Hugo Boss diskutiert über weniger Homeoffice-Tage
Das Modeunternehmen erwägt, die Präsenzpflicht für Mitarbeiter von drei auf vier Tage in der Woche zu erhöhen. Die Debatte hat laut einem Bericht Konsequenzen für die Führung der Personalabteilung.
Mike Ashley gilt als rauflustig und trinkfest. Der Selfmade-Unternehmer aus Großbritannien hat nun ein neues Ziel in Baden-Württemberg im Visier.
Das Modeunternehmen erwägt, die Präsenzpflicht für Mitarbeiter von drei auf vier Tage in der Woche zu erhöhen. Die Debatte hat laut einem Bericht Konsequenzen für die Führung der Personalabteilung.
Daniel Grieder hat das Modehaus stabilisiert, modernisiert und Rekorde gefeiert. Jetzt kämpft der Chef mit neuer Strategie um zurückhaltende Kunden – und wehrt sich gegen einen misstrauischen Großaktionär.
Der Flugkonzern soll effizienter werden – mit einer neuen Struktur. Der Kern: Einzelmarken sollen Aufgaben an die Zentrale abgeben.
Die Frasers Group erhöht ihren Anteil an Hugo Boss und kritisiert die Dividendenpolitik. Der englische Investor zeigt damit, dass er sich in Zukunft verstärkt einmischen wird.
Hugo-Boss-Aktionäre kritisieren bei der Hauptversammlung des Modeherstellers das Verhalten des Vorstandschefs in der „Tango-Affäre“. Doch am Ende stimmen gut 98 Prozent seiner Entlastung zu.
Michael Murray, Chef der britischen Frasers Group, wird demnächst in Metzingen mitreden. Im Hintergrund steht sein Schwiegervater Mike Ashley, der ein milliardenschweres Handelsimperium aufgebaut hat.
E-Mails vom Privatkonto, kursrelevante Informationen: Daniel Grieder äußert sich erstmals zu seiner umstrittenen Investmentidee mit René Benko. Ein Fehlverhalten sieht der Schweizer bei sich nicht.
Verstöße gegen das Aktienrecht? Geheime Mails von privaten Konten? An Daniel Grieder scheint die Kritik nach Absprachen mit René Benko abzuprallen. Doch noch sind viele Fragen offen.
Daniel Grieder darf bleiben. Der Aufsichtsrat von Hugo Boss weist die Vermutungen, wonach er gegen Vorschriften zu Inderhandel verstoßen habe, zurück.
Auch wenn Daniel Grieder nicht gegen das Aktienrecht verstoßen haben sollte, hat der Hugo-Boss-Chef der Aktienkultur in Deutschland einen Bärendienst erwiesen. Die Skepsis wird mit solchen Fällen nicht kleiner werden.
Mithilfe des gefallenen Immobilienmoguls René Benko wollte Daniel Grieder das Modeunternehmen unter seine Kontrolle bringen. Die Aufsichtsräte sind zu einem Krisentreffen zusammengekommen.
Der Hugo-Boss-Chef soll mit Pleitier René Benko einen Plan für den Modekonzern ausgeheckt haben, was Anleger bestrafen. Hoffnung hingegen schöpfen Analysten für den krisengeplagten MDax-Wert Aurubis.
Der Modekonzern will künftig mehr in Amerika für den US-Markt produzieren lassen. Der Ausgang der US-Wahl und die künftige Handelspolitik könnten die Pläne beschleunigen.
Daniel Grieder führt das Modeunternehmens Hugo Boss. Er spricht über KI-optimierte Anzüge, die Anziehungskraft von David Beckham – und wie er nicht nur alte weiße Männer für die Marke gewinnen will.
Weil die Krisen in der Welt Verbraucher verunsichern, laufen die Geschäfte des Modekonzerns immer schlechter. Nun senkt das Unternehmen die Jahresprognose.
Die unlängst veröffentlichten vorläufigen Eckdaten für 2023 und das vierte Quartal haben Analysten zum Anlass genommen, ihr Kursziel teilweise anzupassen. Doch trotz der aktuell mauen Konsumstimmung gibt es Einstiegschancen.
