„Es ist noch nichts klar“
Die Münchner wollen nach dem Aus für Ancelotti, dass Heynckes bis Saisonende auf die Trainerbank zurückkehrt. Der Altmeister bestätigt Gespräche und verrät auch, woran es noch hakt.
Die Münchner wollen nach dem Aus für Ancelotti, dass Heynckes bis Saisonende auf die Trainerbank zurückkehrt. Der Altmeister bestätigt Gespräche und verrät auch, woran es noch hakt.
Die Suche nach einem Nachfolger von Carlo Ancelotti beim FC Bayern könnte mit einer großen Überraschung enden. Der 72 Jahre alte Jupp Heynckes soll auf die Münchner Bank zurückkehren.
Pep Guardiola ist zurück in München. Dort trifft er auch Uli Hoeneß, der verrät, wen die Bayern als neuen Trainer präsentieren werden. Der Name, den der Präsident nennt, scheint Guardiola zu gefallen.
Die Münchner suchen nach dem Aus für Carlo Ancelotti einen Trainer, der sie wieder groß machen soll. Doch viel wichtiger ist etwas anderes beim FC Bayern.
Die Münchner stecken auch nach dem Aus für Trainer Ancelotti im Schlamassel. Das 2:2 in Berlin erhöht den Druck bei der Suche nach einem Nachfolger. Dazu kommt das Pech um den verletzten Ribéry.
„Wir sind nicht mehr die stärkste Mannschaft in Deutschland“. Die Bayern offenbaren beim 2:2 in Berlin unter Interimstrainer Sagnol mehr als nur Symptome einer vorübergehenden Krise.
Franzose mit Bayern-DNA: Willy Sagnol soll den Platz auf der Trainerbank an diesem Sonntag gegen Hertha BSC für einen Nachfolger von Carlo Ancelotti warm halten.
Basketballmeister Bamberg will expandieren. Nur so können die Franken mit den aufstrebenden Bayern mithalten. Die europäische Spitze bleibt dennoch in weiter Ferne.
Nach dem Aus für Ancelotti vertrauen die Münchner zunächst Ko-Trainer Sagnol. Sportdirektor Salihamidzic informiert über das weitere Vorgehen – und geht in die Offensive.
Nach dem schnellen Aus für Ancelotti geben die Münchner zu, dass sie keinen Plan B haben. Erstmal übernimmt Ko-Trainer Sagnol. Nun erklären die Münchner, wie es weitergehen soll.
Nach dem Debakel von Paris und den sonderbaren Personalwechseln trennt sich der FC Bayern von Trainer Ancelotti. Nun erklärt Präsident Hoeneß die Hintergründe – und spart nicht an deutlicher Kritik.
Der Bayern-Präsident prophezeit ein Ende der riesigen Summen auf dem Transfermarkt. Vielmehr lobt Uli Hoeneß die Bayern-Politik und glaubt an den Titel in der Champions League – unter zwei Bedingungen.
Nach den Querelen der letzten Tage gelingt dem FC Bayern zum Start des Oktoberfestes ein klarer Sieg über Mainz. Dabei stehen vor allem zwei Spieler im Mittelpunkt.
Unruhe bei Bayern München: Vorstandschef Rummenigge kritisiert Lewandowski und Müller, Präsident Hoeneß sieht das gelassener. Und sportlich läuft es vor dem Start in die Champions League gegen den RSC Anderlecht auch nicht rund.
In der Bundesliga wird die Bayern auch die Niederlage in Hoffenheim nicht aufhalten. Schwierigkeiten kommen auf die Münchner aber in Europa zu. Das ist der Grund für Lewandowskis Unzufriedenheit.
„Thomas Müller ist einzigartig“ – sagt jedenfalls Oliver Bierhoff: Bei der Nationalmannschaft gibt es an der Qualität des Münchners keine Zweifel. Der DFB-Manager richtet eine Ansage an den FC Bayern.
Auf dem „FC Bayern Campus“ wollen die Münchner neue Topspieler entwickeln und eine zukunftsweisende Reaktion auf die finanziellen Auswüchse im Profifußball geben.
