Liebe lieber italienisch
Romantischer Boom: Im lombardischen Crema wurde der Film „Call me by your name“ gedreht. Nun besuchen schwule Paare die Drehorte.
Romantischer Boom: Im lombardischen Crema wurde der Film „Call me by your name“ gedreht. Nun besuchen schwule Paare die Drehorte.
Kevin-Prince Boateng steht vor einem Wechsel nach Italien. Damit verlässt ein weiterer Führungsspieler den Verein. Ein weiterer Neuzugang kommt aus Spanien.
Die Berliner Modewoche startet. Die meisten heimischen Designer versuchen ihr Glück aber lieber im Ausland. Woran liegt das?
Kilian Kerner war der Liebling des Mode-Boulevards. Doch dem schnellen Aufstieg folgte der Fall. Jetzt fängt er neu an.
In den Entwürfen für 2019 greift sportliche Lässigkeit um sich. Selbst bei Dolce & Gabbana herrscht bestürzende Beliebigkeit. Ist die Ästhetik der Entspannung wirklich das letzte Wort in der Mailänder Männermode?
Mit dem Spiel Schweden gegen Südkorea starten auch die beiden anderen deutschen Gruppengegner in die WM. Die Skandinavier setzen dabei lieber auf Mannschaftstugenden als auf Zlatan Ibrahimovic.
Die Italienkrise bringt die europäischen Bankaktien unter heftigen Druck. Die Aktie der Deutschen Bank kostet nicht mal mehr zehn Euro.
Wind aus der Sahara, ein neuer Kunsttempel und die Geheimnisse einer alten Dame: Mailand entdeckt sich selbst neu.
Die Fondazione Prada in Mailand stellt Kunst aus, die während des italienischen Faschismus entstand. Und versucht damit jede Vorstellung, wie sie zu präsentieren sei, über den Haufen zu werfen.
Das Teatro alla Scala in Mailand gratuliert dem Regisseur Franco Zeffirelli zum 95. Geburtstag und nimmt seine „Aida“ aus dem Jahr 1963 ins Programm. Das ist eine kluge Entscheidung.
In Italien darf Silvio Berlusconi schon jetzt wieder für öffentliche Ämter kandidieren. Doch an der Regierungsbildung ändert das nichts.
Für viele junge Designer ist Marva Griffin Wilshire, 74, so etwas wie eine zweite Mutter: Ein Gespräch mit der Chefkuratorin des Salone Satellite in Mailand, der größten Möbel-Talentschau der Welt.
Als Diktatur und Avantgarde paktierten: Die Fondazione Prada lässt in Mailand die Kunst des italienischen Faschismus auferstehen.
Freiburg geht vors Bundesgericht +++ Neuer trainiert seine Reflexe +++ Milan verlängert mit Gattuso +++ Guardiola kritisiert Polizei +++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Brose Bamberg verliert gegen Mailand +++ Falsche Berechnung kostete Hamilton den Sieg +++ Joachim Zweiter bei Gewichtheber-EM +++ Murray gibt Comeback +++ Sport kompakt am Donnerstag.
In Florenz steht das älteste Fotoatelier der Welt: Alinari. Es lichtete erst den Jetset der Gründerzeit ab und dann die halbe Welt. Nun sucht es neue Wege.
Zu viel gewollt, zu wenig gekonnt: Sieger Nathan Chen blieb in Mailand als einziger Favorit standhaft. Die zu großen Schwierigkeiten in der Luft ruinieren die Eiskunstlauf-WM.
Noch einmal die Welt vom Himmel aus gesehen: Die Olympiasieger Aljona Savchenko und Bruno Massot werden mit ihrer betörenden Kür auch Weltmeister. Die Zukunft ist fraglich.
Die Leiden der Spitzenkräfte im Eiskunstlauf scheinen sich zu häufen. Bei der WM nahe Mailand fehlen viele Stars verletzt. Savchenko/Massot trotzen allen Widrigkeiten und führen nach der Kurzkür.
