Noch ist nicht aller Wechselwünsche Abend
Seit Montag ist das Transferfenster für Profi-Fußballer eigentlich zu. Doch wer keine Angst vor exotischen Ligen hat, darf noch wechseln. Es gibt Möglichkeiten von A wie Albanien bis W wie Weißrussland.
Seit Montag ist das Transferfenster für Profi-Fußballer eigentlich zu. Doch wer keine Angst vor exotischen Ligen hat, darf noch wechseln. Es gibt Möglichkeiten von A wie Albanien bis W wie Weißrussland.
Die Frankfurter schlagen kurz vor Ende der Wechselfrist nochmal auf dem Transfermarkt zu. Gleich zwei Spieler kommen von Hertha BSC Berlin nach Frankfurt.
Um keinen Bundesliga-Spieler gibt es ein Getöse wie um Leroy Sané. Längst steht er an der Schwelle vom Supertalent zum Superstar. Von einem Wechsel würde aber auch Schalke 04 profitieren.
Nach Barça bekommen nun auch Real und Atlético Madrid von der Fifa eine Transfersperre aufgebrummt. Der Grund: Transfers von Minderjährigen. Die Vereine aber wollen sich wehren.
Lahm, aber reich: In wenigen Monaten soll Horst Heldt Schalke 04 verlassen. Vorher will er noch mindestens einen Transfererfolg liefern – muss zunächst aber die Angriffe zahlungskräftiger Konkurrenten aus England abwehren.
Bei seinem Comeback in Frankfurt nährte Trainer Armin Veh die Hoffnung auf einen Aufschwung bei der Eintracht. Doch vor dem Duell mit Darmstadt 98 droht der Traum zu platzen.
Die wenigen „Supertrainer“ wie Jürgen Klopp, Pep Guardiola oder José Mourinho sorgen für großes Theater im Fußball. Dabei ist ihre Stellenbeschreibung ganz simpel: Sie ist fast wie die von 007.
Es geht nicht um Messi oder Ronaldo: Der Ökonom Stefan Szymanski im Gespräch über die Not der Wanderarbeiter des Fußballs und was geschehen muss, um den Markt fairer zu gestalten.
Nur sechs Klubs starteten in der Bundesliga-Geschichte so schlecht wie Mönchengladbach in eine Saison. Die Lage erinnert an Dortmunds Absturz 2014. Und Besserung ist nicht in Sicht.
Die Spielergewerkschaft Fifpro malt ein düsteres Bild von der Zukunft des Fußballs in Europa. Nun reicht die Vereinigung Beschwerde bei der EU-Kommission ein – um eine Revolution zu erreichen.
Der Verkauf von Fernseh-Übertragungsrechten weit unter Marktwert bringt Joseph Blatter in Bedrängnis. Der Noch-Präsident der Fifa soll sie billig an Jack Warner verkauft haben, der sie teuer weiter veräußerte.
Franck Ribéry? Seit März verletzt. Arjen Robben? Auch wieder außer Gefecht. Die legendäre Flügelzange des FC Bayern kann nicht spielen. Doch die Münchner haben die Zukunft schon eingekauft.
Eigentlich sollte Keylor Navas längst in Manchester sein. Doch der Torwarttausch von Real Madrid mit David de Gea platzte unter kuriosen Umständen. Nun entschuldigen sich die „Königlichen“.
In den letzten Stunden der Transferperiode ging es nochmal turbulent zu. Doch die ungewöhnlichste, unglaublichste, unerhörteste Meldung dieses erwartbar verrückten Tages kam aus – Berlin.
Nun ist es offiziell: Kevin De Bruyne wechselt aus Wolfsburg nach Manchester. Die Engländer zahlen vorerst rund 75 Millionen Euro. Nur fünf Spieler auf der Welt waren bislang teurer als der Belgier.
Der gesamte De-Bruyne-Deal dürfte sich auf gut 150 Millionen Euro belaufen. Mit Ethik muss man dem Fußball nicht kommen. Aber es ist schlicht obszön, wie hier Vermögen verschwendet wird.
Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs muss Leverkusen ein 0:1 gegen Lazio Rom wettmachen. Der Geldsegen, den ein Einzug in die Gruppenphase verspricht, käme Bayer sehr gelegen.
Kein Tag vergeht ohne eine Spekulation über einen möglichen Wechsel von Deutschlands Fußballer des Jahres, Kevin De Bruyne, zu ManCity. Der Bundesliga-Rekordtransfer steht wohl bevor – und wirft Fragen auf.
