Schach
Der Usbeke Nodirbek Abdusattorow triumphiert in Prag und klettert auf Weltranglistenplatz vier. Vincent Keymer rutscht ab auf Platz 25, hat aber einen neuen Sponsor.
Der Usbeke Nodirbek Abdusattorow triumphiert in Prag und klettert auf Weltranglistenplatz vier. Vincent Keymer rutscht ab auf Platz 25, hat aber einen neuen Sponsor.
Die meisten Schachvereine der Bundesliga sind über jeden froh, der die Partien live verfolgt. Atmosphäre stellt sich dabei selten ein. In Viernheim war das nun anders. Was steckt dahinter?
Überraschende Spielzüge, weniger Remisen: Erstmals wird Freestyle-Schach mit langer Bedenkzeit getestet – zum Nachteil der Jungen. Magnus Carlsen will das neue Schach promoten.
Es tut sich derzeit eine Menge hierzulande, was die Formate von Schachturnieren angeht – unter reger Beteiligung des Weltmeisters Ding Liren, des Weltranglistenersten Magnus Carlsen und der deutschen Nummer eins, Vincent Keymer.
Sportlich können sich die deutschen Schachfans auf allerlei Höhepunkte im Frühjahr freuen. Doch der Deutsche Schachbund hat weiter mit problematischen Hinterlassenschaften der vorigen Führung zu kämpfen.
Als Weltmeister dankte Magnus Carlsen ab – das klassische Schach war ihm zu langweilig. In einer anderen Variante will er sich wieder mit den Besten messen. Möglich gemacht hat das ein deutscher Unternehmer.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die deutsche Schach-Nationalmannschaft hat bei der Team-EM im montenegrinischen Budva die Silbermedaille gewonnen. Nur Serbien war in der Endabrechnung besser.
Anders als im Fußball kann sich der TSV Schönaich im Schach mit den besten Spielern des Landes messen. Top-Denksportvereine in der Provinz sind keine Seltenheit. Wie erklärt sich dieser Erfolg?
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
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In Hessen sieht es langsam nach Wahlkampf aus. Die Ampel-Rentenpläne könnten teuer werden. Iran verlegt inhaftierte US-Bürger in den Hausarrest. Und: Schauen Sie am Wochenende mal in den Himmel!
Das Schachtalent Vincent Keymer besiegt beim Weltcup in Baku erstmals den früheren Weltmeister Magnus Carlsen – weil dem ein „einmaliger Patzer“ unterläuft. Wie weit kann es der junge Deutsche noch bringen?
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Weil es um Supertalent Firouzja zuletzt still wurde, bekommen andere wie der Deutsche Keymer mehr Aufmerksamkeit. Die junge Schach-Generation misst sich erstmals mit den Etablierten – und hält mit.
Welche Rolle spielt die Intuition, wie wichtig ist ein Verein und was zeichnet gute Spieler aus? Deutschlands größtes Talent Vincent Keymer verrät, worauf es beim Schach wirklich ankommt.
Vincent Keymer holt bei der Schnellschach-WM im kasachischen Almaty Platz zwei. Für seine Leistung erhält er einen Ritterschlag von Ikone Magnus Carlsen. Doch der deutsche Jungstar bleibt bescheiden.
Das „Match des Jahrhunderts“ zwischen Bobby Fischer und Boris Spasski ist 50 Jahre her. In Reykjavik wird das Jubiläum etwas verspätet gefeiert.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Hat er genug von diesem Sport? Schach-Weltmeister Carlsen wirft seinem Gegner Niemann Betrug vor, doch Beweise legt er nicht vor. Nun ermittelt der Verband – aber gegen beide.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen stößt den jungen Hans Nieman aufs Neue vor den Kopf. Er hält ihn wohl für einen Betrüger, der Sicherheitsvorkehrungen umgeht.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Der Weltschachbund sieht sich nach dem Sieg Usbekistans in seinem Kurs bestätigt. Russland und China fehlen beim Wettbewerb im südindischen Badeort Mamallapuram. Und beim deutschen Team überzeugt nur ein 17-Jähriger.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Auch in dieser Woche erscheint die Schachkolumne von Stefan Löffler am Freitag.
Unter stärkster Konkurrenz erreicht Vincent Keymer das Viertelfinale beim Turnier der „Champions Chess Tour“. Dort trifft der Teeanger auf einen der Stars der Schach-Szene.
Vincent Keymer ist der beste deutsche Schachspieler. Im Interview spricht er über seine besondere Art zu spielen, die Vorteile der Corona-Einschränkungen, die Schule und die Suche nach Sponsoren.
Die beste deutsche Spielerin stellt Gesetzmäßigkeiten im Schach infrage – mit Erfolg. Nun ist Elisabeth Pähtz Großmeister auf Lebenszeit. Von ihrer einstigen Verrücktheit ist wenig geblieben.
Schachspielerin Elisabeth Pähtz darf als erste Deutsche den Titel Großmeister tragen. Auch Vincent Keymer setzt bei der WM-Vorausscheidung seinen Aufstieg Richtung Weltspitze fort.
Der 16-jährige Vincent Keymer lässt 30 höher eingestufte Großmeister hinter sich und belegt bei der Schach-EM den zweiten Platz. Selbst den Gesamtsieg verpasst er nur knapp.
Beim Online-Turnier kommt auch der 15-Jährige Inder Rameshbabu Praggnanandhaa als bisher jüngster Spieler zum Zug. Den Sieg holte erstmals der doppelt so alte Schach-Weltmeister.
Der Schachweltmeister Magnus Carlsen und sein Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi kennen sich seit Kindestagen. Das Duell zwischen beiden verspricht ein Spektakel.
Der Deutsche Vincent Keymer gilt als eines der größten Schachtalente der Welt. Nun ist er 16 Jahre alt und wird immer besser. Die Konkurrenz ist zwar gewaltig. Doch Keymer hat ein großes Ziel vor Augen.