Nirgends wird die Aperitifkultur so zelebriert wie in Mailand. Besonders ein Campari-Original erfreut sich noch heute großer Beliebtheit.
Der erste Heimsieg eines Italieners in Sanremo seit 2006 bedeutet für Topfavorit Peter Sagan und seine deutsche Equipe Bora-hansgrohe eine Enttäuschung. Der Slowake wird nur Sechster beim Sieg von Vicenzo Nibali.
Beim Radklassiker von Mailand nach Sanremo ist das komplette Team Bora auf seinen Star ausgerichtet. Und der Slowake will nicht nur gewinnen, sondern auch eine gute Show bieten.
Die Modewochen in Mailand, London und New York richten sich an ein bestimmtes Publikum. Aber in Paris muss jeder dabei sein. In diesem Jahr hat sich dort gezeigt, warum Modenschauen im Instagram-Zeitalter nicht nur nötig bleiben – sondern aufblühen.
Gewinner der Wahl in Italien ist die „Fünf Sterne“-Bewegung mit Luigi Di Maio an der Spitze. Die Fäden zieht aber ein anderer: ein Internetunternehmer aus Mailand.
Der befürchtete Stillstand in Italien hat am Montag die dortige Börse belastet. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich dagegen erleichtert über das Votum der SPD-Mitglieder für die Koalition mit der CDU.
Der Chef der Lega, die rund 600.000 Migranten ausweisen möchte, sagte am Montag in Mailand, Europa müsse neu errichtet werden. Die Märkte aber hätten nichts zu befürchten.
Die Lombardei ist eine der wohlhabendsten Regionen Italiens. Sie trägt fast ein Viertel zum Bruttoinlandsprodukt bei. Trotzdem wünscht sich ein Mailänder Familienvater einen Richtungswechsel – und einen sozialdemokratischen Regionalpräsidenten.
Auch in Mailand haben viele Italiener den Glauben daran verloren, dass sich nach Sonntag etwas an den Problemen Italiens ändern wird. Teil drei des Reisetagebuchs auf dem Weg zu den Parlamentswahlen.
Über das politische Rom haben viele Nicht-Römer eine klare Meinung. Teil zwei des Reisetagebuchs auf dem Weg zu den Parlamentswahlen.
Weiches Leder und Farben, die harmonieren: Auf der Milano Moda Donna besinnen sich einige Designer auf die Klassiker. Aber es gibt auch Gegenbeispiele.
„Wir brauchen nur Leute, die anpacken können“: In Italien wächst die Fremdenfeindlichkeit. Man wähnt sich bedroht von Afrikanern, der EU und dem Englischen.
In Berlin wird eine Versace-Ausstellung eröffnet. Das ehemalige Model Alda Balestra Stauffenberg und „Miss Italia“ von 1970 erinnert sich an den berühmten Modemacher.
Am Fuß der argentinischen Anden steht die Hütte, in der sich einst Amerikas berühmteste Verbrecher versteckten: Butch Cassidy, Sundance Kid und Etta Place. Ein Besuch bei den Bankräubern zu Hause
Auf der Strecke von Cremona nach Mailand entgleist am Donnerstagmorgen ein Zug. Drei Menschen sterben, hundert werden verletzt. Das Unglück weckt Erinnerungen an einen früheren Unfall.
Am Bahnhof der Ortschaft Pioltello, rund 40 Kilometer von Mailand, ist ein Regionalzug entgleist. Genauere Informationen zu möglichen Verletzten oder Toten gab die Gesellschaft allerdings nicht bekannt.
Laura Lusuardi ist mehr als eine Modechefin. Sie hütet das Erbe von Max Mara – und fotografiert den berühmten Mantel des Modehauses, wo immer sie ihn sieht. Ein Treffen in ihrer Heimat Reggio Emilia.