Die Welt der Mode-Konzerne ist fast ausschließlich in Italien oder Frankreich beheimatet, wäre da nicht Hugo Boss aus dem schwäbischen Metzingen. Die Probleme der Vergangenheit scheinen hier Geschichte zu sein.
Der Damen- und Herrenausstatter hat im vergangenen Jahr trotz Konjunkturflaute das zweite starke Jahr in Folge hingelegt.
Der Hugo-Boss-Chef Daniel Grieder über das Aufpolieren einer angekratzten Marke, 80-Euro-Mützen für junge Leute und die Skepsis seiner Familie.
Daniel Grieder hat den Modekonzern wieder in die Erfolgsspur gebracht. Das wird auch an der Börse honoriert. Der Vorstandschef will es unter die Top-100-Marken schaffen.
Modekonzern peilt erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte an. Das soll an der neuen Strategie und der Zusammenarbeit mit Naomi Campbell liegen.
Der Modekonzern aus Metzingen kommt unter Daniel Grieder schneller voran.
Die Riege deutscher Modehersteller ist in den vergangenen Jahren immer kleiner geworden. Der Branchenprimus hat den Branchenproblemen aber erfolgreich getrotzt.
Konsumflaute? Nicht bei Hugo Boss. Der Modekonzern steigert Umsatz und Gewinn deutlich und könnte die Ziele für 2025 schon in diesem Jahr erreichen. Doch China macht Sorgen.
Konsumflaute? Nicht bei Hugo Boss. Der Modekonzern steigert Umsatz und Gewinn deutlich und könnte die Ziele für 2025 schon in diesem Jahr erreichen. Doch China macht Sorgen.
Geld ausgeben macht besonders dann viel Spaß, wenn der Rest der Nachbarschaft sparen muss. Das spürt auch der Modekonzern Hugo Boss.
Die Konjunktur bricht ein, doch Hugo Boss stört das bisher nicht. Das liegt auch an erfolgreichen Influencer-Kampagnen.
Modekonzern Hugo Boss erreicht sein bisher bestes zweite Quartal. Konzernchef Grieder kommt seinem für 2025 ausgegebenen Ziel schon jetzt sehr nah.
In Deutschland hat Vedat Asci den Grundstein zu einem großen Vermögen in der Türkei gelegt. Doch jetzt machen die deutsch-türkischen Beziehungen Sorgen.
Es gibt Vorwürfe, in Hugo-Boss-Kleidung finde sich Baumwolle aus Xinjiang. Vorstandschef Daniel Grieder weist das scharf zurück. Ein Gespräch über Lieferketten, Kleidung aus Algen, Influencer und seine Hochzeit.
Pat Gelsinger will den amerikanischen Chiphersteller Intel wieder zum Branchenprimus machen – und nun auch in Europa eine Mega-Investition stemmen. Damit macht er sich auf beiden Seiten des Atlantiks einige Freunde.
3 Prozent des Umsatzes hat Hugo Boss in Russland und der Ukraine gemacht. Der Vorstandschef hofft, die Auswirkungen kompensieren zu können, und freut sich über einen Millionenverdienst.
Vor allem mit legerer Kleidung läuft das Geschäft von Hugo Boss wieder rund. Nach einem Verlust im Vorjahr macht das Modeunternehmen 2021 operativ wieder Gewinn.
Corona krempelt die Modebranche um. Nach einem herben Verlust durch die Pandemie glaubt der Chef des Anzugspezialisten Hugo Boss aber wieder an einen kräftigen Aufschwung. An die Politik hat er eine klare Botschaft.
20 Marken von Deichmann bis Thalia fordern Finanzhilfe und eine schnelle Öffnung. S.-Oliver-Chef Claus-Dietrich Lahrs erklärt im Gespräch, warum auch die Reserven großer Unternehmen zur Neige gehen.
Die Vermarktung über Influencer und Online-Kanäle wird immer wichtiger. Wegen der instabilen Lage wagt der Modekonzern aber keine Prognose.