Stimme der Ingenieure
Nadja Yang ist 24 Jahre alt, Präsidentin der European Young Engineers, promoviert in Oxford – und hat vorher Bier im Stadion verkauft.
Nadja Yang ist 24 Jahre alt, Präsidentin der European Young Engineers, promoviert in Oxford – und hat vorher Bier im Stadion verkauft.
Südkoreanischer Pop ist nicht nur Musik, sondern ein kompletter Lifestyle. In Rhein-Main hat sich eine äußerst aktive Szene entwickelt, die sich jetzt beim „KPop.Flex“-Festival im Frankfurter Stadion trifft.
Deutscher Marktführer für die japanischen Comics ist Carlsen. Print liegt dabei klar vorne – die Leser schmücken mit den Büchern ihre Regale.
Nachdenken über Nackenschläge: Im nicht nur visuell höchst ansehnlichen Videospiel „Sifu“ wird der Kung-Fu-Meister mit jeder Niederlage ein wenig älter – aber auch weiser?
Unter dem Namen „Smart Citizen Wallet“ sollen Italiener für Wohlverhalten wie Mülltrennung und Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel Punkte sammeln können. Die Belohnung steht noch nicht fest, die sozialen Folgen sind dagegen absehbar.
Ein 28 Jahre alter Syrer, der im Herbst 2015 als Flüchtling nach Deutschland einreiste, soll zuvor für den IS gekämpft haben.
Interessante Katastrophe: Der Metzelmythenexzess „The Northman“ im Kino nimmt keine Gefangenen und singt wie verrückt vom Hass.
Heute verbindet sich die Kunst immer öfter mit Mode, Marketing und Aktivismus. Wolfgang Ullrich staunt darüber, wie geräuschlos das Zeitalter ihrer Autonomie zu Ende zu gehen scheint.
Früher gab es auch schon Sammelhefte, in die man Bilder kleben konnte. Die Jagd macht auch heute noch Spaß.
Microsoft kauft den Spielentwickler Activision Blizzard. Investoren fliehen aus der Sony-Aktie – der Konzern verliert 20 Milliarden Dollar an Marktwert. Der Grund ist die Playstation.
Aus dem Stand zum Klassiker: Catherine Meurisse bezaubert mit ihrem fernöstlich-französischen Comic „La jeune femme et la mer“.
Der Patient war bei dem Brand der psychatrischen Klinik in Japan am Freitag selbst schwer verletzt worden. Obwohl das Feuer schnell gelöscht werden konnte, hatte die starke Rauchentwicklung viele Opfer gefordert.
Ein Hochhausbrand mit mindestens zwei Dutzend Toten schockiert Japan. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich um Brandstiftung handeln. Es wäre nicht der erste Anschlag mit so vielen Opfern in dem Land.
Millionen Deutsche lieben Videogames, die fast alle aus dem Ausland kommen. Wir stellen fünf Menschen vor, die das ändern.
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: In sechs Rubriken empfehlen Feuilleton-Redakteure Filme, Bücher, Alben, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits.
Netflix hat eine Realverfilmung der Anime-Serie „Cowboy Bebop“ aufgelegt. Warum eigentlich?
Disney hat eine Anthologie-Serie zu „Star Wars“ aufgelegt. Darin toben sich japanische Zeichner aus. Sie zeigen, was man aus der Space-Saga machen kann.
Die Prämierung des Abtreibungsdramas „L’évènement“ als besten Film des Festivals in Venedig ist eine gute Tat. Aber ist der Film ein Kunstwerk?
Die Videospiel-Komponistin Yoko Shimomura verrät, was einen guten Soundtrack ausmacht und wie man sich klassischer Musik am besten nähert. Vielleicht über den symphonischen Anime „Merregnon“, mit dem sie Kinder und Jugendliche für Klassik begeistern will.
Sie sind seit vier Jahren inoffiziell verlobt, nun soll die Hochzeit stattfinden. Doch ihr zukünftiger Ehemann ist ein bürgerlicher Studienfreund – somit verliert Prinzessin Mako ihren Titel. Dafür gewinnt sie an Selbstbestimmung.
Kein Jugendlicher muss sich festlegen, wer oder was er sein will. Im Internet lassen sich alle Identitäten erkunden. Das bringt Freiheiten – aber auch Druck.
In Rom beweist eine Gruppe junger Leute mit dem „Cinema in Piazza“, dass man mit Kino noch immer Massen anlocken kann. Wenn man sich etwas traut.
Grausig groß: Der Film „Made in Abyss: Seelen der Finsternis“ setzt eine herausragende Anime-Serie fort. Possierlich ist das nicht. Kindheit erscheint hier als Trümmerbruch.
Seit 2015 hat Max Kruse nicht mehr das DFB-Trikot getragen. Nun nominierte Trainer Stefan Kuntz den schillernden Stürmer für die Olympia-Mannschaft. Ganz zufrieden ist er mit dem Kader trotzdem nicht.
Buchtitel und Umschlagmotiv verheißen Ungeheures. Aber Taiyo Matsumotos Manga-Klassiker „Gogo Monster“ ist ganz anders, als man auf den ersten Blick denkt. Auf den zweiten Blick ist das nicht einmal enttäuschend.
Das hätte sich Dante nicht träumen lassen: Mit Kinotechnik setzte man seine Sprachbilder in sichtbare um – und in Bewegung. Welche Commedia-Verfilmungen sind die interessantesten?
Der akademische Mittelbau protestiert wieder einmal gegen seine Ausbeutung durch das Wissenschaftssystem. Doch die Politik sieht keinen Grund, daran etwas zu ändern.
Albert Mitringer erzählt in seinem Comic „Requiem“ ein bizarres Fantasy-Abenteuer, das vor graphischem Anspielungsreichtum strotzt.
Mit „NieR: Automata“ wurde der japanische Entwickler Taro Yoko zum Star. Dabei ist er eher schüchtern und selten ohne Maske zu sehen. In seinen Werken lotet er die Grenzen seines Faches aus. Ein Frage-Antwort-Spiel.
Die Pandemie belastet viele Menschen seelisch. Da Ablenkungsmöglichkeiten durch Corona-Maßnahmen nur begrenzt zugänglich sind, flüchtet sich manch einer ins Internet – und findet dort ein Café im eigenen Zuhause.
Christopher Tauber zeichnet die Comics zur Detektivserie „Die drei ???“. Nun hat er einen Band veröffentlicht, in dem die ewig jugendlichen Ermittler als von der Midlife-Crisis geplagte Männer auftreten.
In ihrer Praxis erlebt Heike Melzer die psychischen und physischen Folgen zwanghaften Pornokonsums. Die Corona-Krise verstärke das Problem, sagt die Sexualtherapeutin.
Pflanzen besitzen faszinierende Eigenschaften, manchmal wird ihnen sogar ein Bewusstsein zugesprochen. Das geht einigen Forschern aber viel zu weit.
In Amerika ist der QAnon-Verschwörungsglaube am weitesten verbreitet. Doch auch in Japan hat er viele Anhänger gefunden. Wie eine Verschwörungstheorie um die Welt reiste.
Das Mond-Neujahrsfest ist in vielen asiatischen Ländern ein Feiertag. In diesem Jahr nehmen Luxushäuser es zum Anlass, Sonderkollektionen mit Anime-Helden herauszugeben.
Ohne ihn wäre Anime nie geworden, was es heute ist: Zum achtzigsten Geburtstag des Trickfilmers Hayao Miyazaki.