Qualifikationen: Bedingungslose Loyalität – und Ähnlichkeit mit Ivanka Trump.
Er engagierte sich für das Holocaust-Mahnmal; im „Historikerstreit“ und in der Debatte um Goldhagens Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ hatte seine Stimme Gewicht: Der Historiker Eberhard Jäckel ist gestorben.
Mit der Insolvenz in Eigenverantwortung hat Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann einen Sachwalter an die Seite gestellt bekommen, der ihn überwacht. Lucas Flöther ist in der Branche kein Unbekannter.
Ein sehr ordentliches erstes Halbjahr für die Auktionshäuser in Wien: Die Spitzen im Dorotheum, bei Im Kinsky und Hassfurther
Unter Leitgestirnen: Eva Demski kann auf ein bewegendes Leben zurückblicken. Nun hat die Schriftstellerin mit „Den Koffer trag ich selber“ ihre sehr persönlichen Lebenserinnerungen verfasst.
Nun hat der Wahlkampf in Deutschland begonnen: Was hinter den Kulissen ausgeheckt wird und was sonst noch politisch von Bedeutung ist, erfahren Sie in unserem neuen Newsletter „Countdown“ – jeden Morgen frisch und informiert in den Tag.
Keine andere Stadt im Libanon ist so in den Sog des syrischen Bürgerkrieges geraten wie Tripoli. Ihre Bewohner tun sich schwer damit, an die Zukunft zu glauben.
Alban Bergs Oper „Wozzeck“ wird nur durch die bis ins Detail gekonnte Inszenierung zum Ereignis. Die Sänger sind dabei der Schlüssel. Gelingt William Kentridge in Salzburg ein Wurf?
Alte Kunst vor Zeitgenossen: Der Auktionsmarkt in Spanien macht keine großen Sprünge, hält sich aber gut. Hier die wichtigen Zuschläge des ersten Halbjahrs
Porträt seiner Klasse im Niedergang: Eduard von Keyserlings letzter Roman „Fürstinnen“ erschien vor hundert Jahren, doch wie die Neuausgabe zeigt, hat er uns immer noch viel zu sagen.
Hübsche böse Schlängeleien: In Schwerin sind die wundersamen Naturgemälde des Otto Marseus van Schrieck zu entdecken, die im siebzehnten Jahrhundert in ganz Europa gefragt waren.
Die drei Bücher über Martin Schulz wurden zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als der Kanzlerkandidat wie ein politischer Apostel behandelt wurde. Auf der Suche nach den Ursachen dafür bot sich die Biographie an – zumal Schulz sie gerne als Werkzeug seiner Überzeugungskunst benutzt.
Bei einem letzten Auftritt bei einer Leichtathletik-WM landet Robert Harting nicht auf dem Podest. Eine Überraschung gelingt dagegen Hanna Klein. Und eine Deutsche führt beim Siebenkampf.
Ohne Gnade treibt Venezuelas Staatschef Maduro den befürchteten Umbau zu einer Diktatur voran. Die erste verfassungsgebende Versammlung wird von Protesten begleitet.
Er wird zum Stachel im Fleisch der Union: Michael Kessler verwandelt sich in Wolfgang Bosbach – und kommt dem Neinsager im Interview beinahe auf die Schliche.
Junge Mädchen hatten es bei der Partnersuche schon immer schwer, auch zu Austens Zeiten. Aber kann man in den digitalen Scheinwelten, die von Proleten nur so wimmeln, überhaupt noch Liebe finden?
Nicht nur Trump ist spitz gezeichnet: Das Caricatura Museum für Komische Kunst Frankfurt zeigt Frank Hoppmanns Bilderkosmos voller Politiker, Schweine und Fliegen.
Unter seinem bürgerlichen Namen spricht Erhard Jakobs für die Technische Hochschule Mittelhessen. Unter dem Künstlernamen Seep verfasst er Lyrik und Geschichten. Ein Porträt.