Weihnachtsgeschenke für Unentschlossene
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Merkel veröffentlicht ihre Memoiren, die Industrie verlangt Entscheidungen von der Politik und für die Bayern wird es ernst. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Die Umbesetzung von Messemensch und Buch, Katja Lewina spricht von der Endlichkeit, die boomende New-Adult-Literatur und der Stand von Schöffling.
Eine Autorin deinstalliert eine App, ein Segment ist besonders gut sortiert, ein paar klingende Verlagsnamen sind schwer erreichbar, und eine Besucherin liest sich fest: Splitter vom dritten Tag auf der Frankfurter Buchmesse.
Von der Geburt unserer Zeit vor siebenhundert Jahren: Frank Schätzings Mittelalterroman „Helden“ schickt seinen Protagonisten aus Köln hinaus in die weite Handelswelt.
Mode in der Literatur – und Literatur in der Mode: Wir haben Texte aus neun literarischen Werken gewählt. Und ihre Autorinnen und Autoren dazu in aktueller Männermode fotografiert. Von Nickel bis Zeman, von Dries Van Noten bis Yohji Yamamoto.
Ein italienischer Bestseller mit somalischem Zungenschlag, neu zu Entdeckendes von Bram Stoker und Joseph Conrad, Grausames aus der russischen Provinz – und der Dünkel eines Diktators: Rezensionen zur Frankfurter Buchmesse.
Alten-WGs sind in der Literatur ein Thema: Isabel Bogdans Roman „Wohnverwandtschaften“ macht daraus eine Demenz-Geschichte. Ohne jede Überraschung.
Wichtig ist es, keinen Menschen zu töten: Wie mich Erich Maria Remarques Roman „Zeit zu leben, Zeit zu sterben“ nach Deutschland gebracht hat.
Wenn nach und nach alles, was das Zimmer im Pflegeheim behaglich machen soll, zur Gefahr wird: Volker Kitz schildert am Beispiel seines Vaters, wie sich das Leben verändert, wenn die Eltern alt werden.
Über den neuen Roman von Katja Lange-Müller und Xaver von Cranachs Elternzeit-Beschäftigung
Kein totes Land: In der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau kommt alles zusammen: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Unterwegs in der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau, wo alles zusammenkommt: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Populisten wollen die Demokratie nicht abschaffen, sondern sie verteidigen, meint der Politikwissenschaftler Marcel Lewandowsky. Mit „Was Populisten wollen“ hat er das richtige Buch zur richtigen Zeit geschrieben.
Dem Schriftsteller Volker Kitz stellt sich wie vielen anderen seiner Generation eine existentielle Frage: Was tun, wenn die Eltern alt werden? Bei einem Besuch im Familienhaus spürt er dem Leben seines dementen Vaters nach.
Für den Deutschen Buchpreis 2024 sind dreizehn Frauen und sieben Männer nominiert. Herausragende Werke kommen dieses Jahr von Martina Hefter, Nora Bossong und Clemens Meyer.
So verliebt, so tot: In Michael Kumpfmüllers Roman „Wir Gespenster“ ermittelt ein Kommissar von jenseits des Grabes.
Madame Nielsens fiktives Begegnungsbuch „Mein Leben unter den Großen“ ist eine ebenso witzige wie literarisch versierte Einführung in die dänische Literatur.
Javier Zamora beschreibt, wie er sich als neunjähriger Junge allein von El Salvador in die Vereinigten Staaten durchgeschlagen hat.
Jedes Thema taugt zum Sommerhit: Eric Pfeil sucht zum zweiten Mal nach den Perlen der italienischen Popmusik. Man muss nicht alle vorgestellten Lieder mögen, doch man möchte sie schon einmal hören.
Das Netz liebt sie schon, nun kommt ihr Roman übersetzt heraus: Caroline O’Donoghue erzählt in „Die Sache mit Rachel“ von einer komplizierten Dreiecksbeziehung – und erinnert dabei nicht wenige an Sally Rooney.
Wundersalbe vom Geheimagenten, Tränen in Leipzig: Über ein wunderbares Erlebnis im großen, grünen Trikot des türkischen Torwarthelden.
Es gibt eine Insel, die ist noch bretonischer als die Bretagne. Dort spielt der neue Krimi, den Jörg Bong alias Jean-Luc Bannalec verfasst hat.
Sie waren die Ersten, die die deutschen Verbrechen zum literarischen Thema machten: Nicole Seifert rehabilitiert die vergessenen Autorinnen der Gruppe 47.
Nomen est omen: Dana von Suffrins neuer Roman „Nochmal von vorne“ variiert das Vorgängerbuch.
Der Politik fällt es schwer, sich einen Reim auf die Ökokrisen unserer Zeit zu machen. Die Historikerin Hedwig Richter und der Publizist Bernd Ulrich machen einen Vorschlag und rufen zu Tempo auf.
Beim Spaziergang in Worpswede, beim Date in Gießen und mit einer Verwandlung in ein stürmisches Meer: Es kann passieren, dass man von dem berühmten Kollegen geradezu heimgesucht wird. Ein Gastbeitrag.
Erst kam die Großstadtflucht, dann der Krieg: Lutz Dursthoff denkt über die russische Gesellschaft nach und schildert die Kuriositäten des Alltags in dem kleinen Ort Uskoje.
Es ist eine Heimkehr: Philipp Werner ist vor einem Jahr als verlegerischer Geschäftsführer des Schöffling-Verlags nach Frankfurt zurückgekommen. Davor arbeitete er für Verlage in ganz Deutschland.
In „Eisernes Schweigen“ versucht Traudl Bünger das Geheimnis ihrer Familie zu lüften.
Mit ihrer langjährigen Büroleiterin arbeitet die frühere Bundeskanzlerin an ihren Memoiren. Wie der Verlag nun mitteilt, sollen sie am 26. November erscheinen.
Drei, zwei, eins, und ab geht es: In ihrem Roman „Auf allen vieren“ erzählt die US-Künstlerin Miranda July von einer Frau Mitte Vierzig. Und versteht „Wechseljahre“ als existenzielle Metapher.
Geschichte wird von Siegern geschrieben: Die Revolution von 1848/49 ist ein Schlüsselmoment für die Deutschen. Doch bis heute halten sich Unwahrheiten über die Helden der ersten deutschen Freiheitsbewegung. Ein Gastbeitrag.
„Wir sehen uns im August“: Ein Spätwerk des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez – und ein berührendes Erinnerungsbuch seines Sohnes Rodrigo García.
Wer für die Kunst lebt, setzt für sie oft genug finanzielle Stabilität, familiäres Glück und die Gesundheit aufs Spiel. Was bedeutet es, dass die Hälfte aller Deutschen ein Buch schreiben will? Ein Gastbeitrag.