Nur den Bus fährt er noch nicht
Wout van Aert ist bei der Tour de France für so ziemlich alles im Team Jumbo-Visma zuständig und damit das Ass von Spitzenreiter Jonas Vingegaard. Warum tut sich einer der besten Fahrer der Welt das an?
Wout van Aert ist bei der Tour de France für so ziemlich alles im Team Jumbo-Visma zuständig und damit das Ass von Spitzenreiter Jonas Vingegaard. Warum tut sich einer der besten Fahrer der Welt das an?
Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard machen die Frankreich-Rundfahrt zu einem Spektakel. Dabei unterscheiden sich die beiden Rad-Stars deutlich. Jetzt kehren sie mit der Tour an einen besonderen Ort zurück.
Der Australier Jai Hindley soll bei der Tour de France für das Team Bora-hansgrohe ganz nach vorne fahren. Dabei wird es auf seinen Assistenten Emmanuel Buchmann ankommen. War da nicht mal was?
Einen Tag nach dem Tod von Gino Mäder verzichten drei Teams und weitere 17 Fahrer auf einen Start bei der Tour de Suisse. Der Sport rückt in den Hintergrund. Dafür gibt es viele emotionale Gesten.
Der deutsche Radprofi John Degenkolb wird nach einem famosen Rennen Siebter bei Paris–Roubaix. Nur Siebter – oder immerhin? Der 34-Jährige hat dazu eine geteilte Meinung.
Wie Rammstein gegen die Rolling Stones: Mathieu van der Poel und Wout van Aert liefern sich beim Klassiker Paris–Roubaix einen erbitterten Kampf um den Sieg. Bei ihrem Duell geht es jedoch um weitaus mehr.
Der Tour-de-France-Sieger aus Slowenien lässt auch beim Klassiker in Belgien seinen Konkurrenten im Finale keine Chance. Pogacar beweist, wer zur Zeit der beste Radrennfahrer der Welt ist.
Giftig und gemein sind die kurzen, steilen Anstiege der Flandern-Rundfahrt. Vorjahressieger Mathieu van der Poel hat Formkrise und andere Schatten hinter sich gelassen. Nun startet er bei der „Ronde“.
Auf der Via Roma setzt sich van der Poel unnachahmlich gegen drei Mitfavoriten durch. Pogacar attackiert bei Mailand-Sanremo kurz vor dem Ziel und gewinnt doch nicht.
Sie sind gefürchtet und stechen wieder zu: Das Team Jumbo-Visma plant in dieser Saison den großen Angriff im internationalen Radsport. Wie das gelingen soll.
Dem Niederländer Mathieu van der Poel gelingt ein Heimsieg bei der Cross-WM – knapp vor seinem Konkurrenten Wout van Aert. Der spektakuläre Saisonabschluss ist der Auftakt für weitere Duelle.
Seit mehr als einer Dekade duellieren sich die Radstars Mathieu van der Poel und Wout van Aert – egal auf welchem Terrain. Nun ist wieder Cross-WM. Über eine Geschichte voller Rastlosigkeit.
Wie einst der große Belgier Eddy Merckx gewinnt auch Remco Evenepoel mit 22 Jahren WM-Gold. Es soll nicht die letzte Parallele mit seinem Landsmann sein.
Das Straßenrennen bei der Rad-WM in Australien wird zum Schlagabtausch der Superstars. Deutsche Fahrer spielen nur Nebenrollen. Auf das Feld kommen besondere Härten zu.
Die Tour ist vorüber, doch die Erinnerungen bleiben: Nach 21 Etappen und mehr als 3300 Kilometern sind die Fahrer im Ziel. Sieben Geschichten aus drei harten Wochen des wohl bekanntesten Radrennens der Welt.
Die Frankreichrundfahrt war geprägt von Hitze, Stürzen und Corona. Manche Radprofis schossen auch ohne Gelbes Trikot an die Spitze, andere erlitten trotz großer Leistung bittere Enttäuschungen. Sieben Tour-Geschichten schildern das Leben und Leiden im Feld.
Der große Zweikampf von Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt eröffnet eine neue Ära des Profiradsports. Falls alle so sauber fahren, wie sie behaupten.