Kaiserslautern hat einen neuen Sportdirektor +++ Köln-Fans randalieren auf Rückfahrt +++ Müller macht Verletzung schwer zu schaffen +++ Fußball kompakt am Montag.
Der Dortmunder Ousmane Dembélé will einen Wechsel nach Barcelona erzwingen. Das stört nicht nur Uli Hoeneß massiv. Der Präsident des FC Bayern findet deutliche Worte.
Der Transferstreit zwischen dem BVB und Ousmane Dembélé steht für den Verfall der Sitten im Profifußball. Nun schaltet sich auch Uli Hoeneß mit klaren Wort in die Debatte ein.
Nur eine Woche nach der Ankündigung von Präsident Uli Hoeneß präsentiert der FC Bayern den neuen Sportdirektor. Die überraschende Wahl fällt auf einen ehemaligen Bayern-Profi.
Die stressige Asientour liegt hinter den Bayern, der Start der neuen Saison rückt näher. Thomas Müller zeigt wieder alte Klasse. Aber noch ein anderer Münchner beeindruckt.
Ralph Hasenhüttl freut sich, dass er mit RB Leipzig keine stressige PR-Tour nach Asien machen muss. Der Konter vom FC Bayern folgt prompt – und hat es in sich.
Während der Asienreise erfüllt Miroslav Klose seine PR-Rolle beim FC Bayern glänzend. Plötzlich ist er sogar ein Kandidat für einen Job bei den Münchnern – trotz ganz anderer Ambitionen.
Bayern-Präsident Hoeneß übte Kritik an der eigenen Werbetour nach Asien. Auch Rivale Dortmund ist unterwegs. Nun reagiert BVB-Kollege Rauball verwundert auf die Aussagen von Hoeneß.
In den nächsten sechs Wochen will Bayern München einen Sportdirektor präsentieren. Wird es Kahn? Van Bommel? Flick? Interessanter als der Name des Neuen wird etwas anderes sein.
Der FC Bayern ist auf Werbetour in Asien. Doch die Umstände gefallen Uli Hoeneß nicht. Der Präsident kündigt Konsequenzen an. Zudem macht er in Asien eine überraschende Ankündigung.
Die Münchner zeigen eine starke Frühform. Beim Debüt zeigt die neue Bundesliga-Attraktion James Rodríguez seine Klasse. Ein anderer aber erhält das größte Lob von Trainer Carlo Ancelotti.
Joe Kaeser und Uli Hoeneß haben angekündigt, demnächst zusammenzuarbeiten. Es geht um mehr als nur Sponsoring.
Zwei Spieler haben die Münchner schon für die neue Saison geholt. Das soll aber noch lange nicht alles gewesen sein. Die Bayern greifen auf dem Transfermarkt an – allerdings mit einer Einschränkung.
Mit dem Meistertitel für die Bayern endet die Karriere von Philipp Lahm. München feiert auch ohne weitere Pokale in dieser Saison kräftig – und der scheidende Kapitän wird emotional. Nur einer fehlt bei der Party.
Im spektakulärsten Spiel der Saison führen die Himmelstürmer aus Leipzig schon 4:2, ehe die Bayern die Partie noch zum 5:4 drehen.
Ein Präsident geht hin und feuert seinen obersten Ermittler. Nein, es geht nicht um Donald Trump sondern um Fifa-Chef Infantino. Der hat im amerikanischen Präsidenten seinen Vordenker gefunden.
Bei einer Veranstaltung blickt Uli Hoeneß auf seine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung zurück. Dabei spricht er über „40 Millionen Strafe“ und seine Niederlage im Spiel „gegen die Medien“.
Hat das Fernsehen den Fußball verändert oder der Fußball das Fernsehen? Weder noch. Reinhold Beckmann blickt vor seiner letzten „Sportschau“ zurück – und voraus.
Nach dem 1:2 ist ein Bayern-Kunststück bei Real Madrid nötig, um noch ins Halbfinale der Champions League zu kommen. Verbal sind sie schon in Form. Doch vor dem Spiel gibt es allerhand Probleme.