Bitte zugreifen! Vier Wochen vor Ende der Transferperiode in der Bundesliga werden händeringend Abnehmer für manch prominente Ladenhüter gesucht. Die Zeit drängt. Es geht um viel Geld – und den Hausfrieden.
Für Arturo Vidal greift der FC Bayern tief in die Tasche. 35 Millionen Euro kostet der Chilene, der wenig zum Stil von Pep Guardiola passt. Doch genau deswegen könnte der Transfer eine kluge Entscheidung sein.
Durch den neuen TV-Vertrag können sich die Vereine in der Premier League fast alles leisten. Nun warnt auch Bayer-04-Sportdirektor Rudi Völler vor den Folgen für die Bundesliga.
Rummenigge warnt die Bundesliga vor der Premier League. Dort wird Richtung FC Bayern gestichelt – ausgerechnet von Schweinsteiger. Der sich auch noch mit Beckenbauer streitet.
Das Transferkarussell dreht sich in der Bundesliga mit wachsender Geschwindigkeit. Nur die Frankfurter Eintracht lässt es gemächlich angehen. Sie muss warten, bis bei Trapp und Zambrano Entscheidungen gefallen sind. Ein Kommentar.
William Carvalho und Bernardo Silva sind die wertvollsten Spieler dieser EM. Die deutsche U 21 setzt im Halbfinale gegen Portugals kostbare Künstler auf „strategische Aggressivität“.
Nach keiner halben Stunde Spiel bei der U-21-Europameisterschaft humpelte Vaclav Kadlec vom Platz. Er wird wohl mehrere Wochen ausfallen. Daneben stiftete die Eintracht mit einer Twitter-Panne Verwirrung auf dem Transfermarkt.
Tickt im Hinterkopf schon wieder die Zweite Liga? Natürlich nicht, sagt Dirk Schuster. Im FAZ.NET-Interview spricht der Baumeister des Darmstädter Bundesliga-Wunders über den Start ins Abenteuer, Taktiken auf dem Transfermarkt und den Kampf gegen das System.
Kurz nach der Niederlage im Finale um den DFB-Pokal präsentiert Borussia Dortmund seinen neuen Trainer. Bei der Vorstellung erklärt Thomas Tuchel, wie er die Aufgabe als Nachfolger von Jürgen Klopp angehen will – und welche Ziele er hat.
Eine andere Liga: In sieben Jahren als BVB-Trainer hat Jürgen Klopp den Fußball in Deutschland geprägt wie niemand vor ihm. Beginnt nach dem Pokalfinale gegen Wolfsburg dieses Märchen für ihn noch einmal von vorn?
Auch nach dem Aus in Pokal und Champions League bleibt Karl-Heinz Rummenigge ein großer Fan von Bayern-Trainer Pep Guardiola. In einem Interview erzählt der Vorsitzende von seinem Wunsch, den Trainer zu halten – und kündigte einige Neueinkäufe an.
Der FC Bayern hat, vielleicht vernebelt von all den Huldigungen des „besten Kaders der Welt“, Fehler gemacht. Nun steht der große Pep Guardiola plötzlich wie ein ganz normaler Trainer da.
Die „Elf vom Niederrhein“ ist auf dem Weg in die Champions League. Vieles rund um Borussia Mönchengladbach erinnert an die Erfolge der siebziger Jahre. Das ist vor allem einem Mann zu verdanken.
Der FC Bayern München macht es sich selbst manchmal schwerer als seinen Gegnern. Der Umgang mit den Problemen dieser Tage zeigt: Dem Klub fehlt, etwas, was nicht mit Geld auf dem Transfermarkt zu kaufen ist.
13 Brasilianer spielen für Bayerns Champions-League-Gegner Schachtjor Donezk. Wegen des Kriegs wollen sie die Ukraine gerne verlassen. Dabei verdienen sie prächtig – und genau das ist jetzt das Problem.
Am Dienstag (20.45 Uhr) treffen die Milliardärsklubs Paris und Chelsea in der Champions League aufeinander. Während die Franzosen um Ibrahimovic viele Probleme plagen, darf der „unvergleichliche Mourinho“ sich für einen Geniestreich loben lassen.
Bayer investiert nur noch in das Image, nicht mehr in Leverkusens sportlichen Erfolg. Vor der Partie der Werksklubs an diesem Samstag (15.30 Uhr) setzt VW mit dem VfL Wolfsburg zum Überholen an.
Die Ausgaben für Spielervermittler im deutschen Fußball sind 2014 sprunghaft gestiegen. Bei internationalen Transfers wurden rund 31 Millionen Euro gezahlt. Am meisten geben aber immer noch Klubs aus einem anderen Land aus.