Jonas Vingegaard ist der erste Sieg bei der Tour de France nur noch theoretisch zu nehmen. Der Däne verteidigt sein Gelbes Trikot am Samstag durch Platz zwei im Einzelzeitfahren.
Alleskönner Wout van Aert lässt Tadej Pogacar oben am Berg allein und rast davon. Einmalig, selbst für die Tour de France. Die Frage bleibt, ob er auch ein Mann fürs Gelbe Trikot wäre?
Auf der letzten Bergetappe lässt der Däne im harten Kampf Rivale Tadej Pogacar hinter sich und steht kurz vor dem Triumph bei der Tour de France. Dabei zeigt Jonas Vingegaard eine besondere Geste.
Vor der ersten Alpenetappe liefern sich die Favoriten der Tour de France auch in Lausanne ein packendes Etappenfinale. Es gewinnt jedoch ein Alleskönner aus Belgien. Der Slowene Pogacar wird Dritter.
Pogacar demonstriert seine Stärke. Der Titelverteidiger übernimmt nach eindrucksvollem Sprint das Gelbe Trikot von van Aert, der sein Heil in der Flucht sucht, aber kurz vor dem Ziel eingeholt wird.
Auf der spektakulären Etappe durch die „Hölle des Nordens“ zerrt der Slowene schon am Gelben Trikot.
Die fünfte Etappe führt das Fahrerfeld der Tour de France über Kopfsteinpflaster: Nicht alle kommen heil ins Ziel. Während Pogacar brilliert und ein Australier gewinnt, erlebt Roglic einen Albtraum.
Nach zuvor drei zweiten Plätzen hat der Belgier am Dienstag die vierte Etappe an der französischen Kanalküste gewonnen und seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausgebaut.
Bei der Tour de France gewinnt Wout van Aert nach einer spektakulären Attacke mit derart großem Vorsprung, dass der Zweitplatzierte Jasper Philipsen im Ziel zunächst glaubt, er habe gewonnen.
Niemand verkörpert Weltklasse im Radsport auf so vielen Terrains wie er: Über zweite Plätze freut sich Wout van Aert nur verhalten – das Allroundtalent aus Belgien will mehr.
Eine inspirierendes Comeback: Vor zwei Jahren schwebte Fabio Jakobsen nach einem Horror-Crash bei der Polen-Rundfahrt in Lebensgefahr. Am Samstag radelt er bei der zweiten Etappe der Tour zum Tagessieg.
Der Belgier Yves Lampaert stürmt im Kopenhagener Spritzwasser zum größten Erfolg seiner Karriere: dem Gelben Trikot bei der Frankreich-Rundfahrt. Bester Deutscher beim Tour-Auftakt ist Lennard Kämna.
Dylan van Baarle erlebt den größten Triumph seiner bisherigen Karriere: So schnell wie noch kein Radprofi vor ihm gewinnt der Niederländer das berüchtigte und prestigeträchtige Rennen Paris–Roubaix.
Wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag: Am Sonntag ist Feiertag im radsportverrückten Belgien, Tag der Flandern-Rundfahrt. Doch Wout van Aert kann nicht mitfahren. Ausgerechnet jetzt erwischt es ihn.
Vor namhafter Konkurrenz gewinnt der Eritreer Biniam Girmay den Radklassiker in Gent-Wevelgem. Im Ziel ist der 21-Jährige fassungslos. Für den afrikanischen Radsport sieht er eine „rosige Zukunft“.
Der Däne Mads Pedersen gewinnt die dritte Etappe der Radfernfahrt Paris-Nizza. Bei Tirreno-Adriatico verpasst ein Deutscher den Tagessieg nur knapp.
Bei der Radcross-Weltmeisterschaft im amerikanischen Bundesstaat Arkansas hält eine kreiselnde Ellbogengesellschaft eine Stunde lang Hochdruck auf den Pedalen. Wer tut sich das an? Und warum?
Paris-Roubaix ist im Oktober noch härter und schmutziger als ohnehin. Nach 257,7 Kilometern siegt Sonny Colbrelli – auch weil andere Fehler machen. Ein Rennen, das lange in Erinnerung bleiben wird.
Der Franzose Julian Alaphilippe holt sich mit einer beherzten Attacken wie im Vorjahr im Alleingang das Regenbogentrikot. Nils Politt präsentiert sich zwar angriffslustig, ist aber chancenlos.